Kontakt
Kontakt

Leichtbau BW GmbH

Breitscheidstraße 4
70174 Stuttgart
+49 (0) 711 12898840

E-Mail

Kontaktformular

Anfahrt

Fördermittel

für Ihr Leichtbau-Vorhaben

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für Ihr Leichtbau-Projekt.

National

Technologietransfer-Programm Leichtbau
Alle Infos zur Finanzierungshöhe, den Förderschwerpunkten und den Deadlines zur Einreichung beim neuen Leichtbauförderprogramm des Bundes finden Sie auf unserer Microsite: 300 Millionen Euro vom BMWi für Ihre Leichtbau-Projekte Nächster Einreichungsstichtag ist der 01. April 2021,  23.59h

Zukunftsinvestitionen für Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie (Programm zur Umsetzung von Ziffer 35c im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung)
Aktuell erlebt die Fahrzeugbranche enorme Umbrüche. Ein Strukturwandel ist zu bewältigen, der sich über längere Zeit hinziehen wird. Die Herausforderungen und Möglichkeiten sind vielfältig und erfassen nicht nur das Fahrzeug selbst, sondern in großem Maße auch die Produktion. Die Bundesregierung hat daher im Konjunkturpaket einen milliardenschweren Betrag für Investitionen der Fahrzeughersteller und Zulieferer vorgesehen. Aufgrund der umfangreichen Information soll im Folgenden nur ein struktureller Überblick mit den entsprechenden Links gegeben werden.
Das Förderkonzept greift diese Punkte auf und sieht drei Fördermodule vor:
Modernisierung der Produktion als Schub für Produktivität und Resilienz (Modul a)
Innovative Produkte als Schlüssel für Fahrzeuge und Mobilität der Zukunft (Mod. b)
Gemeinsame Lösungen finden, regionale Innovationscluster aufbauen (Modul c).
Große Cluster sollen entstehen, in denen Forschung und Entwicklung zu innovativen Technologien vorangetrieben wird und durch gut organisierten Transfer diese Technologien und Ergebnisse in der ganzen Fahrzeugbranche ausgerollt werden. Beispiele hierfür sind autonomes Fahren, übergreifende Datennutzung auf Basis von GAIA-X oder vernetzte und modulare Produktion. Die Definition Fahrzeug ist breit gemeint. Bahn, Landmaschinen, Arbeitsmaschinen sind z.B. eingeschlossen. KMU werden bei den Förderquoten bis 85% speziell gefördert. Große Projekte stehen ebenfalls im Fokus mit möglichen Größenordnungen bis 15 Mio. € Fördervolumen pro Projekt. Die Programmlaufzeit ist bis 2024 vorgesehen, wobei der Schwerpunkt bereits in 2021 liegen soll.
Folgende Förderrichtlinien werden zeitnah im Bundesanzeiger veröffentlicht. Erst ab diesem Zeitpunkt treten Sie in Kraft. Die aktuell hier veröffentlichten Fassungen sind noch nicht rechtskräftig:
Modul a1: Förderrichtlinie „Investitionsprogramm zur Modernisierung der Produktion in der Fahrzeughersteller- und Zulieferindustrie“Link
Modul a2: Förderrichtlinie „Digitalisierung der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie“ Link
Modul b: Änderungsbekanntmachung zur Förderrichtlinie „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ Link
Modul c: Förderrichtlinie „Regionale Innovationscluster zur Transformation der Fahrzeugindustrie" Link
AnsprechpartnerInnen / Beratung für die Förderrichtlinien sowie die gesamten Informationen zu "35c" und entsprechende Aktualisierungen finden Sie unter www.Kopa35c.de Zur Information: In Kürze wird ein Projektträger die Abwicklung der Förderrichtlinie übernehmen.


RETECH-BW – RESSOURCENEFFIZIENTE TECHNOLOGIEN BADEN-WÜRTTEMBERG
Was?
Das Umweltministerium legt für die Jahre 2021 und 2022 das Förderprogramm ReTech-BW ein weiteres Mal auf. ReTech-BW fördert gezielt Investitionen in Produktionsanlagen oder deren Komponenten, die sich durch eine hohe Material- und Energieeffizienz auszeichnen. Gefördert werden u.a.
Projekte, die aufzeigen, wie neue oder bereits etablierte technologische Verfahren zur Erhöhung der Material- und Energieeffizienz genutzt oder kombiniert werden können,
Maßnahmen zur Substitution knapper Rohstoffe, zur Rückgewinnung von Wertstoffen oder Energie, zum intelligenteren Einsatz von Rohstoffen und Energie sowie zur Nutzung nachwachsender Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen,
Lösungen, die das Recycling und die Rückführung von Rohstoffen ermöglichen und dadurch u.a. zur Energieeinsparung beitragen können,
Maßnahmen, die zu einer Etablierung von integrierten Stoff- und Energieströmen und regionaler Wertschöpfung führen.
Wer?
Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg aller Größenordnungen sind förderfähig. Großunternehmen müssen darüber hinaus im Antrag nachweisen, dass das Vorhaben ohne die Beihilfe nicht in der Form durchgeführt worden wäre.
Wie?
Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der Gesamtinvestitionssumme, jedoch maximal 80.000 Euro. Die eingegangenen Anträge werden von einer Fachjury unter Vorsitz des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg bewertet. Anträge können in Kürze eingereicht werden. Die Umsetzung der Maßnahme bis zum 31. Dezember 2022 muss sichergestellt sein. Weitere Infos zum Programm und zum Ablauf unter https://pure-bw.de/de/retech-bwWann?
Stichtage sind 31.05.2021, 30.10.2021, 31.03.2022

