Förderprogramme International

Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle internationale Förderprogramme:

  • Deutsch-kanadischer Call für 3+2 Projekte zu Kohlenstoffarmen Wasserstoff-Technologien (Grüner Wasserstoff)

    Deutsch-kanadischer Call für 3+2 Projekte zu Kohlenstoffarmen Wasserstoff-Technologien (Grüner Wasserstoff)

    Was?
    Dieses Format richtet sich an Organisationen in Kanada und Deutschland zur Zusammenarbeit in R&D Konsortien. Der Primäre Focus liegt auf der Entwicklung von Kohlenstoffarmen Wasserstoff-Technologien. Deutschland und Kanada sind weltweit mit führend in innovationsorientierter Forschung und Entwicklung (FuE) im Bereich der Energiewende. Beide Länder wollen ihre Energiesysteme transformieren und gemeinsam an der Zukunft der Energiepolitik arbeiten. Dabei soll insbesondere der Austausch und die Kooperation in grünen Wasserstofftechnologien als Technologie mit großem Zukunftspotential und zentralem Bestandteil der deutschen Dekarbonisierungsstrategie gestärkt werden.
    Gefördert werden im Rahmen dieses Förderaufrufs Forschungsprojekte als Verbundvorhaben, die in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus Kanada eines oder mehrere der nachfolgenden Themen bearbeiten:
    - Angewandte Forschung zur Förderung des grundlegenden Verständnisses der Wasserstoffproduktion, einschließlich Elektrochemie, Fotokatalyse und Speichertechnologien oder -medien.
    - Erforschung, Entwicklung und fortgeschrittene Charakterisierung neuer oder neuartiger Materialien und Komponenten, einschließlich Katalysatoren, Elektroden und Membranen zur Verbesserung von Geräten, Produktion und Transport von Wasserstoff.
    - Fortgeschrittene Methoden für die Herstellung, Charakterisierung und Analyse oder Klassifizierung von Werkstoffen oder Bauteilen, z.B.: unter Verwendung von Hochdurchsatzmethoden wie fortgeschrittener Modellierung oder durch künstliche Intelligenz unterstützte Methoden und Plattformen.
    - Einsatz neuartiger Systemmodellierungstechniken zur Produktions- oder Prozessgestaltung, insbesondere zur Steigerung der Kosteneffizienz von Wasserstofftechnologien. Dies schließt die Verwendung von technisch-wirtschaftlichen sowie Lebenszyklus-Bewertungen von Wasserstoffproduktionspfaden im Kontext der kanadischen oder deutschen Energiesysteme ein.
    - Geräteentwicklung, Prototyping und Systemvalidierung im Zusammenhang mit der Herstellung, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff sowie Wasserstofftransportinfrastruktur und –logistik.
    - Neuartige Lösungen für die Integration von Wasserstoff-Wertschöpfungsketten in nationale Energiesysteme.
    Wer?
    Der Aufruf richtet sich an KMU und Forschungseinrichtungen. Das Konsortium muss aus mindestens (Minimalanforderung) zwei deutschen Partnern (eine Hochschule oder außeruniversitäre Forschungseinrichtung und ein Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft – insbesondere kleine oder mittlere Unternehmen – und, abweichend zu den Regelungen in der RBK, mindestens drei kanadischen Partnern (ein Forschungszentrum des National Research Council, eine Universität und ein zuwendungsfähiger kanadischer Firmenpartner) bestehen (2+3-Bekanntmachung).
    Wie?
    Die Zuwendungen werden im Wege der nicht rückzahlbaren Zuwendung im Rahmen der Projektförderung und in der Regel mit maximal 750.000 Euro je Verbundprojekt für die deutsche Seite sowie in der Regel für eine Laufzeit von bis zu 36 Monaten gewährt.
    Wann?
    In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 21. März 2022 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen.
    Am 03. November 2021 findet darüber hinaus ein virtuelles Match-Making-Event zur Vernetzung der deutschen und kanadischen Projektpartnerinnen und -partner statt, welches die Teilnehmenden über alles Wichtige rund um die Erstellung sowie Einreichung gemeinsamer Projektskizzen informiert.

