Förderprogramme National

Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle nationale Förderprogramme:

  • Technologietransfer-Programm Leichtbau

    Technologietransfer-Programm Leichtbau

    Alle Infos zur Finanzierungshöhe, den Förderschwerpunkten und den Deadlines zur Einreichung beim neuen Leichtbauförderprogramm des Bundes finden Sie auf unserer Microsite: 300 Millionen Euro vom BMWi für Ihre Leichtbau-Projekte Nächster Einreichungsstichtag ist der 01. Oktober 2021,  23:59 Uhr.

  • Zukunftsinvestitionen für Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie - Kopa35c

    Zukunftsinvestitionen für Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie - Kopa35c

    Programm zur Umsetzung von Ziffer 35c im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung

    Aktuell erlebt die Fahrzeugbranche enorme Umbrüche. Ein Strukturwandel ist zu bewältigen, der sich über längere Zeit hinziehen wird. Die Herausforderungen und Möglichkeiten sind vielfältig und erfassen nicht nur das Fahrzeug selbst, sondern in großem Maße auch die Produktion. Die Bundesregierung hat daher im Konjunkturpaket einen milliardenschweren Betrag für Investitionen der Fahrzeughersteller und Zulieferer vorgesehen. Aufgrund der umfangreichen Information soll im Folgenden nur ein struktureller Überblick mit den entsprechenden Links gegeben werden.
    Das Förderkonzept greift diese Punkte auf und sieht drei Fördermodule vor:

    • Modernisierung der Produktion als Schub für Produktivität und Resilienz (Modul a)
    • Innovative Produkte als Schlüssel für Fahrzeuge und Mobilität der Zukunft (Mod. b)
    • Gemeinsame Lösungen finden, regionale Innovationscluster aufbauen (Modul c)


    Große Cluster sollen entstehen, in denen Forschung und Entwicklung zu innovativen Technologien vorangetrieben wird und durch gut organisierten Transfer diese Technologien und Ergebnisse in der ganzen Fahrzeugbranche ausgerollt werden. Beispiele hierfür sind autonomes Fahren, übergreifende Datennutzung auf Basis von GAIA-X oder vernetzte und modulare Produktion. Die Definition Fahrzeug ist breit gemeint. Bahn, Landmaschinen, Arbeitsmaschinen sind z.B. eingeschlossen. KMU werden bei den Förderquoten bis 85% speziell gefördert. Große Projekte stehen ebenfalls im Fokus mit möglichen Größenordnungen bis 15 Mio. € Fördervolumen pro Projekt. Die Programmlaufzeit ist bis 2024 vorgesehen, wobei der Schwerpunkt bereits in 2021 liegen soll.

    Folgende Förderrichtlinien werden zeitnah im Bundesanzeiger veröffentlicht. Erst ab diesem Zeitpunkt treten Sie in Kraft. Die aktuell hier veröffentlichten Fassungen sind noch nicht rechtskräftig:

    Modul a1: Förderrichtlinie „Investitionsprogramm zur Modernisierung der Produktion in der Fahrzeughersteller- und Zulieferindustrie“Modul a2: Förderrichtlinie „Digitalisierung der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie“Modul b: Änderungsbekanntmachung zur Förderrichtlinie „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“Modul c: Förderrichtlinie „Regionale Innovationscluster zur Transformation der Fahrzeugindustrie"

    AnsprechpartnerInnen / Beratung für die Förderrichtlinien sowie die gesamten Informationen zu "35c" und entsprechende Aktualisierungen finden Sie unter www.Kopa35c.de Zur Information: In Kürze wird ein Projektträger die Abwicklung der Förderrichtlinie übernehmen.

  • Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase II (NIP)- BMVI

    Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase II (NIP)- BMVI

    Was?
    Die Maßnahmen des BMVI im Rahmen der Fortsetzung des NIP zielen darauf ab, Mobilität mit Wasserstoff- und Brennstoffzellen in den nächsten zehn Jahren wettbewerbsfähig im Markt zu etablieren. Dies umfasst fahrzeugseitige Technologien und Systeme ebenso wie die jeweils notwendige Kraftstoffinfrastruktur. Komplementär zu den Programmen der Elektromobilität mit Batterie sowie weiteren Maßnahmen zur Umsetzung der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie verfolgt das BMVI somit einen technologieoffenen Ansatz.Gefördert werden Vorhaben im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, insbesondere im Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftverkehr sowie in Sonderanwendungen.

    Wer?
    Die Förderung durch das BMVI im Rahmen dieser Förderrichtlinie erfolgt mit folgenden Schwerpunkten: Zuschüsse für FuEuI-Vorhaben bzw. Durchführbarkeitsstudien und Zuschüsse für Innovationscluster. Antragsberechtigt sind grundsätzlich Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Insbesondere KMU werden zur Antragstellung ermutigt.

