Halbzeit auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover

24.09.2018

 

Wir ziehen eine erste Bilanz und verraten, was es bei uns zu sehen gibt.

Noch bis einschließlich Donnerstag läuft die IAA Nutzfahrzeuge in Hannover – am Gemeinschaftsstand Leichtbau aus Baden-Württemberg war viel los und wir ziehen eine positive Halbzeitbilanz.

Beim Pressegespräch haben wir am Pressetag über die digitale Entwicklungskette und Mobilitätskonzepte von morgen diskutiert. Spannend war’s, denn wir haben rund eine halbe Stunde überzogen und weiterdiskutiert.

 

 

Die Teamobility GmbH hat im Rahmen der IAA ein tolles neues Konzept namens UCCON vorgestellt. Das Leichtbauchassis kann verschiedene Antriebe beherbergen und ist Konzeptleichtbau pur. Unter dem Link können Sie mit uns einen Blick in das Cockpit werfen - in der autonom fahrendenden Variante sind vorne im Fahrzeug noch Sitze:Blick ins Cockpit

Konzeptleichtbau gab's auf der IAA auch an anderen Ständen: Renault stellte beispielsweise mit der Studie EZ-Pro einen innerstädtischen Transporter für die letzte Meile vor und bei Mercedes-Benz gab es unter dem Titel "Vision Urbanetic" ein Mobilitätskonzept mit einer autonom fahrenden Fahrplattform mit Wechselaufbauten. Mehr dazu unter folgenden Links:

EZ-Pro

Vision Urbanetic

 

Beim Automotive Talk „All4One - 4 Antriebskonzepte in einer Plattform“ haben wir Dr. Wolfgang Seeliger mit in die Expertenrunde geschickt - denn ohne Konzeptleichtbau wird es in Zukunft nicht mehr gehen. Hier können Sie den spannenden Talk online anschauen:

https://player.vimeo.com/video/291484773

 

Das zeigen unsere Aussteller

Mehr Nutzlast und weniger Kraftstoffverbrauch durch ein niedrigeres Fahrzeuggewicht. Wie das geht, zeigen unsere sieben Aussteller mit ihren innovativen Leichtbaulösungen:

  • Gaugler & Lutz oHG: Spezialist für leichte Kernmaterialien – extrem leichte Teile, bei gleichzeitig maximaler Steifigkeit.
  • Weber Fibertech GmbH: kostengünstige Leichtbauteile aus Faserverbundstoffen für Karosseriestrukturen; Substitution von Metallteilen bringt Gewichtseinsparung von etwa 30 bis 50 Prozent.
  • Saint Jean Industries: Entwicklung und Herstellung von Aluminium- und Stahlteilen für Chassis, Rohkarosserien, ultraleichten Aluminiumrädern und Antriebssträngen.
  • Bada AG: Mit den Kunststoffgranulaten lassen sich nicht nur Metalle ersetzen – Additive sorgen für besondere Eigenschaften wie etwa elektrische Isolierung oder Flammschutz.
  • Accelerated Innovation GmbH: Mit einer digitalisierten Entwicklungskette drastisch die time-to-market verkürzen und Bauteile oder Produkte innerhalb kurzer Zeit optimieren.
  • KCN GmbH: Antirutschböden für LKW-Aufbauten und -Trailer: Niederzurrzeiten oder das Auslegen von Antirutschmatten lässt sich so einsparen.
  • A2LT – Austrian Advanced Lightweight Technology: bündelt die Kompetenzen der österreichischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Themenfeld Leichtbau.