Fördermittel

für Ihr Leichtbau-Vorhaben

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für Ihr Leichtbau-Projekt.

National

Technologietransfer-Programm Leichtbau

Alle Infos zur Finanzierungshöhe, den Förderlinien und den Deadlines zur Einreichung beim neuen Leichtbauförderprogramm des Bundes finden Sie in unserem News-Beitrag zum Workshop des BMWi am 5. Dezember 2019 in Berlin:
#Eilmeldung: 280 Mio. Euro an Fördermitteln vorgesehen

 

Lernende Produktionstechnik: Einsatz künstlicher Intelligenz in der Produktion (Richtlinie)

Der Förderaufruf dieser Richtlinie "ProLern" zielt auf folgende Punkte ab:

  • Leistungsfähigkeit und Funktionalität von Maschinen und Fertigungshilfsmitteln durch KI / Maschinelles Lernen erhöhen.
  • (Weiter-) Entwicklung von Methoden und Werkzeugen der KI mit beispielhafter Implementierung oder realitätsnaher Erprobung.

Die Richtlinie ist bis zum 30. Juni 2021 gültig. Projektskizzen können bis zum 10. Februar 2020 eingereicht werden können. Förderungen werden mit einer Laufzeit bis zu 3 Jahren gewährt. Die Bekanntmachung finden Sie unter folgendem Link: ProLern

 

Zukunft der Arbeit: Mittelstand - innovativ und sozial (Richtlinie)

Die Richtlinie dient der Stärkung des digitalen Wandels für KMU und mittelständische Unternehmen durch technologische und soziale Innovationen. Die Förderung zielt auf folgende Punkte ab:

  • Strukturierung von Wissen und Prozessdaten mit hohem Integrationspotential auf bestehende Strukturen / Prozesse / Systeme z.B. durch Nutzung von Visualisierungswerkzeugen (AR)
  • Kollaborationswerkzeuge / -konzepte zur Verteilung von Daten und Wissen z.B. durch Nutzung von KI

Die Richtlinie ist bis zum 31. Juni 2021 gültig. Es handelt sich um die vierte Wettbewerbsrunde, für die Projektskizzen zweimal pro Jahr (zum 02. März 2020 oder zum 01. September 2020) eingereicht werden können. Förderungen werden mit einer Laufzeit bis zu 2,5 Jahren gewährt. Die Bekanntmachung finden Sie unter folgendem Link: Zukunft der Arbeit

 

KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz (Stichtag 15. April 2020)

Das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken, ist Ziel der BMBF-Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz". Wichtige Kriterien für eine positive Förderentscheidung sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrages zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen. Eine Eigenbeteiligung der Wirtschaft i. H. v. 50% wird vorausgesetzt; im Falle von Verbundprojekte sind auch Forschungseinrichtungen mit bis zu 100% der projektbezogenen Kosten förderfähig.

Leichtbau-Kontext weisen vor allem folgende Förderschwerpunkte auf:

  -  Steigerung der Ressourceneffizienz in rohstoffintensiven Verfahrenstechniken (z. B. Verarbeitung von Rohstoffen, Herstellung von Baustoffen)
  - Effiziente Bereitstellung und Nutzung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe
   - Verbesserung der Rohstoffproduktivität durch Optimierung von Wertschöpfungsketten inkl. Bewertungs- und Steuerungsinstrumente
 - innovative Recycling- und Verwertungsverfahren und ressourceneffizientes Produktdesign

Ausführliche Informationen finden Sie unter folgendem Link sowie auf der Homepage des BMBF

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober.

 

Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)

Gefördert werden wissenschaftlich-technische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die durch Forschungsvereinigungen als repräsentativen Vertretungen von Unternehmen einer Branche oder eines Technologiefeldes gemeinsam und vorwettbewerblich organisiert werden. Die allen Unternehmen zugänglichen Ergebnisse dienen insbesondere dem Ausgleich größenbedingter Nachteile kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Forschung und Entwicklung und tragen so zu deren Wettbewerbsfähigkeit bei. Antragsberechtigt sind ausschließlich Mitgliedsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF). Die Richtlinie ist bis zum 31.12.2021 befristet. Weiteres finden Sie bitte hier

 

Schwerpunktprogramm Hochentropie-Legierungen der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG)