    Weitere Details und Ansprechpartner unter Förderaufruf - BMBF oder auf der kanadischen Website Canada – Germany 3+2 collaborative call for proposals on low-carbon hydrogen technologies - National Research Council Canada

  • Interreg RIGHTWEIGHT

    Interreg RIGHTWEIGHT

    RIGHTWEIGHT ist ein von der EU im Rahmen von Interreg Nordwesteuropa gefördertes Projekt. Entsprechend besteht unser Konsortium aus insgesamt 7 Partnern aus Nordwesteuropa.
    Das Ziel des Projekts RIGHTWEIGHT ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen in den Branchen Automobilbau und Luftfahrt durch die Entwicklung neuer Leichtbaulösungen. Durch diese neuen Lösungen soll es möglich werden, sowohl Umwelt- als auch Kostenziele zu erreichen.
    Hierfür werden im Rahmen von Workshops interessierten KMUs die Herausforderungen von OEMs und Tier-1 Suppliern aus Nordwesteuropa vorgestellt. Aus den eingehenden Lösungsvorschlägen werden in zwei Runden insgesamt 50 KMUs ausgewählt, welche bei der Weiterentwicklung ihrer Lösung unterstützt werden. Die 20 vielversprechendsten Lösungen werden gefördert, den TRL 7 zu erreichen und anschließend wird gemeinsam eine „route to market“-Strategie erarbeitet. Die Förderung erfolgt durch die Bereitstellung von sogenannten Fieldlabs sowie Lehrmaterialien verschiedener Themengebiete.
    Das Programm ist bis 2023 befristet, die erste Call Runde ist bereits eröffnet.

    Alle weitere Informationen und den Zugang zu aktuellen Calls finden Sie unter LINK.

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  • Horizon Europe

    Horizon Europe

    ­Horizont Europa wird eines der größten Förderprogramme für Forschung und Innovation weltweit sein, noch umfangreicher als Horizont 2020. Die Inhalte orientieren sich an wichtigen gesellschaftlichen Fragestellungen wie zum Beispiel Gesundheit, nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung. Ein zentrales Ziel ist es, Exzellenz in der europäischen Wissenschaft zu fördern.

    Wie das Vorgängerprogramm wird Horizont Europa für die Forschungslandschaft in Deutschland von sehr großer Bedeutung sein. Viele Forschende – Teams und Einzelpersonen – sowie andere Akteure aus dem Bereich Innovation werden von den attraktiven Fördermöglichkeiten profitieren können. Das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation wird es erleichtern, in länderübergreifenden Projekten zusammenzuarbeiten – europäisch, aber auch weltweit. Einen ersten direkten Einstieg in die Vielzahl von Informationen finden Sie hier

    Direkt zur Auswahlmaske der Ausschreibungen gelangen Sie über diesen Link

  • ERA-NET „M-era.Net III − Materialwissenschaft und Werkstofftechnologien“ – Themenschwerpunkt: Batteriematerialien - BMBF

    ERA-NET „M-era.Net III − Materialwissenschaft und Werkstofftechnologien“ – Themenschwerpunkt: Batteriematerialien - BMBF

    Was?
    Die vielfältigen Einsatzgebiete von Batteriesystemen erfordern Verbesserungen insbesondere im Hinblick auf die Energie- und Leistungsdichte, Lebensdauer und Sicherheit bei gleichzeitig geringeren Kosten. Um diese Bedarfe konkret zu adressieren, sollen im Rahmen dieser Förderrichtlinie technische Lösungen in den Bereichen Material- und Prozessmodellierung, Oberflächen-/Grenzflächentechnik, Neue Materialien sowie Additive Fertigung erarbeitet werden. Diese sollen eine messbare Weiterentwicklung im Vergleich zum aktuellen Stand der Technik darstellen und anhand von quantifizierbaren Meilensteinen und Leistungskennzahlen (Key-Performance-Indicator) bewertet werden können. Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbund­vorhaben, die einen der folgenden Themenschwerpunkte des M-era.Net III Calls 2021 adressieren:

    • Topic 1: Modelling for materials engineering, processing, properties and durability
    • Topic 2: Innovative surfaces, coatings and interfaces
    • Topic 4: Functional materials
    • Topic 6: Materials for additive manufacturing