Invest BW
Die weltweit dynamische Ausbreitung des Coronavirus hat die Wirtschaft auch in Deutschland und Baden-Württemberg schwer getroffen. Durch diese Krisensituation sind viele mittelständische Unternehmen nicht in der Lage, ihre Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten weiter fortzuführen oder neue Aktivitäten anzustoßen. Auch notwendige Investitionen in neue Anlagen, Maschinen oder Produktionsprozesse müssen verschoben werden oder können gar nicht mehr geleistet werden.
Die beiden Förderlinien des Invest BW des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sollen die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Innovationskraft zu erhalten, indem neue Forschungs- und Entwicklungsprojekte angestoßen werden.
Dazu wurden zwei Förderprogramme gestartet.
Invest BW – Förderung von Zukunftsinvestitionsvorhaben bietet:
Förderung, die Unternehmen bei Investitionsvorhaben in technologische Zukunftsfelder unterstützt. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe mit Sitz in Baden-Württemberg. Die Förderquote liegt je nach Art und Umfang der Investitionen zwischen zehn und 25 Prozent. Gefördert werden können Projekte mit einem Investitionsvolumen ab 20.000 Euro. Nicht nur die Anschaffung materieller Güter (neue Maschinen, Produktionsanlagen etc.) wird durch das Förderprogramm erfasst, sondern auch der Erwerb immaterieller Wirtschaftsgüter (Bspw. neu Softwaretechnologien, Lizenzen, Patentrechte, etc.). Weiterführende Informationen und Links unter https://invest-bw.de/investition
Invest BW - Förderung von Innovations- und Technologievorhaben bietet:
Förderung von Forschungs- und Innovationsvorhaben, um Unternehmen bei ihren Zukunftsvorhaben zu unterstützen. Gefördert werden können einzelne Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg sowie Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen bzw. Hochschulen.
Je nach Forschungsintensität, Unternehmensgröße bzw. Projektart sind Förderquoten zwischen 15 und 50 Prozent möglich. Bei kleinen und mittleren Unternehmen kann sich der Fördersatz auf bis zu 80 Prozent erhöhen. Die Förderhöhe liegt zwischen 20.000 Euro und 5.000.000 Euro.
Gefördert werden technologische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, aber auch nicht technische Innovationsprojekte im Dienstleistungsbereich, die branchenübergreifend auf neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und -prozesse sowie datenbasierte Dienstleistungen (Smart Services) und Service-Plattformen abzielen. Der Fokus der Projekte soll auf der Erschließung neuer Marktfelder, sowie der Erhöhung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen liegen. Weiterführende Infos und Links hierzu unter https://invest-bw.de/innovation


Innovative Arbeitswelten im Mittelstand -BMBF
Was?
Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, durch FuE-Vorhaben die Arbeitswelten in kleinen, mittleren und mittelständischen Unternehmen zukunftssicher zu gestalten. Dabei sollen technologische und organisatorische Innovationen gleichermaßen zu einer neuen Qualität der Zusammenarbeit, der Kompetenzentwicklung bei den Beschäftigten und der Entstehung zukunftsfähiger Wertschöpfungssysteme beitragen.Nicht nur die Arbeitsprozesse zur Herstellung von Produkten und zur Erbringung von Dienstleistungen werden zunehmend komplexer, auch die Wertschöpfung als Ganzes erfolgt immer stärker in vernetzten und dezentralen Strukturen. Gefördert werden Projekte, in denen die verbesserte Zusammenarbeit und Arbeit von Menschen mittels innovativer und neuartiger digitaler Werkzeuge im Vordergrund steht.
Wer?
KMU und mittelständische Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung weder mehr als 1 000 Beschäftigte noch einen Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro aufweisen sowie Staatliche und nichtstaatliche Hochschulen (Universitäten und Fachhochschulen) und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
Wie?
Bemessungsgrundlage für Zuwendungen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten. Diese können unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben anteilig mit bis zu 50 % finanziert. Für KMU kann die Beihilfeintensität um 10 % auf maximal 60 % erhöht werden; Zuwendungen an Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben individuell bis zu 100 %.
Wann?
Die Förderrichtlinie sieht zwei Einreichungsstichtage für Skizzen vor. Dies sind der 1. März 2021 und der 1. September 2021 (Datum des Eingangs beim Projektträger). Zu beiden Stichtagen ist das Antragsverfahren jeweils zweistufig angelegt.
Weitere Informationen und Kontakte zum Projektträger unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3280.html


Batteriematerialien für zukünftige elektromobile, stationäre und weitere industrierelevante Anwendungen (Batterie 2020 Transfer) - BMBF
Was?

Ziel der Förderrichtlinie ist es, Entwicklungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für wieder aufladbare, elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) im Sinne der zirkulären Wirtschaft voranzutreiben. Übergeordnet werden Ressourceneffizienz und -schonung sowie Werterhaltung und eine verlängerte Nutzungsphase der Sekundärbatterien angestrebt.
Wer? 
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Beteiligung von KMU ist ausdrücklich erwünscht.
Wie? 
Nach BMBF-Grundsätzen wird bei Unternehmen eine angemessene Eigenbeteiligung − grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten − vorausgesetzt. Die Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen sagt, dass diese unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben individuell bis zu 100 % gefördert werden können.
Wann?
Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Bewertungsstichtage sind: 31. Oktober 2020, 1. April 2021, 1. Februar 2022, 1. November 2022
Weitergehende Infos unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3130.html