Schwerpunktprogramme sollen spürbare Impulse zur Weiterentwicklung der Wissenschaft durch die koordinierte, ortsverteilte Förderung wichtiger neuer Themen geben. Die DFG fördert, dass Werkstoffwissenschaftler den Eigenschaften, Strukturen und Verhaltensweisen der Hochentropie-Legierungen vertiefend auf den Grund gehen. In dem Programm, welches von Uwe Glatzel vom Lehrstuhl für Metallische Werkstoffe der Universität Bayreuth koordiniert wird und auf sechs Jahre angelegt ist, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Hochschulen und Forschungseinrichtungen kooperieren.
Einreichungsfrist: 31. Oktober eines jeden Jahres. Komplette Bekanntmachung

 

Richtlinie zur Fördermaßnahme „Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion“

Das Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) soll durch das Förderprogramm des BMBF gestärkt werden. Förderfähige Themen sind dabei im industriellen Kontext auch Vorhaben im Bereich der Verbesserung der Interaktion zwischen Arbeiter und Maschine sowie das Thema intelligente Mobilität. Die Fördermaßnahme gliedert sich in zwei Module: Zum einen sollen die Chancen für die Gründung von Start-ups durch gezielte Förderung geeigneter Forschungsteams bereits an Hochschulen und Forschungseinrichtungen verbessert werden. Zum anderen sollen bereits gegründete junge Start-ups bei Forschung und Entwicklung (FuE) passgenau gefördert werden. Die Richtlinie ist bis 2025 gültig und hier zu finden: Vollständige Bekanntmachung

 

Neue Mobilitätskonzepte

Gegenstand der Förderung sind unter anderem die Untersuchung verschiedener Optimierungspfade in Bezug auf CO2-Emissionen und Ressourceneinsatz – etwa durch Leichtbaukomponenten  – sowie die Ökobilanzuntersuchungen (LCA) verschiedener Fahrzeugtypen und Nutzungsszenarien unter Berücksichtigung des Gesamtlebenszyklus einschließlich Herstellungs- und Recyclingphase. Zudem werden Entwurfsverfahren, die eine kostengünstige Produktion (Production by Design) und/oder einen schnellen Produktionsanlauf gestatten, gefördert. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) werden zur Antragstellung ermutigt. Grundsätzlich ist auch die Förderung von Verbundprojekten mit ausländischen Partnern möglich. Die Förderrichtlinie gilt bis zum 31. Dezember 2020. Weitere Infos finden Sie hier:
Vollständige Bekantmachung

 

Zentrales Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen. Die Ausrichtung des Programms wurde jetzt in einer neuen Richtlinie optimiert, die bis Ende 2019 läuft. Die grundsätzliche Ausrichtung des Programms bleibt bestehen, die neue Richtlinie optimiert jedoch u.a. in folgenden Punkten:
- Die förderfähigen Kosten wurden erhöht. Unternehmen können nun maximal 380.000 Euro und Forschungseinrichtungen 190.000 Euro Projektkosten geltend machen
- Erweiterung der Antragsberechtigung auf Unternehmen bis 499 Beschäftigte und 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro
- Forschungseinrichtungen werden generell zu 100% gefördert
- Stärkung der Internationalisierung: Aktuelle Ausschreibungen bestehen für beispielsweise Finnland, Katalonien und Israel: Übersicht bilaterale Ausschreibungen

Ende 2017 gab es eine zweite Änderung und Neufassung der Richtlinie: Um ZIM-Kooperationsnetzwerke bei der Vernetzung mit internationalen Akteuren zu unterstützen, soll das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ nun um das Modellvorhaben „ZIM-Kooperationsnetzwerke International“ erweitert werden. Damit soll das Modellvorhaben einen Beitrag zur internationalen Vernetzung von KMU und der Wissenschaft leisten. Anträge können bis Ende 2019 gestellt werden. Vollständige Bekanntmachung

International

Horizont 2020-Call: Fortschrittliche Leichtbaumaterialien und ihre Herstellungsverfahren für Automobilanwendungen