    Verbundvorhaben mit deutscher Beteiligung zu den genannten Themenfeldern sind ausschließlich im Hinblick auf den Schwerpunkt „Batteriematerialien“ förderfähig. In Abgrenzung zu anderen Fördermaßnahmen des BMBF werden keine Vorhaben zu Redox-Flow-Batterien, Superkondensatoren sowie Brennstoffzellen gefördert. Zudem muss das Konsortium mindestens drei Partner aus zwei am M-era.Net III beteiligten Ländern oder Regionen einschließen; davon mindestens ein europäisches Land oder eine europäische Region. Die Projektvorschläge sollen Verbesserungen (deutliche, quantifizierbare Verbesserungen von Eigenschaften wie ­beispielsweise Energie- und Leistungsdichte, Schnellladefähigkeit, Lebensdauer, Sicherheit, Alterung und Kosten) bestehender Batteriesysteme oder auch Entwicklungen zu neuartigen Batteriesystemen adressieren. Darüber hinaus sollen die Projektvorschläge auf die Anwendung von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) und des Maschinellen Lernens (ML) zur Entwicklung der Batteriematerialien sowie der Analyse- und Produktionsverfahren fokussieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Förderaufrufs ist die Entwicklung der additiven Fertigung von Batteriekomponenten. Die detaillierten Ausschreibungstexte des M-era.Net III, die für die Antragsausarbeitung unbedingt genutzt werden sollen, finden Sie unter: https://m-era.net/joint-calls/joint-call-2021
    Der Link zur Bekanntmachung: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3531.html

    Wer?
    Antragsberechtigt sind Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Landes- und Bundeseinrichtungen mit Forschungsaufgaben sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.

    Wie?
    Die Beihilfeintensität pro Beihilfeempfänger darf folgende Sätze nicht überschreiten:

    • 100 % der beihilfefähigen Kosten für Grundlagenforschung (Artikel 25 Absatz 5 Buchstabe a AGVO)
    • 50 % der beihilfefähigen Kosten für industrielle Forschung (Artikel 25 Absatz 5 Buchstabe b AGVO)
    • 25 % der beihilfefähigen Kosten für experimentelle Entwicklung (Artikel 25 Absatz 5 Buchstabe c AGVO)


    Die Beihilfeintensitäten für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung können auf maximal 80 % der beihilfefähigen Kosten erhöht werden, sofern die in Artikel 25 Absatz 6 AGVO genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

    Wann?
    Das nationale Förderverfahren ist zweistufig angelegt. Durch den Prozess des M-era.Net III Call Sekretariats ergibt sich insgesamt ein dreistufiger Prozess.

    In der ersten Verfahrensstufe ist dem M-era.Net III Call Sekretariat durch den Verbundkoordinator die internationale, englischsprachige Ideenskizze in elektronischer Form bis spätestens zum 15. Juni 2021, 12 Uhr vorzulegen („pre-proposal“). Einzelheiten des Einreichungsverfahrens sowie weitere Informationen und Hilfestellungen finden Sie unter: https://m-era.net/joint-calls/joint-call-2021

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt: Projektträger Jülich (PtJ)
    Ansprechpartner sind:

    • Dr. Christian Schröder (Telefon: 02461/61-3368, E-Mail: c.schroeder@fz-juelich.de)
    • Dr. Show-Ling Lee-Müller (Telefon: 02461/61-4471, E-Mail: s.l.lee-mueller@fz-juelich.de)


    In diesem Zusammenhang wird vor der Antrags- bzw. Skizzeneinreichung eine Kontaktaufnahme mit den beauftragten Projektträgern dringend empfohlen.

  • AMable - Additively Manufacturable

    AMable - Additively Manufacturable

    Was?
    AMable ist ein europäisches Förderprogram für KMUs im 3D.Duck. Die Europäische Kommission unterstützt das AMable-Konsortium im Rahmen der Initiative ICT Innovation for Manufacturing SMEs (I4MS) mit Mitteln aus dem Horzion-2020-Förderprogramm. Zusammen mit Institutionen aus ganz Europa unterstützt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im EU-Projekt AMable Unternehmen bei der Realisierung von Additive-Manufacturing-Ideen, mit denen sich Engpässe besser überwinden lassen. Nachdem AMable bereits KMU erfolgreich den Weg zum industriellen 3D-Druck mit Metall und Kunststoff geebnet hat, bieten die Partner nun Hilfe und öffentliche Fördermittel für COVID-19-Projekte an. Die AMable-Partner rufen dazu auf, in einem ersten Schritt Ideen und in einem zweiten Schritt passende Lösungskonzepte für die additive Herstellung neuer Produkte einzureichen.

    Wer?
    Die Partner – Institute und Unternehmen mit langjähriger Erfahrung im Bereich der additiven Fertigung – bieten europäischen KMU, Mittelständlern und der Industrie umfassendes Wissen und Unterstützung. FuE-Organisationen sind nicht förderfähig.