Förderaufruf Technologieoffensive Wasserstoff - BMWi
Was?
Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Themen im Bereich Erzeugung, des Transports, der Speicherung und Nutzung von Wasserstoff. Weitere Schwerpunkte des Aufrufs sind die Integration von Wasserstoffinfrastruktur in das Energiesystem als Beitrag zur effizienten Sektorkopplung sowie die Berücksichtigung übergreifender technoökonomischer und gesellschaftlicher Belange.
Wer?
Der Aufruf richtet sich primär an Verbundvorhaben unter der Federführung eines industriellen Partners und mit Schwerpunkt auf Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Es ist beabsichtigt, in der Hauptsache größere Verbundprojekte zu fördern. Darüber hinaus können weitere (kleinere) Verbundprojekte zur besseren Abdeckung des Themenspektrums gefördert werden.Insbesondere Start-ups sowie andere kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) werden zur Antragstellung ermutigt.
Wie?
In der Regel wird eine angemessene Eigenbeteiligung von mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten vorausgesetzt – je nach Anwendungsnähe des Vorhabens unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben. Für KMU sind unter Berücksichtigung etwaiger Zuschläge nach Artikel 25 AGVO Förderquoten von bis zu 80 % möglich.
Wann?
Bis 30. April 2021. Nach dem 30. April 2021 eingereichte Skizzen können ggf. nicht mehr berücksichtigt werden. Eine erste Auswahl der bis dahin eingegangenen Skizzen wird nach dem 28. Februar 2021 erfolgen.
Mehr Informationen unter Energieforschung: Förderaufruf Technologieoffensive Wasserstoff

Netzwerk Mittelstand-Digital
Was?
Seit dem Jahr 2015 hat das BMWi im Rahmen der Förderbekanntmachung „Mittelstand 4.0“ insgesamt 26 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren aufgebaut, die als regionale und themenbezogene Anlaufstellen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) agieren und in den letzten Jahren ganz wesentlich zur Sensibilisierung der mittelständischen Wirtschaft in Bezug auf die Chancen und auch Herausforderungen der Digitalisierung beigetragen haben. Die Transferstruktur der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren hat den Wissens- und Technologietransfer von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in mittelständischen Unternehmen insgesamt deutlich beschleunigt und forciert. Die Förderung der bestehenden Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren endet ab Dezember 2020. Mit der neuen Förderbekanntmachung wird das bewährte Konzept weiterentwickelt und darüber hinaus werden neue Schwerpunkte gesetzt. Förderthemen sind Infrastruktur; Informations- & Kommunikationsmaßnahmen.
Wer?
Gefördert werden Hochschulen; Forschungs- & Bildungseinrichtungen; Kommunen & Kommunalverbände; Öffentliche Einrichtungen & Unternehmen; Gemeinnützige Einrichtungen & Unternehmen; Verbände & Vereine.
Wie?
Bei Förderung auf Kostenbasis werden bis zu 90% der zuwendungsfähigen Vorhabenkosten, bei Förderung auf Ausgabenbasis bis zu 100 % der Ausgaben des vorhabenbedingten Mehraufwands zugrunde gelegt. Die Förderdauer betragt max. 3 Jahre mit Verlängerungsoption um max. 2 Jahre.
Wann?
Das Antragsverfahren ist zweistufig. Zunächst können Projektskizzen zu folgenden Fristen eingereicht werden: 31.10.2020, 31.07.2021, 31.01.2022. Antragstelle ist der DLR Projektträger Digitalökonomie Mittelstand.

Weitergehende Informationen zur aktuellen Förderbekanntmachung finden Sie unter Link 

CyberOne Hightech Award
Der CyberOne ist ein Businessplanwettbewerb für die Hightech-Branchen in Baden-Württemberg. Es können sich Start-ups mit einem Businessplan online bewerben. Die Bewerbungsfrist für 2020 ist bereits abgelaufen. Für 2021 aktuelle Informationen unter: www.cyberone.de


Quantentechnologie
Mit dem Forschungsprogramm Quantentechnologien möchte die Baden-Württemberg Stiftung gezielt exzellente Forschung in diesem Themenfeld im Land weiter stärken, bestehende Forschergruppen unterstützen und deren Ergebnisse weiter in die Anwendung bringen. Im Vordergrund steht dabei insbesondere der Vernetzungsgedanke. Daher werden ausschließlich standortübergreifende Kooperationsprojekte finanziert.
Die Ausschreibungsfrist für 2020 ist im Juni abgelaufen. Über neue Ausschreibungen der Baden-Württemberg Stiftung informieren wir zeitnah. Direkter Link zu den Ausschreibungen der Stiftung:
Link zum Förderprogramm

Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU
Was?
Das BMBF fördert FuE-Vorhaben im Bereich der KI, die von einem oder mehreren KMU mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ausgeführt werden. Ziel ist die Umsetzung aktueller KI-Forschungsergebnisse in softwaregetriebene prototypische Lösungen, die sich primär auf Produktions- und Distributionsprozesse oder innovative Dienstleistungen im Bereich folgender Domänen beziehen: Erneuerbare Energien, Ökologie und Umweltschutz; Logistik, Mobilität und Automobil; Produktionstechnologien, Prozesssteuerung und Automatisierung; innovative nutzerorientierte Dienstleistungen; Daten- und IKT-Wirtschaft.
Wer?
Antragsberechtigt sind KMU der gewerblichen Wirtschaft sowie im Rahmen von Verbundprojekten auch Unternehmen, die die KMU-Kriterien nicht erfüllen sowie Hochschulen, universitäre wie auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände, Vereine und sonstige Organisationen mit FuE-Interesse.
Wie?
Projektbezogenen Kosten können bis zu 50 % anteilfinanziert werden. Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene Eigenbeteiligung – grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten – vorausgesetzt. Bei Start-ups können Kosten bis zu einem Höchstbetrag von maximal 100 000 Euro pro Jahr anteilig gefördert werden.
Wann?
Einreichungsstichtage für Projektskizzen zum 15. Oktober 2020, zum 15. April 2021 und zum 15. Oktober 2021
Link zum Förderprogramm