    Wie?
    Die Zuwendung wird im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss grundsätzlich in Form einer Anteilfinanzierung gewährt und bei der Bewilligung auf einen Höchstbetrag begrenzt. Unter der Voraussetzung, dass die Zuwendung keine Beihilfe darstellt, können

    • die Projekte von Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbaren Institutionen ausnahmsweise mit Quoten bis zu 100 % gefördert werden;
    • die Projekte von Helmholtz-Zentren, der Fraunhofer-Gesellschaft und vergleichbaren Institutionen mit Quoten bis zu 90 % gefördert werden;
    • die Projekte von Gebietskörperschaften sowie weiteren rechtsfähigen Einrichtungen mit Anteilfinanzierung bis zu 80 % gefördert werden.

    Wann?
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum 30. Juni 2021 befristet. Mit der Durchführung der Fördermaßnahme hat das BMVI derzeit folgenden Projektträger beauftragt:

    Forschungszentrum Jülich GmbH
    Projektträger Jülich (PtJ)
    Geschäftsbereich Energie Verkehr Infrastruktur (EVI) Fachbereich EVI1
    Ansprechpartnerin:
    Dr. Sophie Haebel
    Telefon: 030/201 99-5 32
    NIPFuE(at)fz-juelich.de

    Beim PtJ erhalten Sie auch weitergehende Informationen unter folgendem Link: www.ptj.de/nip

  • Digitalisierung der Materialforschung in Deutschland (MaterialDigital 2)- BMBF

    Digitalisierung der Materialforschung in Deutschland (MaterialDigital 2)- BMBF

    Was?
    Die Materialforschung in Deutschland befasst sich mit unterschiedlichsten Materialien und Materialsystemen und adressiert eine Vielzahl von Anwendungsfeldern. Auf dem Weg von der Herstellung zur Anwendung durchläuft jedes Material mehrere Herstellungs-, Be- und Verarbeitungsprozesse, die sowohl materialspezifisch als auch spezifisch im Hinblick auf die künftige Verwendung sind. Dieser Dreiklang „Material, Prozess, Anwendung“ muss entsprechend stets in Gänze betrachtet werden, wenn neue Materialien erdacht oder alte verbessert, Prozesse optimiert oder neue Anwendungen erschlossen werden sollen. Die Entwicklung von Materialien ist daher oft langwierig und aufwendig. Die Prozessoptimierung erfordert zudem eine enge Kooperation zwischen Materialhersteller und Endverarbeiter auf verschiedenen Ebenen. Ziel der Förderung ist es, die Effizienz der Material- und Produktentwicklung in Deutschland zu steigern, um so Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Qualität der Ergebnisse zu verbessern. Angestrebt wird die Unterstützung der Transformation der experimentellen Materialforschung hin zu einer digitalisierten Multidisziplin mit Blick auf die industrielle Anwendung.

    Wer?
    Während der erste Förderaufruf auf akademischen Verbundprojekten fokussierte, sind nun im zweiten Förderaufruf keine Verbundprojekte ohne aktive Industriebeteiligung förderfähig. Dadurch soll der Transfer der digitalisierten Materialforschung in die konkrete Anwendung forciert werden. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen.

    Wie?
    Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für Vorhaben von Forschungseinrichtungen, die in den Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeiten8 fallen, sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten. Die Beihilfeintensitäten für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung können auf maximal 80 % der beihilfefähigen Kosten erhöht werden. Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen, die nicht in den Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeiten fallen, sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben (bei Helmholtz-Zentren und der Fraunhofer-Gesellschaft die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten), die unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben individuell bis zu 100 % gefördert werden können.

    Wann?
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger zunächst je Verbund eine Projektskizze in schriftlicher und elektronischer Form in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator bis spätestens zu folgendem Stichtag vorzulegen: 1. Juli 2021.


    Weitere Informationen erhalten Sie beim Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH (Ansprechpartner: Dr. Stefan Pieper, Telefon: 0211 6214-5 48, Email: pieper@vdi.de) oder direkt unter folgendem Link: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3484.html

  • Innovative und praxisnahe Anwendungen und Datenräume im digitalen Ökosystem GAIA-X

    Innovative und praxisnahe Anwendungen und Datenräume im digitalen Ökosystem GAIA-X

    Was?
    GAIA-X ist ein Projekt zum Aufbau einer leistungs- und wettbewerbsfähigen, sicheren und vertrauenswürdigen Dateninfrastruktur für Europa, das von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung aus Deutschland und Frankreich, gemeinsam mit weiteren europäischen Partnern getragen wird.Im Fokus des Förderwettbewerbs steht die Entwicklung innovativer datenbasierter Business-Lösungen, die beispielweise Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge oder Big Data nutzen.Angestrebt wird die Förderung von Leuchtturmvorhaben, die den Bedarf an technologischen und ökonomischen Nutzen von GAIA-X verdeutlichen. Dazu sollen beispielsweise infrastrukturelle Ansätze von GAIA-X wie Multi-Cloud-Strategien, Hybrid-Cloud-Szenarien, Datenpooling, Daten-Sharing oder Service-Bereitstellung berücksichtigt und mögliche Potenziale von branchenübergreifenden Lösungen auf Basis von GAIA-X aufgezeigt werden. Im Rahmen dieser Förderbekanntmachung geht es darum, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potenzial auf dem Gebiet datengetriebener Anwendungen und bei der Schaffung von innovativen Datenräumen zu erschließen und Wege für eine wirtschaftliche Verwertung in Deutschland oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zu eröffnen. Die Vorhaben müssen auf industrielle Forschung und/oder experimentelle Entwicklung, gegebenenfalls ergänzt durch Durchführbarkeitsstudien, ausgerichtet sein, eine ausreichende Innovationshöhe erreichen und aufgrund erheblicher Entwicklungsrisiken ohne öffentliche Förderung nicht durchführbar sein.

    Wer?
    Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einer Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland, darunter auch KMU. Staatliche und nicht staatliche Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, Verbände sowie sonstige Einrichtungen mit FuE-Interesse können ebenfalls Zuwendungsempfänger sein. Notwendige Voraussetzung für die Förderung ist das Zusammenwirken von mehreren unabhängigen Partnern zur gemeinsamen Entwicklung von GAIA-X Use Cases (als Verbundvorhaben), die den Stand der Technik deutlich übertreffen und neue Anwendungen ermöglichen. Eine Förderung von Einzelvorhaben ist nicht vorgesehen.Für jedes Verbundvorhaben soll ein Verbundkoordinator benannt und vor allem mittelständischen Unternehmen und/oder Start-ups eine maßgebliche Beteiligung ermöglicht werden. Die Verbundkoordination sollte nach Möglichkeit ein Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (Anbieter, Hersteller, Nutzer der angestrebten Lösung) übernehmen.

    Wie?
    Bei der Vorhabenförderung handelt es sich um eine nicht rückzahlbare Anteilsfinanzierung in Form eines Zuschusses. Die Förderung von Verbundvorhaben, die überwiegend die industrielle Forschung betreffen, darf pro Vorhaben einen Betrag von 20 Mio. Euro nicht überschreiten. Die Förderung von Verbundvorhaben, die überwiegend die experimentelle Entwicklung betreffen, darf pro Vorhaben einen Betrag von 15 Mio. Euro nicht überschreiten. Die Beihilfeintensität pro Beihilfe- bzw. Zuwendungsempfänger darf folgende Sätze nicht überschreiten:
    a) 50 % der beihilfefähigen Kosten für industrielle Forschung,
    b) 25 % der beihilfefähigen Kosten für experimentelle Entwicklung und
    c) 50 % der beihilfefähigen Kosten für Durchführbarkeitsstudien.

    Die Beihilfeintensitäten für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung können im Einzelfall auf maximal 80 % der beihilfefähigen Kosten erhöht werden. Forschungseinrichtungenkönnen im Rahmen ihrer nichtwirtschaftlichen Tätigkeit bis zu 100 % gefördert werden.Gefördert werden sollen Leuchtturmvorhaben mit einem Förderbudget von jeweils 10 bis 15 Mio. Euro (Orientierungsgröße).

    Wann?
    Die unter dieser Förderbekanntmachung laufenden Vorhaben sollen ab Oktober 2021 umgesetzt werden. Der Förderzeitraum endet am 31. Dezember 2024. Die Laufzeit der Vorhaben während des Förderzeitraums sollte 18 Monate nicht unterschreiten und 36 Monate nicht überschreiten. Die Antragstellung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.In der ersten Verfahrensstufe werden antragsberechtigte Interessenten durch ihren Verbundkoordinator um Einreichung von Vorhabenskizzen auf Grundlage dieser Förderbekanntmachung bis spätestens 7. Mai 2021, 12.00 Uhr in elektronischer Form an die Bundesnetzagentur gebeten. Zur Erstellung von Vorhabenskizzen ist ausschließlich das Online Skizzen-Tool PT Outline zu verwenden.

    Ansprechpartner und weitere Informationen zum Förderaufruf unter: www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/gaia-x.html

  • RETECH-BW – Ressourceneffiziente Technologien Baden-Württemberg

    RETECH-BW – Ressourceneffiziente Technologien Baden-Württemberg

    Was?
    Das Umweltministerium legt für die Jahre 2021 und 2022 das Förderprogramm ReTech-BW ein weiteres Mal auf. ReTech-BW fördert gezielt Investitionen in Produktionsanlagen oder deren Komponenten, die sich durch eine hohe Material- und Energieeffizienz auszeichnen. Gefördert werden u. a. Projekte, die aufzeigen, wie neue oder bereits etablierte technologische Verfahren zur Erhöhung der Material- und Energieeffizienz genutzt oder kombiniert werden können, Maßnahmen zur Substitution knapper Rohstoffe, zur Rückgewinnung von Wertstoffen oder Energie, zum intelligenteren Einsatz von Rohstoffen und Energie sowie zur Nutzung nachwachsender Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen, Lösungen, die das Recycling und die Rückführung von Rohstoffen ermöglichen und dadurch u. a. zur Energieeinsparung beitragen können, Maßnahmen, die zu einer Etablierung von integrierten Stoff- und Energieströmen und regionaler Wertschöpfung führen.

    Wer?
    Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg aller Größenordnungen sind förderfähig. Großunternehmen müssen darüber hinaus im Antrag nachweisen, dass das Vorhaben ohne die Beihilfe nicht in der Form durchgeführt worden wäre.

    Wie?
    Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der Gesamtinvestitionssumme, jedoch maximal 80.000 Euro. Die eingegangenen Anträge werden von einer Fachjury unter Vorsitz des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg bewertet. Anträge können in Kürze eingereicht werden. Die Umsetzung der Maßnahme bis zum 31. Dezember 2022 muss sichergestellt sein. Weitere Infos zum Programm und zum Ablauf unter https://pure-bw.de/de/retech-bw

    Wann?
    Stichtage sind 31. Mai 2021, 30. Oktober 2021 und 31. März 2022.

  • Invest BW (zweite Tranche)

    Invest BW (zweite Tranche)

    Die Landesregierung unterstützt mit dem erfolgreichen Förderprogramm Invest BW auch zukünftig gezielt einzelbetriebliche Innovationsvorhaben. Der Ministerrat hat am 27. Juli für die Fortschreibung des Programms eine zweite Tranche von bis zu 200 Millionen Euro bereitgestellt.
    Wie im Koalitionsvertrag festgelegt, ist das Förderprogramm künftig gezielt auf Start-ups und den Mittelstand zugeschnitten, um die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle voranzutreiben.

    Ursprünglich wurden zwei Förderprogramme gestartet:

    Invest BW – Förderung von Zukunftsinvestitionsvorhaben
    Wie im Koalitionsvertrag angekündigt, wird die Investitionsförderung auf Vorhaben von übergeordneter volkswirtschaftlicher Bedeutung begrenzt und hierzu wird es zunächst keinen weiteren Förderaufruf geben.

    Invest BW - Förderung von Innovations- und Technologievorhaben :

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus bietet im Rahmen des Programms Invest BW eine Förderung von Forschungs- und Innovationsvorhaben, um Unternehmen bei ihren Zukunftsvorhaben zu unterstützen. Gefördert werden können einzelne Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg sowie Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen bzw. Hochschulen.
    Je nach Forschungsintensität, Unternehmensgröße bzw. Projektart sind Förderquoten zwischen 15 und 60 Prozent möglich. Die Förderhöhe liegt zwischen 20.000 Euro und 1.000.000 Euro (für Einzelvorhaben) bzw. 3.000.000 Euro (für Verbundvorhaben).
    Gefördert werden technologische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, aber auch nicht technische Innovationsprojekte im Dienstleistungsbereich, die branchenübergreifend auf neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und -prozesse sowie datenbasierte Dienstleistungen (Smart Services) und Service-Plattformen abzielen. Der Fokus der Projekte soll auf der Erschließung neuer Marktfelder, sowie der Erhöhung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen liegen.

    Aktuelle Informationen und weitere Links unter Startseite » Invest BW: Investitions- und Innovationsförderung (invest-bw.de)

  • Innovative Arbeitswelten im Mittelstand - BMBF

    Innovative Arbeitswelten im Mittelstand - BMBF

    Was?
    Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, durch FuE-Vorhaben die Arbeitswelten in kleinen, mittleren und mittelständischen Unternehmen zukunftssicher zu gestalten. Dabei sollen technologische und organisatorische Innovationen gleichermaßen zu einer neuen Qualität der Zusammenarbeit, der Kompetenzentwicklung bei den Beschäftigten und der Entstehung zukunftsfähiger Wertschöpfungssysteme beitragen.Nicht nur die Arbeitsprozesse zur Herstellung von Produkten und zur Erbringung von Dienstleistungen werden zunehmend komplexer, auch die Wertschöpfung als Ganzes erfolgt immer stärker in vernetzten und dezentralen Strukturen. Gefördert werden Projekte, in denen die verbesserte Zusammenarbeit und Arbeit von Menschen mittels innovativer und neuartiger digitaler Werkzeuge im Vordergrund steht.

    Wer?
    KMU und mittelständische Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung weder mehr als 1 000 Beschäftigte noch einen Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro aufweisen sowie Staatliche und nichtstaatliche Hochschulen (Universitäten und Fachhochschulen) und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

    Wie?
    Bemessungsgrundlage für Zuwendungen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten. Diese können unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben anteilig mit bis zu 50 % finanziert. Für KMU kann die Beihilfeintensität um 10 % auf maximal 60 % erhöht werden; Zuwendungen an Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben individuell bis zu 100 %.

    Wann?
    Die Förderrichtlinie sieht zwei Einreichungsstichtage für Skizzen vor. Dies sind der 1. März 2021 und der 1. September 2021 (Datum des Eingangs beim Projektträger). Zu beiden Stichtagen ist das Antragsverfahren jeweils zweistufig angelegt.

    Weitere Informationen und Kontakte zum Projektträger unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3280.html

  • Batteriematerialien für zukünftige elektromobile, stationäre und weitere industrierelevante Anwendungen - BMBF

    Batteriematerialien für zukünftige elektromobile, stationäre und weitere industrierelevante Anwendungen - BMBF

    Was?
    Ziel der Förderrichtlinie ist es, Entwicklungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für wieder aufladbare, elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) im Sinne der zirkulären Wirtschaft voranzutreiben. Übergeordnet werden Ressourceneffizienz und -schonung sowie Werterhaltung und eine verlängerte Nutzungsphase der Sekundärbatterien angestrebt.

    Wer? 
    Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Beteiligung von KMU ist ausdrücklich erwünscht.

    Wie? 
    Nach BMBF-Grundsätzen wird bei Unternehmen eine angemessene Eigenbeteiligung − grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten − vorausgesetzt. Die Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen sagt, dass diese unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben individuell bis zu 100 % gefördert werden können.

    Wann?
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Bewertungsstichtage sind: 31. Oktober 2020, 1. April 2021, 1. Februar 2022, 1. November 2022.

    Weitergehende Infos unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3130.html

  • Förderaufruf Technologieoffensive Wasserstoff - BMWi

    Förderaufruf Technologieoffensive Wasserstoff - BMWi

    Was?
    Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Themen im Bereich Erzeugung, des Transports, der Speicherung und Nutzung von Wasserstoff. Weitere Schwerpunkte des Aufrufs sind die Integration von Wasserstoffinfrastruktur in das Energiesystem als Beitrag zur effizienten Sektorkopplung sowie die Berücksichtigung übergreifender technoökonomischer und gesellschaftlicher Belange.

    Wer?
    Der Aufruf richtet sich primär an Verbundvorhaben unter der Federführung eines industriellen Partners und mit Schwerpunkt auf Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Es ist beabsichtigt, in der Hauptsache größere Verbundprojekte zu fördern. Darüber hinaus können weitere (kleinere) Verbundprojekte zur besseren Abdeckung des Themenspektrums gefördert werden.Insbesondere Start-ups sowie andere kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) werden zur Antragstellung ermutigt.

    Wie?
    In der Regel wird eine angemessene Eigenbeteiligung von mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten vorausgesetzt – je nach Anwendungsnähe des Vorhabens unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben. Für KMU sind unter Berücksichtigung etwaiger Zuschläge nach Artikel 25 AGVO Förderquoten von bis zu 80 % möglich.

    Wann?
    Bis 30. April 2021. Nach dem 30. April 2021 eingereichte Skizzen können ggf. nicht mehr berücksichtigt werden. Eine erste Auswahl der bis dahin eingegangenen Skizzen wird nach dem 28. Februar 2021 erfolgen.

    Mehr Informationen unter Energieforschung: Förderaufruf Technologieoffensive Wasserstoff

  • Netzwerk Mittelstand-Digital

    Netzwerk Mittelstand-Digital

    Was?
    Seit dem Jahr 2015 hat das BMWi im Rahmen der Förderbekanntmachung „Mittelstand 4.0“ insgesamt 26 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren aufgebaut, die als regionale und themenbezogene Anlaufstellen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) agieren und in den letzten Jahren ganz wesentlich zur Sensibilisierung der mittelständischen Wirtschaft in Bezug auf die Chancen und auch Herausforderungen der Digitalisierung beigetragen haben. Die Transferstruktur der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren hat den Wissens- und Technologietransfer von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in mittelständischen Unternehmen insgesamt deutlich beschleunigt und forciert. Die Förderung der bestehenden Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren endet ab Dezember 2020. Mit der neuen Förderbekanntmachung wird das bewährte Konzept weiterentwickelt und darüber hinaus werden neue Schwerpunkte gesetzt. Förderthemen sind Infrastruktur; Informations- & Kommunikationsmaßnahmen.

    Wer?
    Gefördert werden Hochschulen; Forschungs- & Bildungseinrichtungen; Kommunen & Kommunalverbände; Öffentliche Einrichtungen & Unternehmen; Gemeinnützige Einrichtungen & Unternehmen; Verbände & Vereine.

    Wie?
    Bei Förderung auf Kostenbasis werden bis zu 90% der zuwendungsfähigen Vorhabenkosten, bei Förderung auf Ausgabenbasis bis zu 100 % der Ausgaben des vorhabenbedingten Mehraufwands zugrunde gelegt. Die Förderdauer betragt max. 3 Jahre mit Verlängerungsoption um max. 2 Jahre.

    Wann?
    Das Antragsverfahren ist zweistufig. Zunächst können Projektskizzen zu folgenden Fristen eingereicht werden: 31. Juli 2021 und 31. Januar 2022. Antragstelle ist der DLR Projektträger Digitalökonomie Mittelstand.

    Weitergehende Informationen zur aktuellen Förderbekanntmachung finden Sie hier

  • Quantentechnologie

    Quantentechnologie

    Mit dem Forschungsprogramm Quantentechnologien möchte die Baden-Württemberg Stiftung gezielt exzellente Forschung in diesem Themenfeld im Land weiter stärken, bestehende Forschergruppen unterstützen und deren Ergebnisse weiter in die Anwendung bringen. Im Vordergrund steht dabei insbesondere der Vernetzungsgedanke. Daher werden ausschließlich standortübergreifende Kooperationsprojekte finanziert.
    Die Ausschreibungsfrist für 2020 ist im Juni abgelaufen. Über neue Ausschreibungen der Baden-Württemberg Stiftung informieren wir zeitnah.

    Direkter Link zu den Ausschreibungen der Stiftung: Zum Förderprogramm

  • Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU

    Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU

    Was?
    Das BMBF fördert FuE-Vorhaben im Bereich der KI, die von einem oder mehreren KMU mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ausgeführt werden. Ziel ist die Umsetzung aktueller KI-Forschungsergebnisse in softwaregetriebene prototypische Lösungen, die sich primär auf Produktions- und Distributionsprozesse oder innovative Dienstleistungen im Bereich folgender Domänen beziehen: Erneuerbare Energien, Ökologie und Umweltschutz; Logistik, Mobilität und Automobil; Produktionstechnologien, Prozesssteuerung und Automatisierung; innovative nutzerorientierte Dienstleistungen; Daten- und IKT-Wirtschaft.

    Wer?
    Antragsberechtigt sind KMU der gewerblichen Wirtschaft sowie im Rahmen von Verbundprojekten auch Unternehmen, die die KMU-Kriterien nicht erfüllen sowie Hochschulen, universitäre wie auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände, Vereine und sonstige Organisationen mit FuE-Interesse.

    Wie?
    Projektbezogenen Kosten können bis zu 50 % anteilfinanziert werden. Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene Eigenbeteiligung – grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten – vorausgesetzt. Bei Start-ups können Kosten bis zu einem Höchstbetrag von maximal 100 000 Euro pro Jahr anteilig gefördert werden.

    Wann?
    Bewertungsstichtag für Projektskizzen ist der 15. Oktober 2021. Weitere Stichtage sind der 15. April 2022, der 15. Oktober 2022, der 15. April 2023 und der 15. Oktober 2023.

    Link zum Förderprogramm

    Änderung der Bekanntmachung der Richtlinie zur Förderung vom 21.06.21 u.a.:
    "In Nummer 4 „Besondere Zuwendungsvoraussetzungen“ wird der erste Absatz wie folgt geändert: Die Vorhaben sollen maßgeblich von einem forschenden KMU initiiert und koordiniert werden. Es können sowohl Verbundvorhaben zwischen KMU und anderen in Nummer 3 genannten Antragsberechtigten als auch Einzelvorhaben eines KMU mit nachgewiesener hoher KI-Kompetenz gefördert werden." 
    Änderung der Bekanntmachung - BMBF

  • IKT für Elektromobilität: intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie

    IKT für Elektromobilität: intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie

    Was?
    Das BMWi fördert anwendungsorientierte FuE-Vorhaben, die Elektromobilitätslösungen bearbeiten, die auf Informations- und Kommunikationstechnologien basieren. Die Anwendungsbereiche können Mobilität, Verkehr, Logistik und Energienetze sein. Gefördert werden App- oder Plattform-basierte Konzepte zur Digitalisierung der Mobilität und wirtschaftliche Betriebskonzepte.

    Wer?
    Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Forschungseinrichtungen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland.

    Wie?
    Je nach Marktnähe können nicht rückzahlbare Anteilsfinanzierungen zwischen 25 und 30 % gewährt werden. KMU erhalten ggf. höhere Förderintensitäten.

    Wann?
    Für das Technologieprogramm können fortlaufend neue Projektvorschläge im Online-Portal zum Stichtag 31. März 2021 und 31. Oktober 2021 eingereicht werden.

    Zum Online Portal

    Link zum Förderprogramm

  • Kapitalisierung transnationaler Kooperation für KMU (Kapi.Tra.BW)

    Kapitalisierung transnationaler Kooperation für KMU (Kapi.Tra.BW)

    Was?
    Das WM fördert Maßnahmen zur Umsetzung von Ergebnissen der transnationalen Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg. Ziel ist die Weiterverbreitung und bessere Nutzbarmachung von Projektergebnissen (auch projektübergreifend gebündelt) in und für KMU nachhaltig zu unterstützen.

    Wer?
    Antragsberechtigt sind insbesondere KMU-relevante Multiplikatoren und Intermediäre (z.B. Wirtschaftsförderer, Kammern, Transferzentren, Verbände und Forschungseinrichtungen) aber auch KMU selbst.

    Wie?
    Die Förderhöhe beträgt zwischen 10.000 Euro und 25.000 Euro, wobei sich das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg an maximal 80 Prozent der Gesamtkosten eines Vorhabens beteiligt. Förderfähige Kosten schließen tatsächlich geleistete Personal-, Sach- und Reisekosten sowie ggfs. sonstige Fremdleistungen (zum Beispiel Honorare) ein, die im direkten Zusammenhang mit dem Vorhaben stehen.

    Wann?
    Anträge können immer eingereicht werden.

    Link zum Förderprogramm

  • KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz

    KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz

    Was?
    Das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken, ist Ziel der BMBF-Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz". Wichtige Kriterien für eine positive Förderentscheidung sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrages zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.
    Leichtbau-Kontext weisen vor allem folgende Förderschwerpunkte auf:
    - Steigerung der Ressourceneffizienz in rohstoffintensiven Verfahrenstechniken (z. B. Verarbeitung von Rohstoffen, Herstellung von Baustoffen)
    - Effiziente Bereitstellung und Nutzung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe
    - Verbesserung der Rohstoffproduktivität durch Optimierung von Wertschöpfungsketten inkl. Bewertungs- und Steuerungsinstrumente
    - innovative Recycling- und Verwertungsverfahren und ressourceneffizientes Produktdesign

    Wer?
    Antragsberechtigt sind KMU im Sinne der Definition der Europäischen Kommission. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.

    Wie?
    Eine Eigenbeteiligung der Wirtschaft i. H. v. 50% wird vorausgesetzt; im Falle von Verbundprojekte sind auch Forschungseinrichtungen mit bis zu 100% der projektbezogenen Kosten förderfähig.

    Wann?
    Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum Zeitpunkt des Auslaufens seiner beihilferechtlichen Grundlage, der AGVO zuzüglich einer Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum 30. Juni 2021, befristet. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind noch der 15. April 2021.
    Ausführliche Informationen finden Sie unter folgendem Link

  • Richtlinie zur Fördermaßnahme „Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion“

    Richtlinie zur Fördermaßnahme „Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion“

    Das Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) soll durch das Förderprogramm des BMBF gestärkt werden. Förderfähige Themen sind dabei im industriellen Kontext auch Vorhaben im Bereich der Verbesserung der Interaktion zwischen Arbeiter und Maschine sowie das Thema intelligente Mobilität. Die Fördermaßnahme gliedert sich in zwei Module: Zum einen sollen die Chancen für die Gründung von Start-ups durch gezielte Förderung geeigneter Forschungsteams bereits an Hochschulen und Forschungseinrichtungen verbessert werden. Zum anderen sollen bereits gegründete junge Start-ups bei Forschung und Entwicklung (FuE) passgenau gefördert werden. Einreichungs-/Vorlagefrist für Projektskizzen der Module 1 und 2 sind jährlich jeweils der 15. Juli und der 15. Januar. Die Richtlinie ist bis 2025 gültig und hier zu finden:
    Vollständige Bekanntmachung

  • Zentrales Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) – „ZIM neu“

    Zentrales Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) – „ZIM neu“

    Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein branchenoffenes Förderprogramm zur Innovationsförderung, das bundesweit für mittelständische Unternehmen angeboten wird. Es wurde zuletzt am 20. Januar 2020 von der Bundesregierung neu aufgesetzt und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verwaltet. Die Projekte können allein oder im Verbund mit anderen Unternehmen bzw. Forschungseinrichtungen durchgeführt werden. Mit der Optimierung des ZIM durch die neue Richtlinie werden die Förderbedingungen noch weiter verbessert.