Um die Effizienz und Reichweite von Elektrofahrzeugen zu verbessern, sind kontinuierliche Forschung und Innovation für den Einsatz fortschrittlicher leichter Materialien erforderlich. Zu einer signifikanten und gleichzeitig kosteneffizienten Gewichtsreduzierung unter Beibehaltung oder Verbesserung der Funktionen tragen die Anwendung von Ökodesign-Prinzipien und die Verwendung hybrider Multimateriallösungen bei (inklusive Funktionsintegration).
Mit dem Horizon 2020-Call "Advanced light materials and their production processes for automotive applications" adressiert werden unter anderem leichte Materialien (sowohl metallische als auch verstärkte Kunststoffe) für Automobilanwendungen; Fertigungs- und Montagemethoden und -werkzeuge zur Gewährleistung der strukturellen Integrität, Zuverlässigkeit und langen Lebensdauer von Leichtbaustoffen. Auch Cradle-to-Cradle-Ansätze – z. B. Methoden zur Übernahme des Konzepts der Kreislaufwirtschaft und des Ökodesigns in den frühesten Stadien der Fahrzeugentwicklung – zählen darunter.
Mit den Projekten sollen bestimmte Wirkungen erzielt werden, z. B. den Nachweis einer kostengünstigen und nachhaltigen Gewichtsreduzierung des Fahrzeugs um mindestens 10% im Vergleich zu früheren Projektergebnissen.
Pro Projekt sind hierfür zwischen 3 und 5 Mio. Euro Förderung vorgesehen.
Projektpartner können aus den Staaten der EU kommen, weitere am Programm teilnehmende Partnerstaaten finden Sie unter folgendem Link
Als Richtwert für die Anzahl der Projektpartner kann laut der Ausschreibung von 2,5 Partnern pro einer Million Förderung ausgegangen werden. In diesem Fall würden Konsortien demnach mindestens 7 Partner umfassen.
Fristen: Der Call wird voraussichtlich am 3. Dezember 2019 geöffnet und bis 21. April 2020 gültig sein.
Unterstützung beim Antragsverfahren, z. B. in Form von Korrekturen, kann zum Beispiel das Steinbeis-Europa-Zentrum leisten. Gerne können Sie auf uns zukommen, damit wir Sie an die richtigen Experten vermitteln können. Zur vollständigen Ausschreibung gelangen Sie hier

„Kapitalisierung transnationaler Kooperation für KMU“

Mit dem neuen Förderprogramm „Kapi.Tra.BW“ werden Maßnahmen zur Umsetzung von Ergebnissen der transnationalen Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg unterstützt. Ziel der Maßnahmen ist es, die Weiterverbreitung und bessere Nutzbarmachung von (intendierten und nicht-intendierten) Projektergebnissen (auch projektübergreifend gebündelt) in und für KMU nachhaltig zu fördern. Antragsberechtigt sind baden-württembergische Akteure aus laufenden oder abgeschlossenen Interreg-B-Projekten, oder mit Bezügen zu EU-Makrostrategien sowie weitere interessierte Intermediäre/KMU. Vorhaben sollten bis Ende 2019 und müssen bis spätestens 31.07.2020 abgeschlossen sein.
Pro Vorhaben ist eine Zuwendung zwischen 10.000 € und 25.000 € möglich, wobei eine Förderquote von bis zu 80% besteht.
Alle Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter folgendem Link

Fast Track to Innovation

Marktnahe Innovationstätigkeit steht im Fokus dieses europäischen Förderprogramms, sodass innerhalb von drei Jahren bahnbrechende Ideen marktreif gemacht werden sollen. Die Forschung soll in diesem Stadium bereits abgeschlossen sein und ein funktionierender Demonstrator vorliegen (TRL 6). Inhaltlich ist das Programm komplett themenoffen gehalten.
Internationale, unternehmensgetriebene Konsortien setzen sich zusammen aus 3-5 Partnern mit Sitz in mindestens drei der EU-Staaten und assoziierten Staaten (Siehe detaillierte Ausschreibung). Im Konsortium sind mindestens 2 Industriepartner beteiligt, auch Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen können in den Konsortien teilnehmen.
Die maximale Förderhöhe beträgt 3 Mio. €; davon sind mindestens 60% der Konsortienförderung für Unternehmen vorgesehen (Gesamtbudget des Programms: Jeweils 100 Mio. € in 2019 und 2020).

