Leichtbau Innovation Challenge

Alles was Sie zum Förderprogramm wissen müssen.

  • Warum Ihr Unternehmen?

    Warum Ihr Unternehmen?

    Sie haben Ideen für Innovationsvorhaben und benötigen hierfür noch externe Partner und Fördermittel? Die Innovation Challenge bietet Ihnen die ideale Plattform, diese schnell zu finden und direkt loszulegen. Das neuartige Förderformat ist speziell auf kleine Unternehmen zugeschnitten.

  • Warum Ihr Forschungsinstitut?

    Warum Ihr Forschungsinstitut?

    Die Leichtbau Innovation Challenge bietet Hochschulen die Möglichkeit in einem vereinfachten Antragsverfahren interessante Fragestellungen aus innovationsfreudigen Unternehmen zu bearbeiten und hierfür Fördermittel zu erhalten.

  • Wer kann eine Challenge einreichen?

    Wer kann eine Challenge einreichen?

    Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg können eine Challenge bis zum 02.10.2019 einreichen. Eine explizite Beschränkung der Unternehmensgröße auf Basis von Mitarbeiter- oder Umsatzzahlen ist nicht vorgesehen. Jedoch werden kleine Unternehmen auf Basis der Mitarbeiterzahl im Bieterverfahren deutlich bevorzugt. Wie läuft das Bieterverfahren ab? Die Anzahl der Mitarbeiter bezieht sich dabei auf die gesamte Unternehmensgruppe einschließlich aller Tochtergesellschaften.

  • Wie kann ein Unternehmen eine Challenge einreichen?

    Wie kann ein Unternehmen eine Challenge einreichen?

    Die Challenge kann in Form eines maximal zweiseitigen Abstracts bei der Leichtbau BW bis zum 02.10.2019 elektronisch challenge(at)leichtbau-bw.de oder per Post (Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart) eingereicht werden. Je Unternehmen ist genau eine Challenge einreichbar. Das Einreichungsformular finden Sie hier

  • Optional: Möglichkeit zur Open Innovation

    Optional: Möglichkeit zur Open Innovation

    Im Sinne einer „Open Innovation“ können auf Wunsch der einreichenden Unternehmen weitere Firmen am Konsortium beteiligt werden. Hierzu haben die Unternehmen im Abstract die Möglichkeit, ihre Challenge zur Veröffentlichung freizugeben und auf diese Weise potenzielle weitere Unternehmen anzusprechen, welche zur Lösungsfindung beitragen können. Die Open Innovation Challenge wird in diesem Falle auf der Homepage von der Leichtbau BW freizugängig veröffentlicht.

    Im Rahmen des Bieterverfahrens richtet sich die Formel nach dem größten Unternehmen im Verbund. Es erfolgt demnach keine Addition der jeweiligen Mitarbeiterzahlen.

    Informationen zum Ablauf des Bieterverfahrens finden Sie hier: Bieterverfahren

  • Was wird unterstützt?

    Was wird unterstützt?

    In vorwettbewerblichen Vorhaben, bei denen die Unternehmen auf externe Partner (z. B. Hochschulen) angewiesen sind, können mit der Innovation Challenge die Aufwendungen der Hochschulen finanziell unterstützt werden. Wie läuft das Bieterverfahren ab?

    Die Unternehmen können nicht direkt gefördert werden, sondern nur die Forschungsleistung der Hochschulen, welche die Unternehmen bei der vorwettbewerblichen Entwicklung unterstützen.

  • Zeitliche Abfolge: Wer muss was einreichen?

    Zeitliche Abfolge: Wer muss was einreichen?

    1. Zuerst muss ein Unternehmen eine Challenge in Form eines zweiseitigen Abstracts bei der Leichtbau BW einreichen (Frist 02.10.2019).

     

    2. Mitarbeiter von Hochschulen können ab dem 22.10.2019 die Challenge nach einer Akkreditierung bei der Leichtbau BW einsehen.

