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Leichtbau BW GmbH

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für Ihr Leichtbau-Vorhaben

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für Ihr Leichtbau-Projekt.

National

Technologietransfer-Programm Leichtbau
Alle Infos zur Finanzierungshöhe, den Förderschwerpunkten und den Deadlines zur Einreichung beim neuen Leichtbauförderprogramm des Bundes finden Sie auf unserer Microsite: 300 Millionen Euro vom BMWi für Ihre Leichtbau-Projekte Nächster Einreichungsstichtag ist der 01. April 2021,  23.59h

Batteriematerialien für zukünftige elektromobile, stationäre und weitere industrierelevante Anwendungen (Batterie 2020 Transfer) - BMBF
Was?

Ziel der Förderrichtlinie ist es, Entwicklungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für wieder aufladbare, elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) im Sinne der zirkulären Wirtschaft voranzutreiben. Übergeordnet werden Ressourceneffizienz und -schonung sowie Werterhaltung und eine verlängerte Nutzungsphase der Sekundärbatterien angestrebt.
Wer? 
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Beteiligung von KMU ist ausdrücklich erwünscht.
Wie? 
Nach BMBF-Grundsätzen wird bei Unternehmen eine angemessene Eigenbeteiligung − grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten − vorausgesetzt. Die Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen sagt, dass diese unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben individuell bis zu 100 % gefördert werden können.
Wann?
Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Bewertungsstichtage sind: 31. Oktober 2020, 1. April 2021, 1. Februar 2022, 1. November 2022
Weitergehende Infos unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3130.html

 

Netzwerk Mittelstand-Digital
Was?
Seit dem Jahr 2015 hat das BMWi im Rahmen der Förderbekanntmachung „Mittelstand 4.0“ insgesamt 26 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren aufgebaut, die als regionale und themenbezogene Anlaufstellen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) agieren und in den letzten Jahren ganz wesentlich zur Sensibilisierung der mittelständischen Wirtschaft in Bezug auf die Chancen und auch Herausforderungen der Digitalisierung beigetragen haben. Die Transferstruktur der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren hat den Wissens- und Technologietransfer von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in mittelständischen Unternehmen insgesamt deutlich beschleunigt und forciert. Die Förderung der bestehenden Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren endet ab Dezember 2020. Mit der neuen Förderbekanntmachung wird das bewährte Konzept weiterentwickelt und darüber hinaus werden neue Schwerpunkte gesetzt. Förderthemen sind Infrastruktur; Informations- & Kommunikationsmaßnahmen.
Wer?
Gefördert werden Hochschulen; Forschungs- & Bildungseinrichtungen; Kommunen & Kommunalverbände; Öffentliche Einrichtungen & Unternehmen; Gemeinnützige Einrichtungen & Unternehmen; Verbände & Vereine.
Wie?
Bei Förderung auf Kostenbasis werden bis zu 90% der zuwendungsfähigen Vorhabenkosten, bei Förderung auf Ausgabenbasis bis zu 100 % der Ausgaben des vorhabenbedingten Mehraufwands zugrunde gelegt. Die Förderdauer betragt max. 3 Jahre mit Verlängerungsoption um max. 2 Jahre.
Wann?
Das Antragsverfahren ist zweistufig. Zunächst können Projektskizzen zu folgenden Fristen eingereicht werden: 31.10.2020, 31.07.2021, 31.01.2022. Antragstelle ist der DLR Projektträger Digitalökonomie Mittelstand.

Weitergehende Informationen zur aktuellen Förderbekanntmachung finden Sie unter Link 

CyberOne Hightech Award
Der CyberOne ist ein Businessplanwettbewerb für die Hightech-Branchen in Baden-Württemberg. Es können sich Start-ups mit einem Businessplan online bewerben. Die Bewerbungsfrist für 2020 ist bereits abgelaufen. Für 2021 aktuelle Informationen unter: www.cyberone.de


Quantentechnologie
Mit dem Forschungsprogramm Quantentechnologien möchte die Baden-Württemberg Stiftung gezielt exzellente Forschung in diesem Themenfeld im Land weiter stärken, bestehende Forschergruppen unterstützen und deren Ergebnisse weiter in die Anwendung bringen. Im Vordergrund steht dabei insbesondere der Vernetzungsgedanke. Daher werden ausschließlich standortübergreifende Kooperationsprojekte finanziert.
Die Ausschreibungsfrist für 2020 ist im Juni abgelaufen. Über neue Ausschreibungen der Baden-Württemberg Stiftung informieren wir zeitnah. Direkter Link zu den Ausschreibungen der Stiftung:
Link zum Förderprogramm

Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU
Was?
Das BMBF fördert FuE-Vorhaben im Bereich der KI, die von einem oder mehreren KMU mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ausgeführt werden. Ziel ist die Umsetzung aktueller KI-Forschungsergebnisse in softwaregetriebene prototypische Lösungen, die sich primär auf Produktions- und Distributionsprozesse oder innovative Dienstleistungen im Bereich folgender Domänen beziehen: Erneuerbare Energien, Ökologie und Umweltschutz; Logistik, Mobilität und Automobil; Produktionstechnologien, Prozesssteuerung und Automatisierung; innovative nutzerorientierte Dienstleistungen; Daten- und IKT-Wirtschaft.
Wer?
Antragsberechtigt sind KMU der gewerblichen Wirtschaft sowie im Rahmen von Verbundprojekten auch Unternehmen, die die KMU-Kriterien nicht erfüllen sowie Hochschulen, universitäre wie auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände, Vereine und sonstige Organisationen mit FuE-Interesse.
Wie?
Projektbezogenen Kosten können bis zu 50 % anteilfinanziert werden. Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene Eigenbeteiligung – grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten – vorausgesetzt. Bei Start-ups können Kosten bis zu einem Höchstbetrag von maximal 100 000 Euro pro Jahr anteilig gefördert werden.
Wann?
Einreichungsstichtage für Projektskizzen zum 15. Oktober 2020, zum 15. April 2021 und zum 15. Oktober 2021
Link zum Förderprogramm


IKT für Elektromobilität: intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie
Was?
Das BMWi fördert anwendungsorientierte FuE-Vorhaben, die Elektromobilitätslösungen bearbeiten, die auf Informations- und Kommunikationstechnologien basieren. Die Anwendungsbereiche können Mobilität, Verkehr, Logistik und Energienetze sein. Gefördert werden App- oder Plattform-basierte Konzepte zur Digitalisierung der Mobilität und wirtschaftliche Betriebskonzepte.
Wer?
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Forschungseinrichtungen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland.
Wie?
Je nach Marktnähe können nicht rückzahlbare Anteilsfinanzierungen zwischen 25 und 30 % gewährt werden. KMU erhalten ggf. höhere Förderintensitäten.
Wann?
Für das Technologieprogramm können fortlaufend neue Projektvorschläge im Online-Portal zum Stichtag 31.10.2020, 31.03.2021 und 31.10.2021 eingereicht werden Online Portal
Link zum Förderprogramm


Kapitalisierung transnationaler Kooperation für KMU (Kapi.Tra.BW)
Was?
Das WM fördert Maßnahmen zur Umsetzung von Ergebnissen der transnationalen Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg.
Ziel ist die Weiterverbreitung und bessere Nutzbarmachung von Projektergebnissen (auch projektübergreifend gebündelt) in und für KMU nachhaltig zu unterstützen..
Wer?
Antragsberechtigt sind insbesondere KMU-relevante Multiplikatoren und Intermediäre (z.B. Wirtschaftsförderer, Kammern, Transferzentren, Verbände und Forschungseinrichtungen) aber auch KMU selbst.
Wie?
Die Förderhöhe beträgt zwischen 10.000 Euro und 25.000 Euro, wobei sich das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg an maximal 80 Prozent der Gesamtkosten eines Vorhabens beteiligt. Förderfähige Kosten schließen tatsächlich geleistete Personal-, Sach- und Reisekosten sowie ggfs. sonstige Fremdleistungen (zum Beispiel Honorare) ein, die im direkten Zusammenhang mit dem Vorhaben stehen.
Wann?
Anträge können immer eingereicht werden.
Link zum Förderprogramm


Städtische Logistik
Was?
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert die Erstellung städtischer Logistikkonzepte, Machbarkeitsstudien zu konkreten Einzelvorhaben im Bereich der städtischen Logistik und die Umsetzung und Evaluierung konkreter Einzelvorhaben im Bereich der städtischen Logistik. Bis zum Jahr 2021 stehen im Rahmen der Förderrichtlinie voraussichtlich Haushaltsmittel i. H. v. rund 11 Mio. € bereit.
Wer?
Antragsberechtigt sind deutsche Kommunen und Landkreise. Unternehmen sind von der Förderung ausgeschlossen; dies gilt auch für Unternehmen der Kommunen und Landkreise.
Wie?
Es können nicht rückzahlbare Anteilsfinanzierungen von bis zu 70 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt werden. KMU erhalten ggf. höhere Förderintensitäten.
Wann?
Förderanträge können von Kommunen und Landkreisen bis zum 31. Dezember 2020 bei der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) gestellt werden.
Weitergehende Informationen

KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz
Was?
Das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken, ist Ziel der BMBF-Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz". Wichtige Kriterien für eine positive Förderentscheidung sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrages zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.
Leichtbau-Kontext weisen vor allem folgende Förderschwerpunkte auf:
- Steigerung der Ressourceneffizienz in rohstoffintensiven Verfahrenstechniken (z. B. Verarbeitung von Rohstoffen, Herstellung von Baustoffen)
- Effiziente Bereitstellung und Nutzung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe
- Verbesserung der Rohstoffproduktivität durch Optimierung von Wertschöpfungsketten inkl. Bewertungs- und Steuerungsinstrumente
- innovative Recycling- und Verwertungsverfahren und ressourceneffizientes Produktdesign
Wer?
Antragsberechtigt sind KMU im Sinne der Definition der Europäischen Kommission. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.
Wie?
Eine Eigenbeteiligung der Wirtschaft i. H. v. 50% wird vorausgesetzt; im Falle von Verbundprojekte sind auch Forschungseinrichtungen mit bis zu 100% der projektbezogenen Kosten förderfähig.
Wann?
Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum Zeitpunkt des Auslaufens seiner beihilferechtlichen Grundlage, der AGVO zuzüglich einer Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum 30. Juni 2021, befristet. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind noch der 15. Oktober 2020 und der 15. April 2021.
Ausführliche Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Link


Richtlinie zur Fördermaßnahme „Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion“
Das Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) soll durch das Förderprogramm des BMBF gestärkt werden. Förderfähige Themen sind dabei im industriellen Kontext auch Vorhaben im Bereich der Verbesserung der Interaktion zwischen Arbeiter und Maschine sowie das Thema intelligente Mobilität. Die Fördermaßnahme gliedert sich in zwei Module: Zum einen sollen die Chancen für die Gründung von Start-ups durch gezielte Förderung geeigneter Forschungsteams bereits an Hochschulen und Forschungseinrichtungen verbessert werden. Zum anderen sollen bereits gegründete junge Start-ups bei Forschung und Entwicklung (FuE) passgenau gefördert werden. Einreichungs-/Vorlagefrist für Projektskizzen der Module 1 und 2 sind jährlich jeweils der 15. Juli und der 15. Januar. Die Richtlinie ist bis 2025 gültig und hier zu finden:
Vollständige Bekanntmachung


Zentrales Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) – „ZIM neu“
Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein branchenoffenes Förderprogramm zur Innovationsförderung, das bundesweit für mittelständische Unternehmen angeboten wird. Es wurde zuletzt am 20. Januar 2020 von der Bundesregierung neu aufgesetzt und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verwaltet. Die Projekte können allein oder im Verbund mit anderen Unternehmen bzw. Forschungseinrichtungen durchgeführt werden. Mit der Optimierung des ZIM durch die neue Richtlinie werden die Förderbedingungen 2020 noch weiter verbessert.
Was ist neu an „ZIM neu“
Bessere Zugangsbedingungen für kleine und junge (Gründung liegt nicht länger als 10 Jahre zurück) Unternehmen sowie Erstinnovatoren: Förderung von Durchführbarkeitsstudien für junge Unternehmen, Kleinstunternehmen und Erstbewilligungsempfänger sowie Erhöhung der Fördersätze für kleine junge Unternehmen, unabhängig von der Region.
Weitere Intensivierung des nationalen wie internationalen Know­how­Transfers: Öffnung für mittelständische Unternehmen mit weniger als 1.000 Beschäftigten, sofern sie mit einem KMU kooperieren sowie Erschließung internationaler Märkte durch Verstetigung der Förderung internationaler ZIM ­Innovationsnetzwerke.
Erhöhung der zuwendungsfähigen Kosten: ZIM-Einzelprojekte 550.000 €; ZIM-Kooperationsprojekte 450.000 € pro Unternehmen,  220.000 € pro Forschungseinrichtung; nationale ZIM­Innovationsnetzwerke 420.000 €; internationale ZIM-Innovationsnetzwerke 520.000 € sowie erhöhte Fördersätze für kleine Unternehmen aus strukturschwachen Regionen.
Weitere Informationen und weitere Links u.a. zur ZIM Richtlinie finden Sie hier: Mehr Informationen zu ZIM

Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft - Kunststoffrecyclingtechnologien (KuRT)
Was?
Das Recycling von Kunststoffen steht im Vergleich zu anderen Materialien vor besonderen Herausforderungen, die zur gegenwärtig unbefriedigenden Entsorgungssituation führen, bei der nur ein geringer Anteil des Materials tatsächlich im Kreislauf geführt wird. Mit dieser Fördermaßnahme will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Entwicklung einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft in Deutschland weiter vorantreiben und die hochwertige Kreislaufführung von Kunststoffen ausbauen. Zweck der Fördermaßnahme: Deutliche Steigerung der tatsächlichen Recycling- bzw. Rezyklateinsatzquoten. Es wird von den Zuwendungsempfängern erwartet, dass im Zuge der Umsetzung der Projekte praxisreife Lösungen angestrebt bzw. Wege für eine Übertragung ihrer Forschungsergebnisse in Produkte und Dienstleistungen aufgezeigt werden. Die Forschungsergebnisse sollen möglichst rasch in die wirtschaftliche Praxis und marktfähige Produkte überführt werden, um Unternehmen in Deutschland als wettbewerbsfähige Anbieter von Kreislaufwirtschaftslösungen zu stärken.
Wer?
Gegenstand der vorliegenden Richtlinie ist die Förderung von Verbundvorhaben zur Erforschung und Entwicklung neuer Technologien, Produkte und Prozesse, die einen Beitrag zum Ausbau der Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe entlang der oben genannten Ziele leisten. In den Verbundprojekten soll die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Praxispartnern gefördert werden. Aus den genannten Gründen wird erwartet, dass Projektkonsortien eine starke Wirtschaftsbeteiligung aufweisen und die Konsortialführung nach Möglichkeit durch ein Unternehmen wahrgenommen wird. Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf der Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
Wie?
Die Förderung erfolgt in zwei Phasen. In der ersten Phase („Konzeptphase“, Dauer: bis zu neun Monaten) sollen wirtschaftlich tragfähige Lösungen für wesentliche Anwendungsbereiche von Kunststoffen im Rahmen der Kreislaufwirtschaft ausgearbeitet, die erforderlichen Partner eingebunden und die dafür notwendigen technischen und organisatorischen Entwicklungen vorbereitet werden. Die Förderung in der Konzeptphase erfolgt in Form eines Einzelvorhabens, das durch einen Partner stellvertretend für den geplanten Verbund beantragt wird. Im Anschluss werden aus den vorliegenden Konzepten die besten ausgewählt. Diese erhalten in einer zweiten Phase („Umsetzungsphase“, Dauer: in der Regel drei Jahre, maximal fünf Jahre) eine Förderung zur (gegebenenfalls demonstrativen) gro߬technischen Realisierung dieser Konzepte.
Wann?
Die Förderanträge für die Konzeptphase sowie für das Vernetzungs- und Transfervorhaben sind dem Projektträger Jülich bis spätestens 30. Oktober 2020 vom jeweiligen Verbundkoordinator vorzulegen.
Mehr unter: www.bmbf.de

 

International

Horizont 2020
Was?
Horizont 2020 ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Als Förderprogramm zielt es darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Um gezielt in die Gesellschaft wirken zu können, setzt das Programm Schwerpunkte und enthält einen umfassenden Maßnahmenkatalog.
Wer?
Neben den klassischen Kooperationsprojekten ist in einigen Programmbereichen auch eine Einzelförderung möglich. Was sind die rechtlichen Grundlagen und welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Die Vereinfachung steht hier im Vordergrund. In Horizont 2020 ist eine einheitliche Förderquote pro Projekt vorgesehen.
Wie?
In Horizont 2020 ist eine einheitliche Förderquote pro Projekt vorgesehen. Eine Unterscheidung nach verschiedenen Aktivitäten innerhalb eines Projekts oder nach Art der Einrichtung existiert nicht.
In der Regel liegt diese Förderquote bei 100 %. Nur bei Innovationsmaßnahmen sowie bei Maßnahmen der Kofinanzierung von Programmen ist eine Förderquote von 70 % festgelegt. Davon ausgenommen sind gemeinnützige Einrichtungen. Diese werden auch bei Innovationsmaßnahmen mit einer Förderquote von 100 % unterstützt.
Wenn Sie an Horizont 2020 interessiert sind oder sich bereits an einem Projekt beteiligen, können Sie sich bei verschiedenen Stellen Unterstützung holen: Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des NKS-Netzwerks sowie EU-Referentinnen und EU-Referenten und andere Beratungsstellen helfen Ihnen bei allgemeinen und konkreten Fragen weiter.
Ausführliche Informationen unter www.horizont2020.de
Informationen zum Folgeprogramm Horizon Europe demnächst hier.