IKT für Elektromobilität: intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie
Was?
Das BMWi fördert anwendungsorientierte FuE-Vorhaben, die Elektromobilitätslösungen bearbeiten, die auf Informations- und Kommunikationstechnologien basieren. Die Anwendungsbereiche können Mobilität, Verkehr, Logistik und Energienetze sein. Gefördert werden App- oder Plattform-basierte Konzepte zur Digitalisierung der Mobilität und wirtschaftliche Betriebskonzepte.
Wer?
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Forschungseinrichtungen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland.
Wie?
Je nach Marktnähe können nicht rückzahlbare Anteilsfinanzierungen zwischen 25 und 30 % gewährt werden. KMU erhalten ggf. höhere Förderintensitäten.
Wann?
Für das Technologieprogramm können fortlaufend neue Projektvorschläge im Online-Portal zum Stichtag 31.10.2020, 31.03.2021 und 31.10.2021 eingereicht werden Online Portal
Link zum Förderprogramm


Kapitalisierung transnationaler Kooperation für KMU (Kapi.Tra.BW)
Was?
Das WM fördert Maßnahmen zur Umsetzung von Ergebnissen der transnationalen Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg.
Ziel ist die Weiterverbreitung und bessere Nutzbarmachung von Projektergebnissen (auch projektübergreifend gebündelt) in und für KMU nachhaltig zu unterstützen..
Wer?
Antragsberechtigt sind insbesondere KMU-relevante Multiplikatoren und Intermediäre (z.B. Wirtschaftsförderer, Kammern, Transferzentren, Verbände und Forschungseinrichtungen) aber auch KMU selbst.
Wie?
Die Förderhöhe beträgt zwischen 10.000 Euro und 25.000 Euro, wobei sich das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg an maximal 80 Prozent der Gesamtkosten eines Vorhabens beteiligt. Förderfähige Kosten schließen tatsächlich geleistete Personal-, Sach- und Reisekosten sowie ggfs. sonstige Fremdleistungen (zum Beispiel Honorare) ein, die im direkten Zusammenhang mit dem Vorhaben stehen.
Wann?
Anträge können immer eingereicht werden.
Link zum Förderprogramm


Städtische Logistik
Was?
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert die Erstellung städtischer Logistikkonzepte, Machbarkeitsstudien zu konkreten Einzelvorhaben im Bereich der städtischen Logistik und die Umsetzung und Evaluierung konkreter Einzelvorhaben im Bereich der städtischen Logistik. Bis zum Jahr 2021 stehen im Rahmen der Förderrichtlinie voraussichtlich Haushaltsmittel i. H. v. rund 11 Mio. € bereit.
Wer?
Antragsberechtigt sind deutsche Kommunen und Landkreise. Unternehmen sind von der Förderung ausgeschlossen; dies gilt auch für Unternehmen der Kommunen und Landkreise.
Wie?
Es können nicht rückzahlbare Anteilsfinanzierungen von bis zu 70 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt werden. KMU erhalten ggf. höhere Förderintensitäten.
Wann?
Förderanträge können von Kommunen und Landkreisen bis zum 31. Dezember 2020 bei der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) gestellt werden.
Weitergehende Informationen

KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz
Was?
Das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken, ist Ziel der BMBF-Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz". Wichtige Kriterien für eine positive Förderentscheidung sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrages zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.
Leichtbau-Kontext weisen vor allem folgende Förderschwerpunkte auf:
- Steigerung der Ressourceneffizienz in rohstoffintensiven Verfahrenstechniken (z. B. Verarbeitung von Rohstoffen, Herstellung von Baustoffen)
- Effiziente Bereitstellung und Nutzung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe
- Verbesserung der Rohstoffproduktivität durch Optimierung von Wertschöpfungsketten inkl. Bewertungs- und Steuerungsinstrumente
- innovative Recycling- und Verwertungsverfahren und ressourceneffizientes Produktdesign
Wer?
Antragsberechtigt sind KMU im Sinne der Definition der Europäischen Kommission. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.
Wie?
Eine Eigenbeteiligung der Wirtschaft i. H. v. 50% wird vorausgesetzt; im Falle von Verbundprojekte sind auch Forschungseinrichtungen mit bis zu 100% der projektbezogenen Kosten förderfähig.
Wann?
Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum Zeitpunkt des Auslaufens seiner beihilferechtlichen Grundlage, der AGVO zuzüglich einer Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum 30. Juni 2021, befristet. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind noch der 15. Oktober 2020 und der 15. April 2021.
Ausführliche Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Link


Richtlinie zur Fördermaßnahme „Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion“
Das Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) soll durch das Förderprogramm des BMBF gestärkt werden. Förderfähige Themen sind dabei im industriellen Kontext auch Vorhaben im Bereich der Verbesserung der Interaktion zwischen Arbeiter und Maschine sowie das Thema intelligente Mobilität. Die Fördermaßnahme gliedert sich in zwei Module: Zum einen sollen die Chancen für die Gründung von Start-ups durch gezielte Förderung geeigneter Forschungsteams bereits an Hochschulen und Forschungseinrichtungen verbessert werden. Zum anderen sollen bereits gegründete junge Start-ups bei Forschung und Entwicklung (FuE) passgenau gefördert werden. Einreichungs-/Vorlagefrist für Projektskizzen der Module 1 und 2 sind jährlich jeweils der 15. Juli und der 15. Januar. Die Richtlinie ist bis 2025 gültig und hier zu finden:
Vollständige Bekanntmachung