     

    3. Die Anmeldung zum Hackathon muss bis zum 28.10.2019 erfolgen. Es gilt das „First-come-first-serve“-Prinzip.

     

    4. Im Rahmen des Hackathons am 12.11.2019 bildet das Unternehmen (ggf. im Verbund mit weiteren Unternehmenspartnern), welches eine Challenge gestellt hat, mit Hochschulpartnern ein Konsortium.

     

    5. Die Hochschule bzw. das Konsortium muss bis zum 22.11.2019 einen Kosten- und Arbeitsplan sowie ein erstes Unternehmensgebot zur Selbstbeteiligung an den Projektkosten beim Wissenschaftsministerium einreichen. Das passende Formular dafür finden Sie in Kürze hier

     

    6. Ein zweites und letztverbindliches Angebot für den Unternehmensanteil dürfen die Konsortien bis 04.12.2019 bzw. 05.12.2019 abgeben. Bieterverfahren

     

    7. Die Bekanntgabe der geförderten Projektkonsortien erfolgt am 05.12.2019.

     

    8. Sobald der Kooperationsvertrag zwischen Unternehmen und Hochschulen geschlossen ist, kann das Vorhaben starten. Ist ein Kooperationsvertrag bis zum 31.01.2020 nicht zustande gekommen, erhalten Nachrücker des Bieterverfahrens die Chance.

  • Wie werden die Challenges ausgewählt?

    Wie werden die Challenges ausgewählt?

    Eine Fachjury aus unternehmensunabhängigen Branchenkennern aus Deutschland wird die eingereichten „Leichtbau Innovation Challenges“ nach den folgenden Kriterien bewerten und für den Hackathon zugelassen.
    Die Unternehmen können im einzureichenden Abstract darlegen, wie ihre Challenge zu den Kriterien passt. Das Einreichungsformular finden Sie auf unserer Homepage.

     

    Sitz in Baden-Württemberg
    An der Challenge können nur Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg teilnehmen.

     

    Vorwettbewerblichkeit
    Ausschließlich Challenges, die das Kriterium der Vorwettbewerblichkeit erfüllen, sind förderfähig. Das Kriterium richtet sich hierbei nach den Vorgaben der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF): Demnach dürfen die Ergebnisse nicht zu einseitigen Wettbewerbsvorteilen für einzelne Unternehmen führen, weshalb eine exklusive Nutzung von Ergebnissen durch ein oder mehrere Unternehmen unzulässig ist.
    Weitere Informationen zum Kriterium der Vorwettbewerblichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://www.aif.de/innovationsfoerderung/igf-industrielle-gemeinschaftsforschung/igf-leitfaden/1-grundlagen/12-definition-der-igf.html

     

    Exploration und Originalität
    Wie stark wird sich die Idee von der aktuellen Angebotspalette abheben? Wie stark können damit neue Felder erschlossen werden? Inwiefern unterscheidet sie sich von anderen (Leichtbau-)Lösungen?

     

    Zukunftsfähigkeit
    Welches Potenzial hat die Idee, den Markt zu verändern? Welchen Mehrwert bietet sich dadurch für die baden-württembergische Community?

  • Was passiert mit den eingereichten Challenges nach der Auswahl?

    Was passiert mit den eingereichten Challenges nach der Auswahl?

    Nach der Auswahl informiert die Leichtbau BW die Unternehmen bis zum 22.10.2019 über den Status ihrer Challenge.

    Die ausgewählten Challenges werden in einem Passwort geschützten Bereich der Leichtbau BW Website hochgeladen. Nach einer Akkreditierung bei der Leichtbau BW erhalten interessierte Mitarbeiter von Hochschulen Zugang zu diesem geschützten Bereich. Diese Mitarbeiter müssen vor dem Zugang den vertraulichen Umgang mit den Challenges bestätigen. Damit soll verhindert werden, dass die Challenges der Unternehmen im Internet frei zugänglich sind. Eine Ausnahme besteht, wenn sich Unternehmen zu einer Open Innovation entschieden haben. Möglichkeit zur Open Innovation

     

  • Wie werden die Forschungsinstitute involviert?

    Wie werden die Forschungsinstitute involviert?

    Die Hochschulen werden über das Netzwerk der Leichtbau BW und über die Verteiler des Wissenschaftsministeriums auf die Innovation Challenge aufmerksam gemacht. Interessierte Mitarbeiter von Hochschulen erhalten ab dem 22.10.2019 Zugang zu einem passwortgeschützten Bereich, in dem die Challenges abgelegt sind. Die Institute können bis zum 04.11.2019 der Leichtbau BW mitteilen, bei welchen der eingereichten Challenges und mit welchen Partnern sie sich einbringen wollen.

    Institute können sich per Mail bei der Leichtbau BW für den Hackathon bewerben: challenge(at)leichtbau-bw.de Es wird das Prinzip „First-come-first-serve“ angewandt. Zur Steigerung der Transparenz gegenüber den Unternehmensvertretern müssen die Institute mit ihrer Bewerbung einen OnePager zur Instituts-Vorstellung einreichen. Dieser wird den Unternehmen vorab durch die Leichtbau BW bereitgestellt.

     

    Die Hochschulinstitute können an mehreren Challenges teilnehmen und müssen sich entsprechend auf den Hackathon vorbereiten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine gute Vorbereitung seitens der Institute unabdingbar ist, um die Chancen auf eine Auswahl durch die Unternehmen zu erhöhen. Daher ist es von Vorteil, wenn bereits zum Hackathon eine schriftliche Skizze zur Herangehensweise bei der Lösungsfindung mitgebracht wird.

     

     

  • Wie läuft der Hackathon ab?

    Wie läuft der Hackathon ab?

    Leichtbau BW richtet den „Hackathon“ aus, an welchem die zugelassenen Unternehmen sowie die angemeldeten Hochschulen teilnehmen werden. Der ganztägige Hackathon findet am 12.11.2019 in den Urban Offices in Stuttgart statt. Die Teilnahme ist für den weiteren Vergabeprozess Voraussetzung.

     

    Die Wissenschaftler stellen den Unternehmensvertretern an diesem Tag Ansätze vor, wie sie die Challenge mit dem Unternehmen angehen würden.

    Noch an diesem Hackathon-Tag wird das jeweils beste Konzept pro Challenge von dem/n Unternehmen ausgewählt. Anschließend bilden die erfolgreichen Wissenschaftler ein Konsortium mit dem Unternehmen. Was passiert nach dem Hackathon?

     

  • Was passiert nach dem Hackathon?

    Was passiert nach dem Hackathon?

    Nach dem Hackathon haben die Konsortien bis zum 22.11.2019 Zeit, einen Antrag mit einem knappen Kosten- und Arbeitsplan zu erstellen und beim Wissenschaftsministerium einzureichen. Dieser beinhaltet außerdem die Abgabe eines ersten Gebots für den Eigenanteil der Unternehmen am Projekt. Die Vorlage für den Förderantrag finden Sie auf unser Homepage.

    Es ist zu empfehlen, dass schon parallel Vereinbarungen zum Kooperationsvertrag zwischen den Konsortialpartnern getroffen werden. Kooperationsvertrag

     

  • Einreichung des Förderantrages beim Wissenschaftsministerium

    Einreichung des Förderantrages beim Wissenschaftsministerium

    Der Förderantrag besteht aus dem jeweiligen Kosten- und Arbeitsplan sowie dem ersten Gebot des Konsortiums. Er muss bis zum 22.11.2019 beim Wissenschaftsministerium in maschinenlesbarer Form durch die im Konsortium beteiligte Hochschule (bei Konsortien mit mehreren beteiligen Hochschulen ist eine Sprecherhochschule zu benennen) eingereicht werden. Die Vorlage für den Förderantrag finden Sie auf unser Homepage.
    Der elektronische Eingang dient als Zeitpunkt der Fristwahrung. Der Förderantrag muss an folgende E-Mail Adressen geschickt werden: jessica.hahn(at)mwk.bwl.de ronny.feuer(at)mwk.bwl.de sandra.singer(at)mwk.bwl.de

    Das Wissenschaftsministerium prüft bis zum 29.11.2019 die Zulässigkeit des Kostenplans. Das Bieterverfahren regelt dann die Auswahl der Anträge, die gefördert werden können.