    Wie?
    Die Experten begleiten jede Idee von Anfang an bis zum ersten Prototyp – jede Herausforderung erhält eine Business-Case-Bewertung, um das Potenzial der Idee zu identifizieren, die geeignete Unterstützung zu ihrer Entwicklung und eine Roadmap zum Produktionsstart für einen erfolgreichen Markteintritt.

    Wann?
    Laufzeit 01. September 2017 – 31. August 2021. Aktuelle Calls und tiefergehende Informationen finden Sie unter Link

    Koordination und Kontakt
    Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT, c/o Ulrich Thombansen, Steinbachstrasse 15, 52064 Aachen, projectoffice(at)amable.eu

  • ZIM international

    ZIM international

    Mit der Förderung internationaler ZIM-Kooperationsprojekte und ZIM-Innovationsnetzwerke werden KMU sowie Forschungseinrichtungen bei der Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren und der Durchführung gemeinsamer technologischer Innovationsvorhaben mit hohen Marktchancen unterstützt. Diese Form der Kooperation bietet den beteiligten Unternehmen große Chancen, neue internationale Märkte zu erschließen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

    ZIM-Kooperationsprojekte können jederzeit auch mit ausländischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) aus jedem Land durchgeführt werden. Mit der Förderung internationaler ZIM-Innovationsnetzwerke werden kleine und mittelständische Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen bei der Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren und der Durchführung gemeinsamer technologischer Innovationsvorhaben mit hohen Marktchancen unterstützt. Weitere Informationen

  • EIC Accelerator Pilot

    EIC Accelerator Pilot

    Ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen mit Wachstums- und Innovationspotenzial sowie europäisch bzw. international ausgerichteter Geschäftstätigkeit sind für dieses Förderprogramm (ehemals "KMU Instrument") antragsberechtigt. Das EU-Programm ist themenoffen, es besteht die Möglichkeit zu Verbund- und Einzelförderung. Eine Unterstützung durch Forschungsinstitute und Hochschulen ist nur in Ausnahmefällen möglich.
    Das KMU-Instrument wurde 2019 durch den EIC Accelerator Pilot abgelöst 

    Durch den EIC Piloten wurden die wichtigsten EU-Instrumente zur Innovationsförderung vereint. Dazu gehören neben dem Accelerator (ehemals KMU-Instrument) Fast Track to Innovation, Future and Emerging Technologies und die Horizon-Preise, um marktschaffende Innovationen zu unterstützen. Seit März 2019 ist das Arbeitsprogramm 2018 - 2020 zum "erweiterten EIC Piloten" veröffentlicht. Darin gibt es einige wesentliche Änderungen im Vergleich zur Vorversion, die insbesondere das in den EIC Accelerator Piloten umbenannte KMU-Instrument betreffen.
    Das Antragsverfahren ist offen. Anträge können gemäß Arbeitsprogramm jederzeit eingereicht werden. Nach dem jeweiligen Stichtag werden alle Anträge begutachtet. Alle Anträge, die den Schwellenwert erreichen, werden im jeweiligen Themenbereich anhand der Punktzahl sortiert. Letzter Cut-off-date für 2021 ist 6.Oktober 2021.

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgender offiziellen Website

  • Eurostars 3 und EUREKA

    Eurostars 3 und EUREKA

    Eurostars 3 ist ein multilaterales Förderprogramm von über 30 Ländern und ein Instrument unter dem Dach der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Eurostars stellt ein Beispiel für die Verwirklichung des Europäischen Forschungsraums dar. Nach den ersten beiden Programmphasen (2008 bis 2013; 2014 bis 2020) wird die dritte Eurostars Programmphase als europäische kofinanzierte Partnerschaft für innovative KMU (European Cofunded Partnership on innovative SMEs) im EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ fortgeführt. Die Förderrichtlinie unterstützt die Programmatik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), deutsche Impulse für die Stärkung des Europäischen Forschungsraums zu setzen und Verantwortung für eine enge Kooperation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in der Europäischen Innovationsunion zu übernehmen.
    Eurostars 3 richtet sich insbesondere an innovative KMU.
    Zuwendungszweck dieser Förderrichtlinie zum Programm Eurostars 3 ist die Förderung von multilateralen Projektkooperationen, in denen neue oder verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt werden.
    Nähere und aktuelle Informationen finden Sie in der Eurostars 3 Bekanntmachung
    Alles über EUREKA finden Sie unter dem Link­