Förderprogramme für KMU

Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Förderprogramme speziell für KMU:

  • KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU)

    KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU)

    Was?
    Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das strukturelle Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich der Materialforschung zu stärken. Dabei soll insbesondere für erstantragstellende KMU und Start-Up-Unternehmen der Einstieg in die Förderung erleichtert und die Innovationstätigkeit effektiv unterstützt werden. Durch die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen bzw. auch mit anderen KMU sollen aktuelle wissenschaftlich-technische Erkenntnisse der Materialforschung schneller kommerzialisiert und Risiken abgebaut werden. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen. 

    Wer?
    Antragsberechtigt sind KMU, mittelständische Unternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen (für nichtwirtschafltiche Tätigkeiten)..

    Wie?
    Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten. Diese können unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben (siehe Anlage) anteilig finanziert werden. Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene Eigenbeteiligung der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten vorausgesetzt.
    Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen, die nicht in den Bereich der wirtschaftlichen Tätigkeiten fallen, sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben (bei Helmholtz-Zentren und der Fraunhofer-Gesellschaft die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten), die unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben individuell bis zu 100 % gefördert werden können.
    Für Start-Up-Unternehmen8, die die KMU-Kriterien erfüllen, sind zuwendungsfähig.
    Die Beihilfeintensität pro Beihilfeempfänger darf folgende Sätze nicht überschreiten:
    - 50 % der beihilfefähigen Kosten für industrielle Forschung
    - 25 % der beihilfefähigen Kosten für experimentelle Entwicklung.
    Die Beihilfeintensitäten für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung können auf maximal 70 % der beihilfefähigen Kosten erhöht werden.

    Wann?
    Interessierten Unternehmen, insbesondere Erstantragstellern, wird empfohlen, sich für eine ausführliche Erstberatung mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes in Verbindung zu setzen.
    Beratungstelefon: 0800/2623-008 (kostenfrei)
    E-Mail: beratung(at)foerderinfo.bund.de
    Internet: www.kmu-innovativ.de
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe können beim beauftragten Projektträger des BMBF zu zwei jährlichen Stichtagen (15. April und 15. Oktober) Projektskizzen in deutscher Sprache eingereicht werden. Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum Zeitpunkt des Auslaufens seiner beihilferechtlichen Grundlage, der AGVO zuzüglich einer Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum 30. Juni 2024.

    Weitergehende Information in der Bekanntmachung hier.

  • KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren; High Performance Computing - BMBF

    KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren; High Performance Computing - BMBF

    Was?
    Mit KMU-innovativ unterstützt das BMBF anspruchsvolle Forschungskooperationen in Schlüsseltechnologien zwischen KMU und weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen von FuE-Verbundprojekten.Ziel dieser Fördermaßnahme ist es daher, dass innovative KMU Technologien, Produktlösungen, Prozesse und Dienstleistungen in ihrem Unternehmen deutlich über den Stand der Technik hinaus weiterentwickeln, Innovationsvorsprünge sichern und Marktchancen in den Bereichen Elektronik, autonomes und vernetztes Fahren sowie High-Performance-Computing nutzen. Der Zuwendungszweck ist die Förderung von industriellen Forschungs- und vorwettbewerblichen Entwicklungsvorhaben. Wesentliches Ziel der Förderung ist eine Stärkung der Marktposition der beteiligten KMU. 

    Wer?
    KMU und mittelständische Unternehmen (nationale Vorgabe), wenn sie einschließlich verbundener oder Partnerunternehmen zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Größe von 1 000 Mitarbeitern und einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro nicht überschreiten sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Rahmen von Verbundprojekten mit KMU und/​oder mittelständischen Unternehmen im Sinne dieser Richtlinie.

    Wie?
    Im Rahmen dieser Förderrichtlinie setzt das BMBF eine Eigenbeteiligung von grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten voraus. Für KMU kann die Anteilsfinanzierung bis zu 60 % betragen.

    Wann?
    Stichtage für die elektronische Einreichung von Projektvorschlägen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober. Interessierten Unternehmen, insbesondere Erstantragstellenden, wird empfohlen, sich für eine Erstberatung mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes in Verbindung zu setzen. 

    Kontaktinfos und weitere Informationen zum Programm und dem Verfahren unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3337.html

  • „Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“

    „Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“

    Maximale Experimentierräume und minimaler Zeitaufwand durch enorme Rechenkapazitäten - damit bieten Quantencomputer für Leichtbau-Optimierungen erhebliches Potenzial.
    Aktuell fördert das BMBF vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus dem Bereich der Quantentechnologie und der Photonik, die in Einzelprojekten von bzw. Verbundprojekten mit Startups durchgeführt werden. Bei Verbundprojekten mit bis zu drei Partnern sollen sich neben einem Startup zudem eine Hochschule oder eine andere Forschungseinrichtung beteiligen.