Zentrales Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) – „ZIM neu“
Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein branchenoffenes Förderprogramm zur Innovationsförderung, das bundesweit für mittelständische Unternehmen angeboten wird. Es wurde zuletzt am 20. Januar 2020 von der Bundesregierung neu aufgesetzt und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verwaltet. Die Projekte können allein oder im Verbund mit anderen Unternehmen bzw. Forschungseinrichtungen durchgeführt werden. Mit der Optimierung des ZIM durch die neue Richtlinie werden die Förderbedingungen 2020 noch weiter verbessert.
Was ist neu an „ZIM neu“
Bessere Zugangsbedingungen für kleine und junge (Gründung liegt nicht länger als 10 Jahre zurück) Unternehmen sowie Erstinnovatoren: Förderung von Durchführbarkeitsstudien für junge Unternehmen, Kleinstunternehmen und Erstbewilligungsempfänger sowie Erhöhung der Fördersätze für kleine junge Unternehmen, unabhängig von der Region.
Weitere Intensivierung des nationalen wie internationalen Know­how­Transfers: Öffnung für mittelständische Unternehmen mit weniger als 1.000 Beschäftigten, sofern sie mit einem KMU kooperieren sowie Erschließung internationaler Märkte durch Verstetigung der Förderung internationaler ZIM ­Innovationsnetzwerke.
Erhöhung der zuwendungsfähigen Kosten: ZIM-Einzelprojekte 550.000 €; ZIM-Kooperationsprojekte 450.000 € pro Unternehmen,  220.000 € pro Forschungseinrichtung; nationale ZIM­Innovationsnetzwerke 420.000 €; internationale ZIM-Innovationsnetzwerke 520.000 € sowie erhöhte Fördersätze für kleine Unternehmen aus strukturschwachen Regionen.
Weitere Informationen und weitere Links u.a. zur ZIM Richtlinie finden Sie hier: Mehr Informationen zu ZIM

Das Förderprogramm RUBIN
Was?
„RUBIN – Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation“ gehört zur Programmfamilie „Innovation & Strukturwandel“, mit der das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Wandel in strukturschwachen Regionen unterstützen will. „Innovation & Strukturwandel“ soll neue Impulse setzen, die regionale Wettbewerbsfähigkeit verbessern und Beschäftigungsperspektiven schaffen. Das Förderprogramm ist grundsätzlich technologie- und themenoffen angelegt, d.h. die sich formierenden RUBIN-Bündnisse sollen selbst zukunftsfähige Themenfelder in ihren Regionen definieren. Bevorzugt werden Bündnisse, die Innovationsfelder der Zukunft mit hohem Innovations- und Wachstumspotenzial adressieren.
Wer?
RUBIN unterstützt regionale Bündnisse in der Größenordnung von sieben bis 15 Partnern. Diese sollten überwiegend Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sein, darunter insbesondere KMU. Weitere wichtige Partner sind Hochschulen oder/ und Forschungseinrichtungen, deren Vertreter ebenfalls über unternehmerische Kompetenzen verfügen sollten.
Wie?
In der Konzeptphase können bis zu drei Partner – darunter mindestens ein KMU und höchstens eine Hochschule oder Forschungseinrichtung – mit insgesamt maximal 200.000 Euro gefördert werden. Förderfähig sind zum Beispiel Aktivitäten zur Entwicklung der gemeinsamen Innovationsstrategie, Kooperationsmanagement, Durchführbarkeitsstudien, Marktstudien oder eine Strategie- und Innovationsberatung. In der Umsetzungsphase erhalten die RUBIN-Bündnisse in der Regel zwischen fünf und zwölf Mio. Euro. Die Bündnispartner können Zuschüsse u.a. für folgende Tätigkeiten beantragen: Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, Weiterentwicklung des RUBIN-Konzepts, Bündnismanagement und Anwendung von Open-Innovation Methoden sowie Ausbildungsmaßnahmen bzw. Maßnahmen zur Fach- und Führungskräftesicherung.
Wann?
Einreichung der Projektskizze beim Projektträger jeweils zum 1. Februar 2020, 2021 und 2022.
Weitere Infos unter Link und beim Projektträge Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH Geschäftsbereich GTI, Zimmerstraße 26–27, 10969 Berlin. Ansprechpartnerin: Dr. Vivien Lutz Tel.: 030 20199-3202 E-Mail: ptj-rubin@fz-juelich.de
 

International

Horizont 2020 / Europa
Was?
Horizont 2020 ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Als Förderprogramm zielt es darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Um gezielt in die Gesellschaft wirken zu können, setzt das Programm Schwerpunkte und enthält einen umfassenden Maßnahmenkatalog.
Wer?
Neben den klassischen Kooperationsprojekten ist in einigen Programmbereichen auch eine Einzelförderung möglich. Was sind die rechtlichen Grundlagen und welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Die Vereinfachung steht hier im Vordergrund. In Horizont 2020 ist eine einheitliche Förderquote pro Projekt vorgesehen.
Wie?
In Horizont 2020 ist eine einheitliche Förderquote pro Projekt vorgesehen. Eine Unterscheidung nach verschiedenen Aktivitäten innerhalb eines Projekts oder nach Art der Einrichtung existiert nicht.
In der Regel liegt diese Förderquote bei 100 %. Nur bei Innovationsmaßnahmen sowie bei Maßnahmen der Kofinanzierung von Programmen ist eine Förderquote von 70 % festgelegt. Davon ausgenommen sind gemeinnützige Einrichtungen. Diese werden auch bei Innovationsmaßnahmen mit einer Förderquote von 100 % unterstützt.
Wenn Sie an Horizont 2020 interessiert sind oder sich bereits an einem Projekt beteiligen, können Sie sich bei verschiedenen Stellen Unterstützung holen: Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des NKS-Netzwerks sowie EU-Referentinnen und EU-Referenten und andere Beratungsstellen helfen Ihnen bei allgemeinen und konkreten Fragen weiter.
Ausführliche Informationen unter www.horizont2020.de
Informationen zum Folgeprogramm Horizon Europe demnächst hier.
 

AMable - Additively Manufacturable
Was?