Nächste Stichtage: 19. Februar 2020, 9. Juni 2020, 27 Oktober 2020

Details finden Sie unter diesem Link

Internationale ZIM-Kooperationsnetzwerke

Fokus dieses bundesweit geltenden, technologieoffenen Förderprogramms ist die Durchführung technologischer Innovationsvorhaben mit hohen Marktchancen, für die ZIM-Kooperationsnetzwerke mit internationalen Partnern vernetzt werden sollen. An den Konsortien können ausländische Partner (z. B. auch aus Kanada) teilnehmen, diese müssen die Förderung jedoch im eigenen Land beantragen.
Konsortien bestehen aus mind. vier deutschen Unternehmen & mind. zwei ausländischen mittelständischen Unternehmen, wobei die Anzahl der ausländischen Unternehmen nicht höher als 50 % sein soll.
Darüber hinaus muss eine ausländische Einrichtung als Management für die ausländischen Partner beteiligt sein.
Die maximalen Förderquoten betragen 95 % in der ersten Förderphase (1,5 Jahre) und 80 %, 60 % bzw. 40 % in den darauffolgenden Förderjahren. Die maximal mögliche Zuwendung beträgt 450.000 Euro, wobei diese für die 1. Phase auf maximal 190.000 Euro begrenzt ist.
Anträge können laufend gestellt werden, derzeit läuft ein zweijähriger Modellversuch von Dezember 2017 – Dezember 2019.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link

EIC Accelerator Pilot

Ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen mit Wachstums- und Innovationspotenzial sowie europäisch bzw. international ausgerichteter Geschäftstätigkeit sind für dieses Förderprogramm (ehemals "KMU Instrument") antragsberechtigt. Das EU-Programm ist themenoffen, es besteht die Möglichkeit zu Verbund- und Einzelföderung. Eine Unterstützung durch Forschungsinstitute und Hochschulen ist nur in Ausnahmefällen möglich. Fördergelder können für die ersten zwei Phasen des Innovationszyklus´ beantragt werden: Machbarkeit - Von der Idee zum Konzept sowie Umsetzung - Vom Konzept zur Marktreife. Hierfür sind 50.000 € für Phase 1 und 0,5-2,5 Mio. € für Phase 2 ("Accelerator") vorgesehen. Für genauere Informationen sowie Unterstützung bei der Antragserstellung haben wir einen Ansprechpartner, an den wir gerne vermitteln. Die nächsten "Cut off Dates" für Anträge der Accelerator-Phase sind: 8.01.2020, 18.03.2020, 19.05.2020, 07.10.2020. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgender Informationsseite sowie der offiziellen Website

Eurostars

Europäische Kooperationen mit Beteiligung von KMU aus mindestens zwei der an EUREKA beteiligten Länder (u. a. 28 EU-Mitgliedstaaten) sind Adressat des Programms "Eurostars". Die Förderung enthält keine thematischen Vorgaben und geht stattdessen den Weg des "Bottom-up-Prinzips", wonach die Projektthemen von den KMU und ihren Forschungspartnern entwickelt werden. Gegentand sind anwendungsorientierte, grenzüberschreitende Forschungs- und Entwicklungsprojekte für zivile Zwecke. Dazu stehen für deutsche Projektteilnehmer maximal 500.000€ zur Verfügung, die Dauer der Projekte soll 36 Monate nicht überschreiten. Nächster Stichtag ist der: 13.02.2020. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der EUREKA-Website

EU-Antrag-EU I Maßnahmen zur Unterstützung der Fachhochschulen bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020"

EU-Antrag-EU I Maßnahmen zur Unterstützung der Fachhochschulen bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020" Gefördert werden Maßnahmen zur Erstellung von Forschungsanträgen, die bei der Europäischen Kommission eingereicht werden. Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2020. Die Forschungsanträge sind dabei auf Calls und ergänzende Programme von "Horizont 2020", für die FH antragsberechtigt sind, einzureichen. Gefördert im Sinne dieser Bekanntmachung werden nur solche Aktivitäten zur europäischen Vernetzung und der Erstellung von Anträgen, für die bereits feststeht:
- dass es einen passenden Call in "Horizont 2020" oder ein einschlägiges ergänzendes Programm mit Einreichungsfrist in den Jahren 2017 bis 2020 gibt und somit bekannt ist, zu welchen aktuell bekannt gegebenen Ausschreibungen eine Antragseinreichung beabsichtigt ist und dass diese Ausschreibung zum Forschungsprofil bzw. zu einem Forschungsschwerpunkt der FH passt,
- wie das konkrete Antragsthema lautet und welche Forschungsfrage auf europäischer Ebene bearbeitet werden soll. Komplette Bekanntmachung

Horizon 2020

Sie haben eine eigene Projektidee? Diese können Sie zu den Ausschreibungen im Rahmen von Horizon 2020 einbringen und ein eigenes Konsortium bilden. Bei Interessen wenden Sie sich an uns.

Länderspezifische Programme

Wenn Sie einen konkreten Partner in einem Land haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

KMU

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