    Die Projekte unterteilen sich in ein Hauptmodul sowie ein Pilotmodul:
    Für das Hauptmodul ist ein „Proof-of-concept“ zu erbringen, welcher beispielsweise im Rahmen eines vorgeschalteten optionalen Pilotmoduls erfolgen kann: Innerhalb von 18 Monaten sollen wissenschaftlich-technische Fragestellungen in den Quantentechnologien und in der Photonik vor einer Ausgründung im Labormaßstab bearbeitet werden, um wissenschaftliche Machbarkeitsnachweise zu erbringen.

    Für das Pilotmodul sind ausschließlich Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen antragsberechtigt; für das Hauptmodul Startups (im Verbund mit KMU und Hochschulen / außeruniversitären Forschungseinrichtungen). Das marktorientierte Hauptmodul selbst verfolgt das Ziel, innovative Ideen in Richtung einer Anwendung zu überführen. Gefördert werden vorwettbewerbliche Vorhaben im Bereich Quantentechnologien und Photonik, unter anderem zu folgenden Themen:
    - Schlüsselkomponenten für die Quantentechnologien
    - innovative Sensorkonzepte - beruhend auf Optik oder auf Quantenphänomenen
    - Algorithmen für das Quantencomputing und die Quantensimulation

    Die Liste ist erweiterbar – unabhängig davon ist es zwingend erforderlich, dass der überwiegende Teil der später angestrebten Verwertung durch das beteiligte Start-up erfolgt.

    In einem zweistufigen Verfahren können Skizzen bis zum 31. Dezember 2021 durchgehend eingereicht werden.
    Die Förderquoten betragen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft 50%, Forschungseinrichtungen können individuell bis zu 100% gefördert werden. Die Förderung wird in ein Pilotmodul und ein Hauptmodul unterteilt. Ersteres beträgt maximal 18 Monate und umfasst eine maximale Zuwendung von 100.000 €; das Hauptmodul dauert 3 Jahre. Mindestens 40% der Förderung sollen dem Startup zugeordnet sein.

    Weitere Infos finden Sie unter folgendem Link: Weitere Informationen

  • Start-up BW Pre-Seed

    Start-up BW Pre-Seed

    Neben Knowhow und einer pfiffigen Geschäftsidee benötigen Gründer Kapital zur Umsetzung ihrer Projekte. Hierzu stellt das Land Baden-Württemberg mit seinem Pre-Seed Programm Mittel in Höhe von insgesamt 14 Millionen Euro zur Verfügung. Neben finanziellem Support werden Pre-Seed Start-ups bei der Arbeit an ihren Geschäftsmodellen und beim Aufbau ihrer Unternehmen durch sogenannte "Pre-Seed Partner" unterstützt - nicht nur inhaltlicher Art, sondern auch bei der Suche nach Co-Investoren.

    Weitere Infos finden Sie unter folgendem Link: Weitere Informationen

  • Digitalisierungsprämie plus

    Digitalisierungsprämie plus

    Das Wirtschaftsministerium hat in Kooperation mit der L-Bank das Förderprogramm „Digitalisierungsprämie Plus“ gestartet. Für die  „Digitalisierungsprämie Plus“ stehen insgesamt 66 Millionen Euro zur Verfügung. Eine Antragstellung ist ab sofort möglich. Mit der Digitalisierungsprämie Plus werden Digitalisierungsprojekte sowie Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert. Mit verbesserten Konditionen, einem erweiterten Kreis der Antragsberechtigten sowie förderfähigen Vorhaben kann mit der Digitalisierungsprämie Plus ein noch stärkerer Schwerpunkt auf die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungs- und Prozesskette gelegt werden.

    Die Unternehmen können zwischen zwei Programmvarianten wählen:
    - Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvariante (direkter Zuschuss)
    - Digitalisierungsprämie Plus - Darlehensvariante (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss)

    Damit können die Unternehmen entsprechend ihrer individuellen Bedarfs- und Liquiditätssituation die für sie am besten geeignete Förderart auswählen. In der Zuschussvariante erfolgt die Antragstellung über die L-Bank, in der Darlehensvariante über die Hausbank des Antragstellers.

    Weiterführende Informationen

  • unternehmensWert:Mensch

    unternehmensWert:Mensch

    Das bundesweite Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz. In diesen Bereichen erarbeiten professionelle Berater/innen gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten maßgeschneiderte Konzepte und Maßnahmen für eine erfolgreiche Personalpolitik.

    Je nach Unternehmensgröße können bis zu 80 Prozent der Beratungskosten übernommen werden. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Die Projektlaufzeit wird bis zum 30. Juni 2022 verlängert.