 

Förderung von Vorhaben der strategischen Projektförderung mit Südkorea unter der Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft zu den Themen „Robotik“ und „Leichtbau/Carbon“ - BMBF
Was?
Thema 1: Robotik
Thema 2: Leichtbau/Carbon
a) Füge- und Entfügetechnologien für den Multimaterial-Leichtbau in mobilen Anwendungen (insbesondere robuste, leistungsfähige, flexible und nachhaltige Fügeprozesse und intelligente Prozesssteuerungskonzepte sowie numerische Berechnungsmethoden und Modelle zur Auslegung von Fügeverbindungen),
b) Erweiterung der Datenbasis und Weiterentwicklung der Methodik für das Life Cycle Assessment (LCA) inklusive Recycling (Kreislauffähigkeit) zur Nutzung des LCA als Entscheidungsgrundlage für den Einsatz energie- und ressourceneffizienter Leichtbauwerkstoffe und -fertigungsverfahren.
Die Verfahren sollten zudem eines oder mehrere der im Folgenden aufgeführten Anwendungsfelder adressieren.
Kraftfahrzeugteile: Entwicklung und Verifizierung von Automobilteilen aus recycelten Kohlenstofffasern,
Hilfsgeräte für die medizinische Rehabilitation: Praktische Bewertung der medizinischen Hilfsgeräte für die Rehabilitation, die unter Verwendung von kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffen (CFK) hergestellt werden.
Wer? 
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Voraussetzung für die Förderung von Vorhaben ist, dass an den Projekten jeweils mindestens eine deutsche und eine koreanische Hochschule bzw. Forschungseinrichtung sowie ein deutsches und ein koreanisches Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bzw. Industriepartner beteiligt sind („2 + 2-Projekte“).
Wie? 
Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss im Wege der Projektförderung und in der Regel mit maximal 600 000 Euro je Verbundprojekt für die deutsche Seite sowie in der Regel für eine Laufzeit von bis zu 36 Monaten gewährt. 
Nach BMBF-Grundsätzen wird bei Unternehmen eine angemessene Eigenbeteiligung − grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten − vorausgesetzt. Die Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen sagt, dass diese unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben individuell bis zu 100 % gefördert werden können.
Wann?
Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem DLR Projektträger bis spätestens 30. November 2020 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen. Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger beauftragt:
DLR Projektträger, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Europäische und internationale Zusammenarbeit, Bonn
Weitergehende Infos unter
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3169.html

AMable - Additively Manufacturable
Was?

AMable ist ein europäisches Förderprogram für KMUs im 3D.Duck. Die Europäische Kommission unterstützt das AMable-Konsortium im Rahmen der Initiative ICT Innovation for Manufacturing SMEs (I4MS) mit Mitteln aus dem Horzion-2020-Förderprogramm. Zusammen mit Institutionen aus ganz Europa unterstützt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im EU-Projekt AMable Unternehmen bei der Realisierung von Additive-Manufacturing-Ideen, mit denen sich Engpässe besser überwinden lassen. Nachdem AMable bereits KMU erfolgreich den Weg zum industriellen 3D-Druck mit Metall und Kunststoff geebnet hat, bieten die Partner nun Hilfe und öffentliche Fördermittel für COVID-19-Projekte an. Die AMable-Partner rufen dazu auf, in einem ersten Schritt Ideen und in einem zweiten Schritt passende Lösungskonzepte für die additive Herstellung neuer Produkte einzureichen.
Wer?
Die Partner – Institute und Unternehmen mit langjähriger Erfahrung im Bereich der additiven Fertigung – bieten europäischen KMU, Mittelständlern und der Industrie umfassendes Wissen und Unterstützung. FuE-Organisationen sind nicht förderfähig.
Wie?
Die Experten begleiten jede Idee von Anfang an bis zum ersten Prototyp – jede Herausforderung erhält eine Business-Case-Bewertung, um das Potenzial der Idee zu identifizieren, die geeignete Unterstützung zu ihrer Entwicklung und eine Roadmap zum Produktionsstart für einen erfolgreichen Markteintritt.
Wann?
Laufzeit 01.09.2017 – 31.08.2021. Aktuelle Calls und tiefergehende Informationen finden Sie unter Link
Koordination und Kontakt
Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT, c/o Ulrich Thombansen, Steinbachstrasse 15, 52064 Aachen, projectoffice(at)amable.eu


Fast Track to Innovation
Marktnahe Innovationstätigkeit steht im Fokus dieses europäischen Förderprogramms, sodass innerhalb von drei Jahren bahnbrechende Ideen marktreif gemacht werden sollen. Die Forschung soll in diesem Stadium bereits abgeschlossen sein und ein funktionierender Demonstrator vorliegen (TRL 6). Inhaltlich ist das Programm komplett themenoffen gehalten.
Internationale, unternehmensgetriebene Konsortien setzen sich zusammen aus 3-5 Partnern mit Sitz in mindestens drei der EU-Staaten und assoziierten Staaten (Siehe detaillierte Ausschreibung). Im Konsortium sind mindestens 2 Industriepartner beteiligt, auch Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen können in den Konsortien teilnehmen.
Die maximale Förderhöhe beträgt 3 Mio. €; davon sind mindestens 60% der Konsortien Förderung für Unternehmen
Letzter Stichtag 27. Oktober 2020.
Details finden Sie online


ZIM international
Mit der Förderung internationaler ZIM-Kooperationsprojekte und ZIM-Innovationsnetzwerke werden KMU sowie Forschungseinrichtungen bei der Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren und der Durchführung gemeinsamer technologischer Innovationsvorhaben mit hohen Marktchancen unterstützt. Diese Form der Kooperation bietet den beteiligten Unternehmen große Chancen, neue internationale Märkte zu erschließen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
ZIM-Kooperationsprojekte können jederzeit auch mit ausländischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) aus jedem Land durchgeführt werden. Mit der Förderung internationaler ZIM-Innovationsnetzwerke werden kleine und mittelständische Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen bei der Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren und der Durchführung gemeinsamer technologischer Innovationsvorhaben mit hohen Marktchancen unterstützt. Weitere Informationen
 

EIC Accelerator Pilot
Ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen mit Wachstums- und Innovationspotenzial sowie europäisch bzw. international ausgerichteter Geschäftstätigkeit sind für dieses Förderprogramm (ehemals "KMU Instrument") antragsberechtigt. Das EU-Programm ist themenoffen, es besteht die Möglichkeit zu Verbund- und Einzelförderung. Eine Unterstützung durch Forschungsinstitute und Hochschulen ist nur in Ausnahmefällen möglich.
Das KMU-Instrument wurde 2019 durch den EIC Accelerator Pilot abgelöst, eine Bewerbung für die Phase 1 war nur noch bis zum 5. September 2019 möglich. Die Teilnahmebedingungen sind in den Rechtstexten von Horizont 2020 geregelt. Darüber hinaus gibt es viele Fragen, deren Antworten wir hier für Sie zusammengestellt haben.
 Durch den EIC Piloten wurden die wichtigsten EU-Instrumente zur Innovationsförderung vereint. Dazu gehören neben dem Accelerator (ehemals KMU-Instrument) Fast Track to Innovation, Future and Emerging Technologies und die Horizon-Preise, um marktschaffende Innovationen zu unterstützen. Seit März 2019 ist das Arbeitsprogramm 2018 - 2020 zum "erweiterten EIC Piloten" veröffentlicht. Darin gibt es einige wesentliche Änderungen im Vergleich zur Vorversion, die insbesondere das in den EIC Accelerator Piloten umbenannte KMU-Instrument betreffen.
Das Antragsverfahren ist offen. Anträge können gemäß Arbeitsprogramm jederzeit eingereicht werden. Nach dem jeweiligen Stichtag werden alle Anträge begutachtet. Alle Anträge, die den Schwellenwert erreichen, werden im jeweiligen Themenbereich anhand der Punktzahl sortiert.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgender Informationsseite sowie der offiziellen Website FAQ AcceleratorHomepage Horizon 2020


Eurostars
Europäische Kooperationen mit Beteiligung von KMU aus mindestens zwei der an EUREKA beteiligten Länder (u. a. 28 EU-Mitgliedstaaten) sind Adressat des Programms "Eurostars". Der Call für 2020 ist geschlossen.
Aktuelle Informationen unter EUREKA-Website

KMU

KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz
Was?

Das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken, ist Ziel der BMBF-Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz". Wichtige Kriterien für eine positive Förderentscheidung sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrages zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.
Leichtbau-Kontext weisen vor allem folgende Förderschwerpunkte auf:
- Steigerung der Ressourceneffizienz in rohstoffintensiven Verfahrenstechniken (z. B. Verarbeitung von Rohstoffen, Herstellung von Baustoffen)
- Effiziente Bereitstellung und Nutzung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe
- Verbesserung der Rohstoffproduktivität durch Optimierung von Wertschöpfungsketten inkl. Bewertungs- und Steuerungsinstrumente
- innovative Recycling- und Verwertungsverfahren und ressourceneffizientes Produktdesign
Wer?
Antragsberechtigt sind KMU im Sinne der Definition der Europäischen Kommission. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.
Wie?
Eine Eigenbeteiligung der Wirtschaft i. H. v. 50% wird vorausgesetzt; im Falle von Verbundprojekte sind auch Forschungseinrichtungen mit bis zu 100% der projektbezogenen Kosten förderfähig.
Wann?
Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum Zeitpunkt des Auslaufens seiner beihilferechtlichen Grundlage, der AGVO zuzüglich einer Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum 30. Juni 2021, befristet. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind noch der 15. Oktober 2020 und der 15. April 2021.
Ausführliche Informationen finden Sie unter folgendem Link Link

„Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“
Maximale Experimentierräume und minimaler Zeitaufwand durch enorme Rechenkapazitäten - damit bieten Quantencomputer für Leichtbau-Optimierungen erhebliches Potenzial.
Aktuell fördert das BMBF vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus dem Bereich der Quantentechnologie und der Photonik, die in Einzelprojekten von bzw. Verbundprojekten mit Startups durchgeführt werden. Bei Verbundprojekten mit bis zu drei Partnern sollen sich neben einem Startup zudem eine Hochschule oder eine andere Forschungseinrichtung beteiligen.
Die Projekte unterteilen sich in ein Hauptmodul sowie ein Pilotmodul:
Für das Hauptmodul ist ein „Proof-of-concept“ zu erbringen, welcher beispielsweise im Rahmen eines vorgeschalteten optionalen Pilotmoduls erfolgen kann: Innerhalb von 18 Monaten sollen wissenschaftlich-technische Fragestellungen in den Quantentechnologien und in der Photonik vor einer Ausgründung im Labormaßstab bearbeitet werden, um wissenschaftliche Machbarkeitsnachweise zu erbringen.
Für das Pilotmodul sind ausschließlich Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen antragsberechtigt; für das Hauptmodul Startups (im Verbund mit KMU und Hochschulen / außeruniversitären Forschungseinrichtungen). Das marktorientierte Hauptmodul selbst verfolgt das Ziel, innovative Ideen in Richtung einer Anwendung zu überführen. Gefördert werden vorwettbewerbliche Vorhaben im Bereich Quantentechnologien und Photonik, unter anderem zu folgenden Themen:
- Schlüsselkomponenten für die Quantentechnologien
- innovative Sensorkonzepte - beruhend auf Optik oder auf Quantenphänomenen
- Algorithmen für das Quantencomputing und die Quantensimulation
Die Liste ist erweiterbar – unabhängig davon ist es zwingend erforderlich, dass der überwiegende Teil der später angestrebten Verwertung durch das beteiligte Start-up erfolgt.
In einem zweistufigen Verfahren können Skizzen bis zum 31. Dezember 2021 durchgehend eingereicht werden.
Die Förderquoten betragen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft 50%, Forschungseinrichtungen können individuell bis zu 100% gefördert werden. Die Förderung wird in ein Pilotmodul und ein Hauptmodul unterteilt. Ersteres beträgt maximal 18 Monate und umfasst eine maximale Zuwendung von 100.000 €; das Hauptmodul dauert 3 Jahre. Mindestens 40% der Förderung sollen dem Startup zugeordnet sein.
Weitere Infos finden Sie unter folgendem Link: Weitere Informationen


Coaching für kleine und mittlere Unternehmen
Im Rahmen des Programms "Chancen fördern" des ESF fördert das baden-württembergische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau im Sinne einer "Hilfe zur Selbsthilfe" kleine und mittlere Unternehmen. Gegenstand der Förderung sind Coachings durch externe Experten auf Basis einer individuellen, in der Regel längerfristigen "Begleitung". Im Fokus stehen unter anderem Coachings zu Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen (z. B. Ausbau wettbewerbsfähiger Marktpositionierung oder der Aufbau eines betrieblichen Innovationsmanagements);  Unternehmensübergaben (Planung des Übergabeprozesses, Erörterung von Alternativen), sowie Klimafreundliche Geschäftstätigkeit bzw. -aktivitäten. Bei Letzterem werden explizit Coachings zu Leichtbau und / oder Ressourcen- und Materialeffizienz genannt; auch Beratungen zur Reduzierung des Energieverbrauchs fallen darunter. Fachkräftesicherung, Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen und Ausbildung sind weitere anvisierte Themenfelder. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit einem Umsatz von max. 50 Mio. Euro (oder Vorjahresbilanzsumme 43 Mio Euro) und maximal 250 Mitarbeiter haben (Sonderregelungen Siehe Ausschreibung). Eine "Liste der Beratungsunternehmen" ist unter esf-bw.de einsehbar.
Der maximale Zuschuss für Coachings beträgt 6.000 Euro für bis zu 15 Personentage, wobei die förderfähigen Ausgaben auf 800 Euro pro Personentag (8 Zeitstunden) festgesetzt sind. Hierzu beträgt der Zuschuss pauschal 400 Euro pro Personentag. Das Programm gilt längstens bis 31.12.2020. Für weitere Informationen zur Förderung klicken Sie bitte hier


Start-up BW Pre-Seed
Neben Knowhow und einer pfiffigen Geschäftsidee benötigen Gründer Kapital zur Umsetzung ihrer Projekte. Hierzu stellt das Land Baden-Württemberg mit seinem Pre-Seed Programm Mittel in Höhe von insgesamt 14 Millionen Euro zur Verfügung. Neben finanziellem Support werden Pre-Seed Start-ups bei der Arbeit an ihren Geschäftsmodellen und beim Aufbau ihrer Unternehmen durch sogenannte "Pre-Seed Partner" unterstützt - nicht nur inhaltlicher Art, sondern auch bei der Suche nach Co-Investoren. Weitere Infos finden Sie unter folgendem Link: Weitere Informationen


Digitalisierungsprämie plus

Das Wirtschaftsministerium hat in Kooperation mit der L-Bank das Förderprogramm „Digitalisierungsprämie Plus“ gestartet. Für die „Digitalisierungsprämie Plus“ stehen insgesamt 66 Millionen Euro zur Verfügung. Eine Antragstellung ist ab sofort möglich. Mit der Digitalisierungsprämie Plus werden Digitalisierungsprojekte sowie Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert. Mit verbesserten Konditionen, einem erweiterten Kreis der Antragsberechtigten sowie förderfähigen Vorhaben kann mit der Digitalisierungsprämie Plus ein noch stärkerer Schwerpunkt auf die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungs- und Prozesskette gelegt werden.
Die Unternehmen können zwischen zwei Programmvarianten wählen:
Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvariante (direkter Zuschuss)
Digitalisierungsprämie Plus - Darlehensvariante (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss)
Damit können die Unternehmen entsprechend ihrer individuellen Bedarfs- und Liquiditätssituation die für sie am besten geeignete Förderart auswählen. In der Zuschussvariante erfolgt die Antragstellung über die L-Bank, in der Darlehensvariante über die Hausbank des Antragstellers. Weiterführende Informationen


unternehmensWert:Mensch
Das bundesweite Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz. In diesen Bereichen erarbeiten professionelle Berater/innen gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten maßgeschneiderte Konzepte und Maßnahmen für eine erfolgreiche Personalpolitik. Je nach Unternehmensgröße können bis zu 80 Prozent der Beratungskosten übernommen werden. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Die Projektlaufzeit wird bis zum 30. Juni 2022 verlängert.
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Go-digital
"IT-Sicherheit", "Digitale Markterschließung" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse" das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert kleine und mittlere Unternehmen mit max. 100 Beschäftigten. Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten. Autorisierte Beratungsunternehmen übernehmen die Antragstellung für die Förderung sowie Abrechnung und die Verwendungsnachweisprüfung. Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr. Die Richtlinie hat bis zum 31. Dezember 2021 Gültigkeit. Weitere Informationen


Innovationsgutscheine Baden-Württemberg
Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland 2008 Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen eingeführt. Das Programm unterstützt Mittelständler bei der Planung, Entwicklung, Umsetzung und Weiterentwicklung von innovativen Produkten, Dienstleistungen oder Produktionsverfahren.
Die Innovationsgutscheine A und B dienen der Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Produktionsverfahren oder bei deren wesentlichen qualitativen Weiterentwicklung.
Der Innovationsgutschein Hightech Start-up dient der Frühphasenförderung von Hightech-Start-ups im Zusammenhang mit hoch innovativen Forschungs- und Entwicklungs-vorhaben aus den Wachstumsfeldern der Zukunft.
Der Innovationsgutschein Hightech Digital soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die digitale Produkte und Dienstleistungen zum Ziel haben.
Der Innovationsgutschein Hightech Mobilität soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zukünftiger Mobilität zum Ziel haben.
Alle Informationen zu den Gründergutscheinen finden Sie bitte hier www.innovationsgutscheine.de


Individuelles Open Innovation Coaching für kleine und mittlere Unternehmen
Das Steinbeis-Europa-Zentrum möchte KMU aus Baden-Württemberg konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung anbieten: Das individuelle Open Innovation Coaching unterstützt, die notwendigen Schritte strukturiert und begleitet zu definieren und Open Innovation Prozesse im Unternehmen zu etablieren. Das Coaching hilft vor allem KMU, sich im globalen Innovationskontext zu positionieren und die Felder aufzuzeigen, in denen eine Öffnung des Unternehmens sinnvoll ist. Die Maßnahme wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen an das Leichtbau-BW-Team.


Die L-Bank in Zusammenarbeit mit der KfW bietet an: Innovationsfinanzierung – Zinsverbilligtes Darlehen für kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg
Förderung von Innovationsaufwendungen zur Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen, Verfahren oder Förderdarlehen mit Zinsverbilligung und Tilgungszuschuss. Kleine und mittlere Unternehmen, die ein neues Produkt oder Produktionsverfahren entwickeln oder weiterentwickeln wollen, können mit den Förderdarlehen der Innovationsfinanzierung ihre FuE-Aufwendungen finanzieren. Kredithöhe: 10.000 Euro bis 5 Mio. Euro. Es wird kostenfrei Unterstützung bei der Projektbeschreibung und für die Antragsstellung angeboten. Mehr erfahren Sie auf der Förderseite: Förderseite

 

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