    Was ist neu an „ZIM neu“
    Bessere Zugangsbedingungen für kleine und junge (Gründung liegt nicht länger als 10 Jahre zurück) Unternehmen sowie Erstinnovatoren: Förderung von Durchführbarkeitsstudien für junge Unternehmen, Kleinstunternehmen und Erstbewilligungsempfänger sowie Erhöhung der Fördersätze für kleine junge Unternehmen, unabhängig von der Region.
    Weitere Intensivierung des nationalen wie internationalen Know­how­Transfers: Öffnung für mittelständische Unternehmen mit weniger als 1.000 Beschäftigten, sofern sie mit einem KMU kooperieren sowie Erschließung internationaler Märkte durch Verstetigung der Förderung internationaler ZIM ­Innovationsnetzwerke.

    Erhöhung der zuwendungsfähigen Kosten: ZIM-Einzelprojekte 550.000 €; ZIM-Kooperationsprojekte 450.000 € pro Unternehmen,  220.000 € pro Forschungseinrichtung; nationale ZIM­Innovationsnetzwerke 420.000 €; internationale ZIM-Innovationsnetzwerke 520.000 € sowie erhöhte Fördersätze für kleine Unternehmen aus strukturschwachen Regionen.

    Weitere Informationen und weitere Links u.a. zur ZIM Richtlinie finden Sie hier: Mehr Informationen zu ZIM
    Am 10. Mai hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Richtlinie für das ZIM angepasst. Mit der am 11. Juni 2021 in Kraft tretenden Änderung werden die Förderkonditionen noch passgenauer ausgestaltet, um pandemiebedingten Auswirkungen entgegen zu wirken.

  • Das Förderprogramm RUBIN

    Das Förderprogramm RUBIN

    Was?
    „RUBIN – Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation“ gehört zur Programmfamilie „Innovation & Strukturwandel“, mit der das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Wandel in strukturschwachen Regionen unterstützen will. „Innovation & Strukturwandel“ soll neue Impulse setzen, die regionale Wettbewerbsfähigkeit verbessern und Beschäftigungsperspektiven schaffen. Das Förderprogramm ist grundsätzlich technologie- und themenoffen angelegt, d.h. die sich formierenden RUBIN-Bündnisse sollen selbst zukunftsfähige Themenfelder in ihren Regionen definieren. Bevorzugt werden Bündnisse, die Innovationsfelder der Zukunft mit hohem Innovations- und Wachstumspotenzial adressieren.

    Wer?
    RUBIN unterstützt regionale Bündnisse in der Größenordnung von sieben bis 15 Partnern. Diese sollten überwiegend Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sein, darunter insbesondere KMU. Weitere wichtige Partner sind Hochschulen oder/ und Forschungseinrichtungen, deren Vertreter ebenfalls über unternehmerische Kompetenzen verfügen sollten.

    Wie?
    In der Konzeptphase können bis zu drei Partner – darunter mindestens ein KMU und höchstens eine Hochschule oder Forschungseinrichtung – mit insgesamt maximal 200.000 Euro gefördert werden. Förderfähig sind zum Beispiel Aktivitäten zur Entwicklung der gemeinsamen Innovationsstrategie, Kooperationsmanagement, Durchführbarkeitsstudien, Marktstudien oder eine Strategie- und Innovationsberatung. In der Umsetzungsphase erhalten die RUBIN-Bündnisse in der Regel zwischen fünf und zwölf Mio. Euro. Die Bündnispartner können Zuschüsse u.a. für folgende Tätigkeiten beantragen: Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, Weiterentwicklung des RUBIN-Konzepts, Bündnismanagement und Anwendung von Open-Innovation Methoden sowie Ausbildungsmaßnahmen bzw. Maßnahmen zur Fach- und Führungskräftesicherung.

    Wann?
    Einreichung der Projektskizze beim Projektträger jeweils zum 1. Februar 2022.


    Weitere Infos hier und beim Projektträge Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH Geschäftsbereich GTI, Zimmerstraße 26–27, 10969 Berlin. Ansprechpartnerin: Dr. Vivien Lutz Tel.: 030 20199-3202, E-Mail: ptj-rubin@fz-juelich.de.