    Weitere Informationen

  • Go-digital

    Go-digital

    "IT-Sicherheit", "Digitale Markterschließung" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse" das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert kleine und mittlere Unternehmen mit max. 100 Beschäftigten. Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten. Autorisierte Beratungsunternehmen übernehmen die Antragstellung für die Förderung sowie Abrechnung und die Verwendungsnachweisprüfung.

    Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr. Die Richtlinie hat bis zum 31. Dezember 2021 Gültigkeit.

    Weitere Informationen

  • Digital jetzt – Investitionsförderung für KMU

    Digital jetzt – Investitionsförderung für KMU

    Was?
    Das Programm enthält zwei Fördermodule.
    - Fördermodul 1: „Investition in digitale Technologien“. Dieses Modul unterstützt Investitionen in Soft- und Hardware, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens.
    - Fördermodul 2: „Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“. Dieses Modul unterstützt Unternehmen dabei, Beschäftigte im Umgang mit digitalen Technologien weiterzubilden.
    Nicht gefordert werden Investitionen für Standard Software und Standard Hardware. Ein Digitalisierungsplan ist Voraussetzung für einen Antrag.

    Wer? 
    Mittelständische Unternehmen - mit 3 bis 499 Beschäftigten - aus allen Branchen (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe).

    Wie? 
    Die Förderung wird als Zuschuss gewährt, der nicht zurückgezahlt werden muss. Die Unternehmen haben maximal 12 Monate Zeit, ihr gefördertes Digitalisierungsprojekt umzusetzen. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach erfolgreicher Verwendungsnachweisprüfung. Der Förderzuschuss bemisst sich anteilig an den Investitionskosten des Unternehmens. Die Förderquote (in % der Investitionskosten) ist nach Unternehmensgröße gestaffelt und geht bis max. 50%. Die Registrierung wird am 1. Dezember 2020 geöffnet.

    Wann?
    Das Programm läuft bis zum 31. Dezember 2023. Das Vorhaben muss innerhalb des Umsetzungszeitraums vollständig realisiert werden. Der maximale Umsetzungszeitraum beziehungsweise Förderzeitraum beträgt 12 Monate ab Projektbeginn. Der Projektbeginn und der Umsetzungszeitraum werden im Zuwendungsbescheid festgelegt.

    Informationen finden Sie unter Link

  • Innovationsgutscheine Baden-Württemberg

    Innovationsgutscheine Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland 2008 Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen eingeführt. Das Programm unterstützt Mittelständler bei der Planung, Entwicklung, Umsetzung und Weiterentwicklung von innovativen Produkten, Dienstleistungen oder Produktionsverfahren.

    Die Innovationsgutscheine A und B dienen der Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Produktionsverfahren oder bei deren wesentlichen qualitativen Weiterentwicklung.
    Der Innovationsgutschein Hightech Start-up dient der Frühphasenförderung von Hightech-Start-ups im Zusammenhang mit hoch innovativen Forschungs- und Entwicklungs-vorhaben aus den Wachstumsfeldern der Zukunft.
    Der Innovationsgutschein Hightech Digital soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die digitale Produkte und Dienstleistungen zum Ziel haben.
    Der Innovationsgutschein Hightech Mobilität soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zukünftiger Mobilität zum Ziel haben.

    Alle Informationen zu den Gründergutscheinen finden Sie bitte hier www.innovationsgutscheine.de

  • Individuelles Open Innovation Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

    Individuelles Open Innovation Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

    Das Steinbeis-Europa-Zentrum möchte KMU aus Baden-Württemberg konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung anbieten: Das individuelle Open Innovation Coaching unterstützt, die notwendigen Schritte strukturiert und begleitet zu definieren und Open Innovation Prozesse im Unternehmen zu etablieren. Das Coaching hilft vor allem KMU, sich im globalen Innovationskontext zu positionieren und die Felder aufzuzeigen, in denen eine Öffnung des Unternehmens sinnvoll ist. Die Maßnahme wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert.

    Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen an das Leichtbau-BW-Team.

  • Innovationsfinanzierung – Zinsverbilligtes Darlehen für kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg

    Innovationsfinanzierung – Zinsverbilligtes Darlehen für kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg

    Die L-Bank in Zusammenarbeit mit der KfW bietet an: Innovationsfinanzierung – Zinsverbilligtes Darlehen für kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg.

    Förderung von Innovationsaufwendungen zur Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen, Verfahren oder Förderdarlehen mit Zinsverbilligung und Tilgungszuschuss. Kleine und mittlere Unternehmen, die ein neues Produkt oder Produktionsverfahren entwickeln oder weiterentwickeln wollen, können mit den Förderdarlehen der Innovationsfinanzierung ihre FuE-Aufwendungen finanzieren. Kredithöhe: 10.000 Euro bis 5 Mio. Euro. Es wird kostenfrei Unterstützung bei der Projektbeschreibung und für die Antragsstellung angeboten.

    Mehr erfahren Sie auf der Förderseite: Förderseite