     

    Hinweis: Im Kostenplan müssen nur die Kosten der Hochschule erfasst werden.

  • Wie werden die Forschungspartner gefördert?

    Wie werden die Forschungspartner gefördert?

    Von Seiten des Wissenschaftsministeriums sind die staatlichen Hochschulen des Landes Baden-Württemberg antragsberechtigt. Förderfähig sind Personal- und Sachausgaben, keine Investitionen oder Gemeinkosten. Den Personalausgaben sind die Personalmittelsätze der DFG für das Jahr 2019 ohne Steigerung für die Folgejahre zugrunde zu legen. Die Personalmittelsätze können Sie z.B. hier einsehen: Personalmittelsätze der DFG  

  • Wie läuft das Bieterverfahren ab?

    Wie läuft das Bieterverfahren ab?

    Die Fördersumme wird in einem "Offline"-Bieterverfahren vergeben. Dabei bieten die Unternehmen einen Anteil der Kosten der Wissenschaftspartner durch Eigenleistung für den Förderanteil der Wissenschaftspartner. Je höher der gebotene Anteil, desto höher steigt das Unternehmen in der Rangliste für die Förderung. Die Unternehmensgröße in Mitarbeiter wird dabei mit einem Faktor gewichtet, wobei kleinere Unternehmen (gemessen an der Mitarbeiterzahl) bevorzugt werden. Das heißt, ein kleineres Unternehmen muss weniger als ein größeres Unternehmen bieten, um den gleichen Rang zu erhalten.

     

    Insgesamt sind drei Gebote pro Unternehmen möglich. Das erste Gebot für den Eigenanteil der Unternehmen wird bereits mit dem Projektplan abgegeben und beträgt mindestens 5.000 Euro. Die Konsortien erfahren am 02.12.2019 ihren aktuellen Rangplatz und haben dann bis zum 4. Dezember 2019, 12:00 Uhr die Möglichkeit, ein zweites Gebot und bis zum 5. Dezember 2019, 12:00 Uhr ein letztverbindliches Angebot abzugeben. Wird nach dem Erstgebot von einem weiteren Mitbieten abgesehen, wird dieses als letztes gültiges Gebot betrachtet und entsprechend in der Rangliste berücksichtigt.


    Die Fördermittel werden am 5. Dezember 2019 an die Konsortien mit den höchsten Rangplätzen vergeben, bis der Förderrahmen ausgeschöpft ist. Anschließend kann das Projekt starten, sobald ein Kooperationsvertrag zwischen den Konsortialpartnern zustande gekommen und unterzeichnet ist. Kooperationsvertrag

     

    - Das Mindestgebot liegt bei 5.000 €.
    - Die Projektsumme ist definiert als die vollständigen Kosten der Forschungseinrichtung.
    - Unternehmensinterne Eigenleistungen sind für den Projekterfolg sicher notwendig, werden aber im Bieterverfahren nicht berücksichtigt.
    - Der Rang ergibt sich aus:


  • Kooperationsvertrag zwischen Unternehmen und den Hochschulen

    Kooperationsvertrag zwischen Unternehmen und den Hochschulen

    Das Wissenschaftsministerium bietet den Konsortien das Muster „Vertrag über Forschungskooperation Version vom 1.12.2009“ aus der AG IV des Innovationsrates BW als mögliche Vorlage für einen Kooperationsvertrag an. Es steht den Konsortien frei, einen anderen Vertrag als Grundlage zu wählen.

     

    Es wird empfohlen, sich zeitnah nach dem Hackathon mit der Kooperationsvereinbarung auseinanderzusetzen. Sollte bis zum 31.01.2020 keine Kooperationsvereinbarung zwischen den Partnern zustande gekommen sein, erhalten Nachrücker aus dem Bieterverfahren die Chance ihr Vorhaben zu realisieren.

 

 

Ansprechpartner zur Leichtbau Innovation Challenge 2019

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