AMable ist ein europäisches Förderprogram für KMUs im 3D.Duck. Die Europäische Kommission unterstützt das AMable-Konsortium im Rahmen der Initiative ICT Innovation for Manufacturing SMEs (I4MS) mit Mitteln aus dem Horzion-2020-Förderprogramm. Zusammen mit Institutionen aus ganz Europa unterstützt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im EU-Projekt AMable Unternehmen bei der Realisierung von Additive-Manufacturing-Ideen, mit denen sich Engpässe besser überwinden lassen. Nachdem AMable bereits KMU erfolgreich den Weg zum industriellen 3D-Druck mit Metall und Kunststoff geebnet hat, bieten die Partner nun Hilfe und öffentliche Fördermittel für COVID-19-Projekte an. Die AMable-Partner rufen dazu auf, in einem ersten Schritt Ideen und in einem zweiten Schritt passende Lösungskonzepte für die additive Herstellung neuer Produkte einzureichen.
Wer?
Die Partner – Institute und Unternehmen mit langjähriger Erfahrung im Bereich der additiven Fertigung – bieten europäischen KMU, Mittelständlern und der Industrie umfassendes Wissen und Unterstützung. FuE-Organisationen sind nicht förderfähig.
Wie?
Die Experten begleiten jede Idee von Anfang an bis zum ersten Prototyp – jede Herausforderung erhält eine Business-Case-Bewertung, um das Potenzial der Idee zu identifizieren, die geeignete Unterstützung zu ihrer Entwicklung und eine Roadmap zum Produktionsstart für einen erfolgreichen Markteintritt.
Wann?
Laufzeit 01.09.2017 – 31.08.2021. Aktuelle Calls und tiefergehende Informationen finden Sie unter Link
Koordination und Kontakt
Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT, c/o Ulrich Thombansen, Steinbachstrasse 15, 52064 Aachen, projectoffice(at)amable.eu


ZIM international
Mit der Förderung internationaler ZIM-Kooperationsprojekte und ZIM-Innovationsnetzwerke werden KMU sowie Forschungseinrichtungen bei der Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren und der Durchführung gemeinsamer technologischer Innovationsvorhaben mit hohen Marktchancen unterstützt. Diese Form der Kooperation bietet den beteiligten Unternehmen große Chancen, neue internationale Märkte zu erschließen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
ZIM-Kooperationsprojekte können jederzeit auch mit ausländischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) aus jedem Land durchgeführt werden. Mit der Förderung internationaler ZIM-Innovationsnetzwerke werden kleine und mittelständische Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen bei der Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren und der Durchführung gemeinsamer technologischer Innovationsvorhaben mit hohen Marktchancen unterstützt. Weitere Informationen
 

EIC Accelerator Pilot
Ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen mit Wachstums- und Innovationspotenzial sowie europäisch bzw. international ausgerichteter Geschäftstätigkeit sind für dieses Förderprogramm (ehemals "KMU Instrument") antragsberechtigt. Das EU-Programm ist themenoffen, es besteht die Möglichkeit zu Verbund- und Einzelförderung. Eine Unterstützung durch Forschungsinstitute und Hochschulen ist nur in Ausnahmefällen möglich.
Das KMU-Instrument wurde 2019 durch den EIC Accelerator Pilot abgelöst, eine Bewerbung für die Phase 1 war nur noch bis zum 5. September 2019 möglich. Die Teilnahmebedingungen sind in den Rechtstexten von Horizont 2020 geregelt. Darüber hinaus gibt es viele Fragen, deren Antworten wir hier für Sie zusammengestellt haben.
 Durch den EIC Piloten wurden die wichtigsten EU-Instrumente zur Innovationsförderung vereint. Dazu gehören neben dem Accelerator (ehemals KMU-Instrument) Fast Track to Innovation, Future and Emerging Technologies und die Horizon-Preise, um marktschaffende Innovationen zu unterstützen. Seit März 2019 ist das Arbeitsprogramm 2018 - 2020 zum "erweiterten EIC Piloten" veröffentlicht. Darin gibt es einige wesentliche Änderungen im Vergleich zur Vorversion, die insbesondere das in den EIC Accelerator Piloten umbenannte KMU-Instrument betreffen.
Das Antragsverfahren ist offen. Anträge können gemäß Arbeitsprogramm jederzeit eingereicht werden. Nach dem jeweiligen Stichtag werden alle Anträge begutachtet. Alle Anträge, die den Schwellenwert erreichen, werden im jeweiligen Themenbereich anhand der Punktzahl sortiert.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgender Informationsseite sowie der offiziellen Website FAQ AcceleratorHomepage Horizon 2020


Eurostars
Europäische Kooperationen mit Beteiligung von KMU aus mindestens zwei der an EUREKA beteiligten Länder (u. a. 28 EU-Mitgliedstaaten) sind Adressat des Programms "Eurostars". Der Call für 2020 ist geschlossen.
Aktuelle Informationen unter EUREKA-Website

KMU

KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz
Was?

Das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken, ist Ziel der BMBF-Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz". Wichtige Kriterien für eine positive Förderentscheidung sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrages zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.
Leichtbau-Kontext weisen vor allem folgende Förderschwerpunkte auf:
- Steigerung der Ressourceneffizienz in rohstoffintensiven Verfahrenstechniken (z. B. Verarbeitung von Rohstoffen, Herstellung von Baustoffen)
- Effiziente Bereitstellung und Nutzung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe
- Verbesserung der Rohstoffproduktivität durch Optimierung von Wertschöpfungsketten inkl. Bewertungs- und Steuerungsinstrumente
- innovative Recycling- und Verwertungsverfahren und ressourceneffizientes Produktdesign
Wer?
Antragsberechtigt sind KMU im Sinne der Definition der Europäischen Kommission. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.
Wie?
Eine Eigenbeteiligung der Wirtschaft i. H. v. 50% wird vorausgesetzt; im Falle von Verbundprojekte sind auch Forschungseinrichtungen mit bis zu 100% der projektbezogenen Kosten förderfähig.
Wann?
Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum Zeitpunkt des Auslaufens seiner beihilferechtlichen Grundlage, der AGVO zuzüglich einer Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum 30. Juni 2021, befristet. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind noch der 15. Oktober 2020 und der 15. April 2021.
Ausführliche Informationen finden Sie unter folgendem Link Link

KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren; High Performance Computing - BMBF
Was?
Mit KMU-innovativ unterstützt das BMBF anspruchsvolle Forschungskooperationen in Schlüsseltechnologien zwischen KMU und weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen von FuE-Verbundprojekten.Ziel dieser Fördermaßnahme ist es daher, dass innovative KMU Technologien, Produktlösungen, Prozesse und Dienstleistungen in ihrem Unternehmen deutlich über den Stand der Technik hinaus weiterentwickeln, Innovationsvorsprünge sichern und Marktchancen in den Bereichen Elektronik, autonomes und vernetztes Fahren sowie High-Performance-Computing nutzen. Der Zuwendungszweck ist die Förderung von industriellen Forschungs- und vorwettbewerblichen Entwicklungsvorhaben. Wesentliches Ziel der Förderung ist eine Stärkung der Marktposition der beteiligten KMU. 
Wer?
KMU und mittelständische Unternehmen (nationale Vorgabe), wenn sie einschließlich verbundener oder Partnerunternehmen zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Größe von 1 000 Mitarbeitern und einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro nicht überschreiten sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Rahmen von Verbundprojekten mit KMU und/​oder mittelständischen Unternehmen im Sinne dieser Richtlinie.
Wie?
Im Rahmen dieser Förderrichtlinie setzt das BMBF eine Eigenbeteiligung von grundsätzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten voraus. Für KMU kann die Anteilsfinanzierung bis zu 60 % betragen.
Wann?
Interessierten Unternehmen, insbesondere Erstantragstellenden, wird empfohlen, sich für eine Erstberatung mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes in Verbindung zu setzen. 
Kontaktinfos und weitere Informationen zum Programm und dem Verfahren unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3337.html Stichtage für die elektronische Einreichung von Projektvorschlägen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober. 

„Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“
Maximale Experimentierräume und minimaler Zeitaufwand durch enorme Rechenkapazitäten - damit bieten Quantencomputer für Leichtbau-Optimierungen erhebliches Potenzial.
Aktuell fördert das BMBF vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus dem Bereich der Quantentechnologie und der Photonik, die in Einzelprojekten von bzw. Verbundprojekten mit Startups durchgeführt werden. Bei Verbundprojekten mit bis zu drei Partnern sollen sich neben einem Startup zudem eine Hochschule oder eine andere Forschungseinrichtung beteiligen.
Die Projekte unterteilen sich in ein Hauptmodul sowie ein Pilotmodul:
Für das Hauptmodul ist ein „Proof-of-concept“ zu erbringen, welcher beispielsweise im Rahmen eines vorgeschalteten optionalen Pilotmoduls erfolgen kann: Innerhalb von 18 Monaten sollen wissenschaftlich-technische Fragestellungen in den Quantentechnologien und in der Photonik vor einer Ausgründung im Labormaßstab bearbeitet werden, um wissenschaftliche Machbarkeitsnachweise zu erbringen.
Für das Pilotmodul sind ausschließlich Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen antragsberechtigt; für das Hauptmodul Startups (im Verbund mit KMU und Hochschulen / außeruniversitären Forschungseinrichtungen). Das marktorientierte Hauptmodul selbst verfolgt das Ziel, innovative Ideen in Richtung einer Anwendung zu überführen. Gefördert werden vorwettbewerbliche Vorhaben im Bereich Quantentechnologien und Photonik, unter anderem zu folgenden Themen:
- Schlüsselkomponenten für die Quantentechnologien
- innovative Sensorkonzepte - beruhend auf Optik oder auf Quantenphänomenen
- Algorithmen für das Quantencomputing und die Quantensimulation
Die Liste ist erweiterbar – unabhängig davon ist es zwingend erforderlich, dass der überwiegende Teil der später angestrebten Verwertung durch das beteiligte Start-up erfolgt.
In einem zweistufigen Verfahren können Skizzen bis zum 31. Dezember 2021 durchgehend eingereicht werden.
Die Förderquoten betragen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft 50%, Forschungseinrichtungen können individuell bis zu 100% gefördert werden. Die Förderung wird in ein Pilotmodul und ein Hauptmodul unterteilt. Ersteres beträgt maximal 18 Monate und umfasst eine maximale Zuwendung von 100.000 €; das Hauptmodul dauert 3 Jahre. Mindestens 40% der Förderung sollen dem Startup zugeordnet sein.
Weitere Infos finden Sie unter folgendem Link: Weitere Informationen


Start-up BW Pre-Seed
Neben Knowhow und einer pfiffigen Geschäftsidee benötigen Gründer Kapital zur Umsetzung ihrer Projekte. Hierzu stellt das Land Baden-Württemberg mit seinem Pre-Seed Programm Mittel in Höhe von insgesamt 14 Millionen Euro zur Verfügung. Neben finanziellem Support werden Pre-Seed Start-ups bei der Arbeit an ihren Geschäftsmodellen und beim Aufbau ihrer Unternehmen durch sogenannte "Pre-Seed Partner" unterstützt - nicht nur inhaltlicher Art, sondern auch bei der Suche nach Co-Investoren. Weitere Infos finden Sie unter folgendem Link: Weitere Informationen


Digitalisierungsprämie plus
Das Wirtschaftsministerium hat in Kooperation mit der L-Bank das Förderprogramm „Digitalisierungsprämie Plus“ gestartet. Für die „Digitalisierungsprämie Plus“ stehen insgesamt 66 Millionen Euro zur Verfügung. Eine Antragstellung ist ab sofort möglich. Mit der Digitalisierungsprämie Plus werden Digitalisierungsprojekte sowie Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert. Mit verbesserten Konditionen, einem erweiterten Kreis der Antragsberechtigten sowie förderfähigen Vorhaben kann mit der Digitalisierungsprämie Plus ein noch stärkerer Schwerpunkt auf die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungs- und Prozesskette gelegt werden.
Die Unternehmen können zwischen zwei Programmvarianten wählen:
Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvariante (direkter Zuschuss)
Digitalisierungsprämie Plus - Darlehensvariante (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss)
Damit können die Unternehmen entsprechend ihrer individuellen Bedarfs- und Liquiditätssituation die für sie am besten geeignete Förderart auswählen. In der Zuschussvariante erfolgt die Antragstellung über die L-Bank, in der Darlehensvariante über die Hausbank des Antragstellers. Weiterführende Informationen


unternehmensWert:Mensch
Das bundesweite Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz. In diesen Bereichen erarbeiten professionelle Berater/innen gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten maßgeschneiderte Konzepte und Maßnahmen für eine erfolgreiche Personalpolitik. Je nach Unternehmensgröße können bis zu 80 Prozent der Beratungskosten übernommen werden. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Die Projektlaufzeit wird bis zum 30. Juni 2022 verlängert.
Weitere Informationen


Go-digital
"IT-Sicherheit", "Digitale Markterschließung" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse" das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert kleine und mittlere Unternehmen mit max. 100 Beschäftigten. Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten. Autorisierte Beratungsunternehmen übernehmen die Antragstellung für die Förderung sowie Abrechnung und die Verwendungsnachweisprüfung. Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr. Die Richtlinie hat bis zum 31. Dezember 2021 Gültigkeit. Weitere Informationen

Digital jetzt – Investitionsförderung für KMU
Was?
Das Programm enthält zwei Fördermodule.
Fördermodul 1: „Investition in digitale Technologien“. Dieses Modul unterstützt Investitionen in Soft- und Hardware, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens.
Fördermodul 2: „Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“
Dieses Modul unterstützt Unternehmen dabei, Beschäftigte im Umgang mit digitalen Technologien weiterzubilden.
Nicht gefordert werden Investitionen für Standard Software und Standard Hardware. Ein Digitalisierungsplan ist Voraussetzung für einen Antrag.
Wer? 
Mittelständische Unternehmen - mit 3 bis 499 Beschäftigten - aus allen Branchen (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe).
Wie? 
Die Förderung wird als Zuschuss gewährt, der nicht zurückgezahlt werden muss. Die Unternehmen haben maximal 12 Monate Zeit, ihr gefördertes Digitalisierungsprojekt umzusetzen. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach erfolgreicher Verwendungsnachweisprüfung. Der Förderzuschuss bemisst sich anteilig an den Investitionskosten des Unternehmens. Die Förderquote (in % der Investitionskosten) ist nach Unternehmensgröße gestaffelt und geht bis max. 50%. Die Registrierung wird am 1. Dezember 2020 geöffnet.
Wann?
Das Programm läuft bis zum 31. Dezember 2023. Das Vorhaben muss innerhalb des Umsetzungszeitraums vollständig realisiert werden. Der maximale Umsetzungszeitraum beziehungsweise Förderzeitraum beträgt 12 Monate ab Projektbeginn. Der Projektbeginn und der Umsetzungszeitraum werden im Zuwendungsbescheid festgelegt
Informationen finden Sie unter Link

Innovationsgutscheine Baden-Württemberg
Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland 2008 Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen eingeführt. Das Programm unterstützt Mittelständler bei der Planung, Entwicklung, Umsetzung und Weiterentwicklung von innovativen Produkten, Dienstleistungen oder Produktionsverfahren.
Die Innovationsgutscheine A und B dienen der Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Produktionsverfahren oder bei deren wesentlichen qualitativen Weiterentwicklung.
Der Innovationsgutschein Hightech Start-up dient der Frühphasenförderung von Hightech-Start-ups im Zusammenhang mit hoch innovativen Forschungs- und Entwicklungs-vorhaben aus den Wachstumsfeldern der Zukunft.
Der Innovationsgutschein Hightech Digital soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die digitale Produkte und Dienstleistungen zum Ziel haben.
Der Innovationsgutschein Hightech Mobilität soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zukünftiger Mobilität zum Ziel haben.
Alle Informationen zu den Gründergutscheinen finden Sie bitte hier www.innovationsgutscheine.de


Individuelles Open Innovation Coaching für kleine und mittlere Unternehmen
Das Steinbeis-Europa-Zentrum möchte KMU aus Baden-Württemberg konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung anbieten: Das individuelle Open Innovation Coaching unterstützt, die notwendigen Schritte strukturiert und begleitet zu definieren und Open Innovation Prozesse im Unternehmen zu etablieren. Das Coaching hilft vor allem KMU, sich im globalen Innovationskontext zu positionieren und die Felder aufzuzeigen, in denen eine Öffnung des Unternehmens sinnvoll ist. Die Maßnahme wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen an das Leichtbau-BW-Team.


Die L-Bank in Zusammenarbeit mit der KfW bietet an: Innovationsfinanzierung – Zinsverbilligtes Darlehen für kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg
Förderung von Innovationsaufwendungen zur Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen, Verfahren oder Förderdarlehen mit Zinsverbilligung und Tilgungszuschuss. Kleine und mittlere Unternehmen, die ein neues Produkt oder Produktionsverfahren entwickeln oder weiterentwickeln wollen, können mit den Förderdarlehen der Innovationsfinanzierung ihre FuE-Aufwendungen finanzieren. Kredithöhe: 10.000 Euro bis 5 Mio. Euro. Es wird kostenfrei Unterstützung bei der Projektbeschreibung und für die Antragsstellung angeboten. Mehr erfahren Sie auf der Förderseite: Förderseite

Die Leichtbau BW unterstützt Sie: