Fördermittel

Ihr Weg zum Leichtbau

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Förderprogrammen mit Bezug zum Leichtbau.

National

Innovationen für die Produktion, Dienstleistungen und Arbeit von morgen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert risikoreiche, unternehmensgetriebene und anwendungsorientierte Verbundprojekte, die ein arbeitsteiliges und interdisziplinäres Zusammenwirken von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen erfordern, zum Thema „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“. Die FuE-Themen müssen in einer vorwettbewerblichen Zusammenarbeit aufgegriffen werden, die auch entsprechende mittelständische Unternehmen einschließen soll. Einreichungsfrist ist der 01. September 2018. Detailinformationen finden Sie bitte hier 

Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)

Gefördert werden wissenschaftlich-technische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die durch Forschungsvereinigungen als repräsentativen Vertretungen von Unternehmen einer Branche oder eines Technologiefeldes gemeinsam und vorwettbewerblich organisiert werden. Die allen Unternehmen zugänglichen Ergebnisse dienen insbesondere dem Ausgleich größenbedingter Nachteile kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Forschung und Entwicklung und tragen so zu deren Wettbewerbsfähigkeit bei. Antragsberechtigt sind ausschließlich Mitgliedsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF). Die Richtlinie ist bis zum 31.12.2021 befristet. Weiteres finden Sie bitte hier

Forschungscampus – öffentliche-private Partnerschaften für Innovationen

Gegenstand der Förderung sind Aktivitäten der Forschung und Entwicklung zur substanziellen Weiterentwicklung der bisher geförderten Forschungscampi. Die Förderung erfolgt dabei über insgesamt bis zu 15 Jahren in insgesamt drei Förderphasen von bis zu fünf Jahren. Jede Förderphase wird mit einer Begutachtung abgeschlossen. Die FuE-Arbeiten sind grundsätzlich im Bereich Grundlagenforschung oder industriellen Forschung angesiedelt.
Antragsberechtigt sind u.a. Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
Weitere Informationen finden Sie bitte hier

Schwerpunktprogramm Hochentropie-Legierungen der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG)

Schwerpunktprogramme sollen spürbare Impulse zur Weiterentwicklung der Wissenschaft durch die koordinierte, ortsverteilte Förderung wichtiger neuer Themen geben. Die DFG fördert, dass Werkstoffwissenschaftler den Eigenschaften, Strukturen und Verhaltensweisen der Hochentropie-Legierungen vertiefend auf den Grund gehen. In dem Programm, welches von Uwe Glatzel vom Lehrstuhl für Metallische Werkstoffe der Universität Bayreuth koordiniert wird und auf sechs Jahre angelegt ist, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Hochschulen und Forschungseinrichtungen kooperieren.
Einreichungsfrist: 31. Oktober eines jeden Jahres. Komplette Bekanntmachung

EnEff.Gebäude.2050

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat eine Bekanntmachung „EnEff.Gebäude.2050 – Innovative Vorhaben für den nahezu klimaneutralen Gebäudebestand 2050“ herausgegeben. Modellhafte Innovations- und Transformationsprojekte im Gebäudebereich. Ziel ist es, eine Vielzahl gebäuderelevanter Akteure zum Handeln anzuregen und dazu beizutragen, Hemmnisse auf dem Weg zu nahezu klimaneutralen Gebäudebeständen abzubauen.
Einreichungsfrist: 31.12.2018 Komplette Bekanntmachung

Richtlinie zur Fördermaßnahme „Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion“

Das Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) soll durch das Förderprogramm des BMBF gestärkt werden. Förderfähige Themen sind dabei im industriellen Kontext auch Vorhaben im Bereich der Verbesserung der Interaktion zwischen Arbeiter und Maschine sowie das Thema intelligente Mobilität. Die Fördermaßnahme gliedert sich in zwei Module: Zum einen sollen die Chancen für die Gründung von Start-ups durch gezielte Förderung geeigneter Forschungsteams bereits an Hochschulen und Forschungseinrichtungen verbessert werden (Modul 1 - Vorlagefrist für Projektskizzen: 15. April 2018). Zum anderen sollen bereits gegründete junge Start-ups bei Forschung und Entwicklung (FuE) passgenau gefördert werden (Modul 2 - Vorlagefrist für Projektskizzen: 15. Oktober 2018). Vollständige Bekanntmachung

Richtlinie zur Förderung von Innovationen im Bereich Fahrzeugtechnologien

Ziel der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Rahmen des BMWi-Programms "Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien" ist es, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie zu stärken und neue Technologien zu entwickeln. Gegenstand der Förderung sind anwendungsnahe technologische Innovation in den Bereichen automatisiertes Fahren und innovative Fahrzeuge. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Im Rahmen dieser Richtlinie können bis zum Programmende 2018 jederzeit Projektskizzen eingereicht werden, nächster Stichtag ist der 30. September (anschließend 31. März). Kurzfassung Langfassung

Neue Mobilitätskonzepte

Gegenstand der Förderung sind unter anderem die Untersuchung verschiedener Optimierungspfade in Bezug auf CO2-Emissionen und Ressourceneinsatz – etwa durch Leichtbaukomponenten  – sowie die Ökobilanzuntersuchungen (LCA) verschiedener Fahrzeugtypen und Nutzungsszenarien unter Berücksichtigung des Gesamtlebenszyklus einschließlich Herstellungs- und Recyclingphase. Zudem werden Entwurfsverfahren, die eine kostengünstige Produktion (Production by Design) und/oder einen schnellen Produktionsanlauf gestatten, gefördert. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) werden zur Antragstellung ermutigt. Grundsätzlich ist auch die Förderung von Verbundprojekten mit ausländischen Partnern möglich. Die Förderrichtlinie gilt bis zum 31. Dezember 2020. Weitere Infos finden Sie hier:
Vollständige Bekantmachung

Zentrales Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen. Die Ausrichtung des Programms wurde jetzt in einer neuen Richtlinie optimiert, die bis Ende 2019 läuft. Die grundsätzliche Ausrichtung des Programms bleibt bestehen, die neue Richtlinie optimiert jedoch u.a. in folgenden Punkten:
- Die förderfähigen Kosten wurden erhöht. Unternehmen können nun maximal 380.000 Euro und Forschungseinrichtungen 190.000 Euro Projektkosten geltend machen
- Erweiterung der Antragsberechtigung auf Unternehmen bis 499 Beschäftigte und 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro
- Forschungseinrichtungen werden generell zu 100% gefördert
- Stärkung der Internationalisierung: Aktuelle Ausschreibungen bestehen für beispielsweise Finnland, Katalonien und Israel: Übersicht bilaterale Ausschreibungen

Ende 2017 gab es eine zweite Änderung und Neufassung der Richtlinie: Um ZIM-Kooperationsnetzwerke bei der Vernetzung mit internationalen Akteuren zu unterstützen, soll das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ nun um das Modellvorhaben „ZIM-Kooperationsnetzwerke International“ erweitert werden. Damit soll das Modellvorhaben einen Beitrag zur internationalen Vernetzung von KMU und der Wissenschaft leisten. Anträge können bis Ende 2019 gestellt werden. Vollständige Bekanntmachung

International

Förderung deutsch-kanadischer F&E-Projekte von KMU

Gemeinsame F&E-Projekte mindestens eines KMU aus Deutschland und eines KMU aus Kanada sind Gegenstand dieser von BMWi und dem kanadischen NRC-CNRC organisierten Fördermaßnahme. Auch Forschungseinrichtungen können als Partner im Projekt beteiligt sein. Unter dem Schirm des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) wird die Entwicklung martkreifer innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen forciert - damit ist das Programm prädestiniert für transnationale Kooperationen baden-württembergischer und kanadischer "Leichtbauer". Ein gemeinsames internationales Antragsformular kann bis 28. Februar 2019 eingereicht werden; vorher ist eine verpflichtende Interessensbekundung der kanadischen Projektteilnehmer bis 30. November einzureichen. Gerne vermitteln wir an unsere Ansprechpartnerin bei der AiF Projekt GmbH in Berlin, dem zuständigen Projektträger. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link

Horizon 2020: "Advanced materials for additive manufacturing"

Die Entwicklung neuer Materialien und des dafür benötigten technischen Equipments sowie der Einsatz neuer Technologien wie der Nanotechnologie gehören zu den größten Herausforderungen für die Zukunft der additiven Fertigung. Im Rahmen dieses europäischen "Horizon 2020"-Calls gilt es, durch die Kombination verschiedener Materialien den Stand der Technik für multifunktionale Materialien weiterzubringen. Die Aktivitäten sollen mehrere parallele Anforderungen erfüllen (die vollständige Liste ist unter untenstehendem Link einsehbar): Quantifizierung verbesserter Funktionen und Eigenschaften, Aufzeigen eines besseren Verständnisses von Materialien, bei denen Nanotechnologie zum Einsatz kommt; Zusammeenarbeit mit Material-Herstellern und Endusern zum Voranbringen der Industrie. Aktivitäten sollten bei TRL 4 starten und bis zum Projektende TRL 6 erreichen. Die Projekte sollen dabei die Effizienz, Qualität und Zuverlässigkeit des Produkts um mindestens 40% steigern; ein effizienterer Einsatz von Rohmaterialien mit reduzierten Umweltbelastungen und um 35% gesenkte Kosten ist zu erfüllen,  ebenso sollen sich neue Geschätsgelegenheiten für KMUs in Europa ergeben. Hierfür sieht die EU Mittel zwischen 6 und 8 Millionen Euro als gerechtfertigt an. Der spezifische Call ist für den 16. Oktober geplant, Deadline wird voraussichtlich der 22. Januar 2019 sein (zweite Stufe: 03. September 2019). Informationen in englischer Sprache gibt es hier

Internationale ZIM-Kooperationsnetzwerke

Fokus dieses bundesweit geltenden, technologieoffenen Förderprogramms ist die Durchführung technologischer Innovationsvorhaben mit hohen Marktchancen, für die ZIM-Kooperationsnetzwerke mit internationalen Partnern vernetzt werden sollen. An den Konsortien können ausländische Partner (z. B. auch aus Kanada) teilnehmen, diese müssen die Förderung jedoch im eigenen Land beantragen.
Konsortien bestehen aus mind. vier deutschen Unternehmen & mind. zwei ausländischen mittelständischen Unternehmen, wobei die Anzahl der ausländischen Unternehmen nicht höher als 50 % sein soll.
Darüber hinaus muss eine ausländische Einrichtung als Management für die ausländischen Partner beteiligt sein.
Die maximalen Förderquoten betragen 95 % in der ersten Förderphase (1,5 Jahre) und 80 %, 60 % bzw. 40 % in den darauffolgenden Förderjahren. Die maximal mögliche Zuwendung beträgt 450.000 Euro, wobei diese für die 1. Phase auf maximal 190.000 Euro begrenzt ist.
Anträge können laufend gestellt werden, derzeit läuft ein zweijähriger Modellversuch von Dezember 2017 – Dezember 2019.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link

IraSME

Gefördert wird die Entwicklung neuer Produkte, Prozesse, technologische Dienstleistungen mit signifikanten technologischen Risiken für die Projektpartner. Dabei erfolgt die technische Unterstützung vom ersten Konzept bis zum marktgängigen Prototypen.
Für eine Förderung sind als Mindesteanforderung zwei Unternehmen aus zwei teilnehmenden Ländern beteiligt, dazu gehören unter anderem Österreich, Belgien, Deutschland und Kanada (Alberta). Konsortien sollen sich nach dem Motto "So klein wie möglich, so groß wie nötig" bilden.
Die Förderbedingungen variieren zwischen den teilnehmenden Regionen/Ländern; Koordinator auf deutscher Seite ist die AiF Projekt GmbH (Berlin).

Weitere Informationen finden Sie hier

Materialien für die additive Fertigung

Derzeit fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) transnationale Verbundprojekte mit dem Themenschwerpunkt "Materialien für die additive Fertigung". Angesprochen werden hier Kooperationen zwischen Unternehmen (insbesondere KMU) sowie Forschungseinrichtungen (sowohl universitär als auch außeruniversitär), wobei mindestens drei Verbundpartner vertreten sein müssen. Diese müssen aus mindestens zwei der 24 Partnerländer des ERA-NET stammen. Diese entnehmen Sie bitte folgendem Link zur Teilnehmerliste Schwerpunkt sind industriegeführte vorwettbewerbliche transnationale Verbundprojekte, die Produkt-, Verfahrens- und Materialentwicklung adressieren und einen Technology Readiness Level von 3 bis 7 haben Weitere Infos zum TRL finden Sie hier, Seite 34/35 Darunter sind zum Beispiel innovative metallische, keramische und Polymermaterialien für den Einsatz in der additiven Fertigung zu verstehen. Ziel ist es, Wissenslücken in Bezug auf grundlegende Fragestellungen, Entwicklung, Herstellung, Handhabung und Analytik etc. zu klären.
Die Projekte sollen über einen Zeitraum von 24 und 36 Monaten angelegt sein. Als Richtwert aus früheren Projekten sind 250.000 € pro Projektpartner anzunehmen (beim letzten Call wurden laut Projektträger Jülich 4 Projekte mit insgesamt 4 Mio. €) gefördert.
Das Antragsverfahren ist zweistufig: Die Frist für die Einreichung von Skizzen ist bereits am 12. Juni 2018 abgelaufen; in der zweiten (internationalen) Stufe kann für die positiv bewerteten Anträge in Abstimmung mit den Partnern ein "Full Proposal" bis 8. November 2018 eingereicht werden. In einer dritten und letzten Stufe ist ein förmlicher Förderantrag einzureichen." Die vollständige Ausschreibung finden Sie unter folgendem Link

Intelligente Textilien

In einer weiteren materialbezogenen Ausschreibung fördert das Bundesministerium für Bildung Forschung (BMBF) im Rahmen von "Horizont 2020" sogenannte "Materialien für intelligente Textilien" (smart textiles). Darunter werden solche Textilien verstanden, die mit einer bestimmten Zusatzfunktionen augestattet sind und z. B. aus den  Bereichen "Faser/Filamente" und/oder "Textile Halbzeuge" stammen. Eine internationale Zusammenarbeit von Unternehmen und öffentlicher Forschung auf europäischer Ebene ist erforderlich, besonders Beiträge von kleinen und mittelständischen Unternehmen kommt eine hohe Bedeutung zu. Die Forschungsergebnisse dürfen nur in der BRD, dem EWR und in der Schweiz genutzt werden. Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher transnationaler Verbundprojekte, die einen der folgenden Schwerpunkte adressieren: Multiskalenmodellierung für die Werkstofftechnik und -verarbeitung, innovative Oberflächen, Beschichtungen und Grenzschichten, Hochleistungs-Verbundwerkstoffe, funktionelle Materialien. Besonders hervorzuheben sind Aspekte aus den Bereichen Modellierung und Simulation.
Das Antragsverfahren ist zweistufig: Die Frist für die Einreichung von Skizzen ist bereits am 12. Juni 2018 abgelaufen; für die zweite internationale Stufe ist die Einreichungsfrist der 8. November 2018. Für weitere Informationen zur Ausschreibung folgen Sie bitte diesem Link

KMU Instrument

Ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen mit Wachstums- und Innovationspotenzial sowie europäisch bzw. international ausgerichteter Geschäftstätigkeit sind für das Förderprogramm "KMU Instrument" antragsberechtigt. Dieses EU-Programm ist themenoffen, es besteht die Möglichkeit zu Verbund- und Einzelföderung. Eine Unterstützung durch Foschungsinstitute und Hochschulen ist nur in Ausnahmefällen möglich. Fördergelder können für die ersten zwei Phasen des Innovationszykluses beantragt werden: Machbarkeit - Von der Idee zum Konzept sowie Umsetzung - Vom Konzept zur Marktreife. Hierfür sind 50.000 € für Phase 1 und 0,5-2 Mio. € für Phase 2 vorgesehen. Für genauere Informationen sowie Unterstützung bei der Antragserstellung haben wir einen Ansprechpartner, an den wir gerne vermitteln. Die  nächsten "Cut off Dates" für Anträge sind der 10. Oktober 2018 sowie der 9. Januar 2019. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgender Informationsseite

Eurostars

Europäische Kooperationen mit Beteiligung von KMU aus mindestens zwei der an EUREKA beteiligten Länder (u. a. 28 EU-Mitgliedstaaten) sind Adressat des Programms "Eurostars". Die Förderung enthält keine thematischen Vorgaben und geht stattdessen den Weg des "Bottom-up-Prinzips", wonach die Projektthemen von den KMU und ihren Forschungspartnern entwickelt werden. Gegentand sind anwendungsorientierte, grenzüberschreitende Forschungs- und Entwicklungsprojekte für zivile Zwecke. Dazu stehen für deutsche Projektteilnehmer maximal 500.000€ zur Verfügung, die Dauer der Projekte soll 36 Monate nicht überschreiten. Die nächsten Stichtage sind: 13.09.2018, 28.02.2019 und 12.09.2019. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der EUREKA-Website

Förderung von Forschungsprojekten mit Kanada unter der Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft (2 + 2-Projekte)

Es wird die Zusammenarbeit von deutschen und kanadischen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft in Form von „2 + 2-Projekten“ im Bereich „Advanced Manufacturing – Industrie 4.0“ gefördert. Unter „2 + 2-Projekten“ werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Beteiligung mindestens einer deutschen und einer kanadischen Forschungseinrichtung und mindestens einem deutschen KMU und einem kanadischen Industriepartner verstanden. Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Erkenntnisse und verwertbare Forschungsergebnisse erwarten lassen, die zu neuen Technologien, Produkten und/oder Dienstleistungen führen. Inhaltliche Zielsetzung der Förderrichtlinie ist die Entwicklung und Einführung innovativer Lösungen zu Industrie 4.0. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die deutschen Antragsteller vorab gemeinsam mit allen Beteiligten des deutsch-kanadischen Konsortiums einen „Letter of Intent“ erstellen. Einreichungsrist war der 16. April 2018 - weitere Förderbekanntmachungen im Rahmen von "2+2-Projekten" sind vorgesehen, aber derzeit noch nicht konkret abgestimmt. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Vollständige Bekanntmachung

CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen

Im Zentrum der Fördermaßnahme des BMBF steht die Durchführung anwendungsorientierter Verbundforschungsvorhaben zur Entwicklung und Umsetzung von Technologien, Produkten, Dienstleistungen und Systemlösungen, die speziell an die Partnerländer angepasst sind und zur Bewältigung entsprechender Herausforderungen vor Ort beitragen. Schwellen- und Entwicklungsländer stehen im Fokus.
Einreichungsmöglichkeit: 31.05.2019
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Bekanntmachung: Komplette Bekanntmachung

EU-Antrag-EU I Maßnahmen zur Unterstützung der Fachhochschulen bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020"

EU-Antrag-EU I Maßnahmen zur Unterstützung der Fachhochschulen bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020" Gefördert werden Maßnahmen zur Erstellung von Forschungsanträgen, die bei der Europäischen Kommission eingereicht werden. Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2020. Die Forschungsanträge sind dabei auf Calls und ergänzende Programme von "Horizont 2020", für die FH antragsberechtigt sind, einzureichen. Gefördert im Sinne dieser Bekanntmachung werden nur solche Aktivitäten zur europäischen Vernetzung und der Erstellung von Anträgen, für die bereits feststeht:
- dass es einen passenden Call in "Horizont 2020" oder ein einschlägiges ergänzendes Programm mit Einreichungsfrist in den Jahren 2017 bis 2020 gibt und somit bekannt ist, zu welchen aktuell bekannt gegebenen Ausschreibungen eine Antragseinreichung beabsichtigt ist und dass diese Ausschreibung zum Forschungsprofil bzw. zu einem Forschungsschwerpunkt der FH passt,
- wie das konkrete Antragsthema lautet und welche Forschungsfrage auf europäischer Ebene bearbeitet werden soll. Komplette Bekanntmachung

Horizon 2020

Sie haben eine eigene Projektidee? Diese können Sie zu den Ausschreibungen im Rahmen von Horizon 2020 einbringen und ein eigenes Konsortium bilden. Bei Interessen wenden Sie sich an uns.

Länderspezifische Programme

Wenn Sie einen konkreten Partner in einem Land haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

KMU

Ausbau der Material- und Energieeffizienz in der Holzverwendung

Im Rahmen des Förderprogrammes "Nachwachsende Rohstoffe" fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft derzeit Projekte zur nachhaltigen Holzverwendung mit dem Ziel einer gesteigerten Material- und Energieffizienz. Dadurch soll die wiederholte stoffliche Nutzung von Rohstoffen und der daraus erzeugten Produkte unterstützt werden. Das Programm umfasst sowohl Verfahrens- als auch Produktinnovationen - eine kontiniuerliche Optimierung der Prozesse oder Produkte sowie die Entwicklung innovativer neuer Werkstoffe soll daher dem möglichst effizienten Einsatz von Holz dienen. Dazu sollen akademische und nicht-wisschenschafliche Forschung sowie die Anwendungsindustrie ihre Kompetenzen bündeln; insbesondere KMU sollen von dem Förderaufruf profitieren. Initiiert werden sollen insbesondere Projekte, die die Markterfordernisse im Blick haben; Grundlagenforschung ist nicht förderfähig. Einreichungfrist für Projektvorschläge ist der 31. Januar 2019. Weitere Infos finden Sie unter folgendem Link

Weiterentwicklung des Softwaresystems BaSys 4.0 in der Anwendung

Im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung wird aktuell vom BMBF eine Fördermaßnahme zu „Forschungsvorhaben für die Weiterentwicklung des Softwaresystems BaSys 4.0“ ausgeschrieben. Damit wird eine möglichst weitreichende Digitalisierung und Vernetzung von Prozessen unterstützt – denn laut Ausschreibungstext fehle „oft die durchgängige Vernetzung von digitalisierten Geschäfts- und Produktionsprozessen." Ziel der Ausschreibung ist es deshalb, Entwicklungen mit intelligenter Daten-Nutzung auf Grundlage des technologieoffenen und auf der RAMI 4.0 aufbauenden Basissystems 4.0 (BaSys 4.0) entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu fördern. Im Zentrum stehen anwendungsgetriebene industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Förderfähige Maßnahmen umfassen z. B.: die Digitalisierung und Verknüpfung von Geschäfts- und Produktionsprozessen; ganzheitliche Datennutzung, Anwendungs-, Daten- und Systemintegration; Integration von produktionsrelevanter Sensorik oder Steuerungen von Maschinen, Anlagen oder Robotik. Damit passt das Programm zum Credo der Leichtbau BW: "Ohne Digitalisierung kein Leichtbau!"
Beteiligten können sich Verbünde aus Unternehmen (max. 1.000 Mitarbeiter & 100 Mio. Jahresumsatz) , Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Fördersumme über einen Zeitraum von zwei Jahren beträgt maximal 750.000 €. Zweistufiges Verfahren, zunächst zwei Calls: 15. November 2018 und 15. Mai 2019.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier

HyMat: 1. Förderaufruf "Fertigung und Verbindungstechnik"

Ziel der HyMat-Förderung ist es, mit werkstoffbasierten Innovationen die Voraussetzungen für die Entwicklung wettbewerbsfähiger Produkte zu schaffen. Dazu soll die Marktfähigkeit hybrider Materialien und deren technologische Reifegrad (Ausgangspunkt zum Projektstart: TRL 4) gesteigert werden. Hybridmaterialien werden in diesem Aufruf als Kombinationen aus folgenden zwei Materialklassen verstanden: „Nichtmetalle (inklusive Naturstoffe)“ sowie „Metalle und Halbmetalle“. Die genaue Differenzierung entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungstext. Bislang bestehen dazu gewisse Hürden – in diesem ersten Aufruf werden Innovationshemmnisse in den Themenfeldern „Fertigung und Verbindungstechnik“ adressiert.
Der Schwerpunkt Fertigung umfasst alle Herstell- und Formgebungsverfahren sowie -prozesse zum Aufbau von hybriden Strukturen, Bauteilen und Werkstoffsystemen. Als Herausforderung wird eine werkstoffgerechte Fertigung von Hybridmaterialien, die zugleich kosteneffizient ist, genannt. Stoffschlüssige Verbindungen sollen im Themenkomplex Verbindungstechnik adressiert und auf deren Serientauglichkeit hingewirkt werden, um bewährte Verbindungstechnologien an hybride Werkstoffsysteme anzupassen. Daher wird im Themenkomplex Verbindungstechnik ein optimales Zusammenspiel von Werkstoff, Konstruktion und Fertigungsverfahren angestrebt.
Antragsberechtigt sind Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere KMU. Auch eine Beteiligung internationaler Partner ist möglich, wenn ein Mehrwert durch die gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsarbeit gegeben ist. Unternehmen werden bis zu 50% gefördert, Forschungsinstitute und Hochschulen (zzgl. Projektpauschale: 20%) bis zu 100%. Projektskizzen (max. 15 Seiten) können bis spätestens 9. November 2018 eingereicht werden. Hier geht es zur Ausschreibung

 

HyMat (Richtlinie): Vom Material zur Innovation

Um die Marktfähigkeit von materialbasierten Technologien mit gewissem technologischen Reifegrad zu steigern, sollen Produkt- und Verfahrensinnovationen aus der Materialforschung gefördert werden.  Deutschland soll damit zum weltweiten Vorreiter für Hybridmaterialien gemacht werden.
Gegenstand der Förderung sind F&E-Aufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbundprojekte im Bereich hybrider Materialien, bspw. aus den Bereichen Fahrzeugbau, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Elektronik.
Mit der Förderung sollen Innovationsprozesse angestoßen und Verbundprojekte (insbesondere von KMU) mit einer Laufzeit von max. 2,5 Jahren gefördert werden; auch internationale Kooperationen sind möglich.
Eine Anteilsfinanzierung von bis zu 50% ist möglich, Hochschulen (mit zusätzlicher Projektpauschale von 20%) und Forschungseinrichtungen bis zu 100%, Verbundförderquote maximal 50%. Die Beteiligung von Startups wird besonders begrüßt. Details zur Förderrichtlinie erfahren Sie hier

 

Hightech-Strategie "Innovationen für Deutschland":

Industrie 4.0 Testumgebungen - Mobilisierung von KMU für die Industrie 4.0

Auch wenn diese Fördermaßnahme grundsätzlich themenoffen gehalten ist, wird ein Bezug zu Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Cyber-Physischen Systemen erwartet. Gefördert werden einerseits die Entwicklung oder Erprobung von neuen Produkten und Prozessen sowie deren Weiterentwicklung, andererseits aber auch die Entwicklung innovativer Systemansätze sowie digitaler Dienstleistungen. Da ein wesentlicher Teil des Materialeinsatzes - dank digitaler Unterstützung - in den frühen Stufen der Entwicklungskette festgelegt wird, ergibt sich grundsätzlich ein Anwendungsfeld für den Leichtbau. Weitere Informationen zu "Digital Engineering" finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage

KMU sowie Mittelständler bis zu einer Größe von 1000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 100 Millionen Euro werden als Zielgruppe angesprochen, da sie einen wertvollen Beitrag hin zu einer digitalisierten Wertschöpfung leisten. Voraussetzung für die Förderung ist die Zusammenarbeit mit einer Industrie 4.0 Testumgebung, die bundesweit vorhanden  sind und eine anwendungsnahe, experimentelle Demonstrationsanlagen zur Verfügung stellen (zu marktüblichen Konditionen). Hinzu kommt, dass die gesamte Fördermaßnahme unterstützend begleitet wird: Dies beinhaltet Erstinformationen, eine Unterstützung bei der Auswahl einer geeigneten Industrie 4.0 Testumgebung oder die Skizzenerstellung. Dafür stehen für einen Zeitraum von 3-12 Monaten maximal 100.000 Euro (Orientierungswert) bereit. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden, Bewertungsstichtage sind der 15. November 2018, 15. März 2019, 15. Juli 2019 und der 15. November 2019.

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier

 

Digitalisierungsprämie 2018

Mit der diesjährigen Digitalisierungsprämie der L-Bank können Vorhaben zur Digitalisierung und Verbesserung der IKT-Sicherheit gefördert werden. Bei dieser Prämie handelt es sich um ein Förderdarlehen mit Zinsverbilligung und Tilgungszuschuss (bis 10.000 €). Mögliche förderfähige Vorhaben sind beispielsweise in den Bereichen Produktion und Verfahren angesiedelt - der 3D-Druck wird dabei explizit als Beispiel genannt. Darlehensbeträge können zwischen 10.000 und 100.000 € liegen, bei einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren und Sollzinsen von 5-10%. Anträge für die Digitalisierungsprämie können seit dem 9. Juli 2018 bei Ihrer Hausbank gestellt werden. Weitere Infos entnehmen Sie bitte folgendem Link

 

KMU innovativ Einstiegsmodul

Einzelvorhaben, um z.B. neue Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen auszuarbeiten und zu bewerten, die Durchführbarkeit und Umsetzbarkeit von neuen Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen zu untersuchen, den Stand von Wissenschaft, Forschung und Technik sowie die Schutzrechtssituation im angestrebten Themenfeld zu analysieren, Kooperationspartner zu ermitteln und zu gewinnen, notwendige FuE-Arbeiten für die angestrebten innovativen Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen (Lösungsideen) und der erforderlichen wissenschaftlich-technischen Expertise zu identifizieren werden gefördert. Nächster Einreichungstermin ist der 15. Januar 2019. Weitere Informationen erhalten Sie hier

unternehmensWert:Mensch

Das bundesweite Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz. In diesen Bereichen erarbeiten professionelle Berater/innen gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten maßgeschneiderte Konzepte und Maßnahmen für eine erfolgreiche Personalpolitik. Je nach Unternehmensgröße können bis zu 80 Prozent der Beratungskosten übernommen werden. Weiteres finden Sie bitte hier

Go-digital

"IT-Sicherheit", "Digitale Markterschließung" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse" das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert kleine und mittlere Unternehmen mit max. 100 Beschäftigten. Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten. Autorisierte Beratungsunternehmen übernehmen die Antragstellung für die Förderung sowie Abrechnung und die Verwendungsnachweisprüfung. Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr. Die Richtlinie hat bis zum 31. Dezember 2021 Gültigkeit. Die Bekanntmachung finden Sie bitte hier

Innovationsgutscheine Baden-Württemberg

Alle Informationen zu den Gründergutscheinen finden Sie bitte hier www.innovationsgutscheine.de

Individuelles Open Innovation Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

Das Steinbeis-Europa-Zentrum möchte KMU aus Baden-Württemberg konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung anbieten: Das individuelle Open Innovation Coaching unterstützt, die notwendigen Schritte strukturiert und begleitet zu definieren und Open Innovation Prozesse im Unternehmen zu etablieren. Das Coaching hilft vor allem KMU, sich im globalen Innovationskontext zu positionieren und die Felder aufzuzeigen, in denen eine Öffnung des Unternehmens sinnvoll ist. Die Maßnahme wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen an das Leichtbau-BW-Team.

Die L-Bank in Zusammenarbeit mit der KfW bietet an: Innovationsfinanzierung – Zinsverbilligtes Darlehen für kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg

Förderung von Innovationsaufwendungen zur Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen, Verfahren oder Förderdarlehen mit Zinsverbilligung und Tilgungszuschuss. Kleine und mittlere Unternehmen, die ein neues Produkt oder Produktionsverfahren entwickeln oder weiterentwickeln wollen, können mit den Förderdarlehen der Innovationsfinanzierung ihre FuE-Aufwendungen finanzieren. Kredithöhe: 10.000 Euro bis 5 Mio. Euro. Es wird kostenfrei Unterstützung bei der Projektbeschreibung und für die Antragsstellung angeboten. Mehr erfahren Sie auf der Förderseite

KMU-Innovativ

In vielen Bereichen der Spitzenforschung sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit KMU-innovativ will das BMBF die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln für KMU vereinfachen. KMU-innovativ ist in Technologiefeldern gestartet, die für Deutschlands Zukunft besonders wichtig sind:

- Informations- und Kommunikationstechnologien
- Materialforschung
- Photonik
- Produktionstechnologie
- Ressourcen- und Energieeffizienz
- Ressourceneffizienz und Klimaschutz
- Forschung für die zivile Sicherheit
- Elektronik; Autonomes elektrisches Fahren

Einreichungsfristen jeweils 15.04. und 15.10. jährlich

Bitte kontaktieren Sie uns für detaillierte Informationen.

Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg

Dieses Entwicklunsgprogramm des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg richtet sich an KMU in ländlich geprägten Gegenden. Die adressierten Unternehmen sollen aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer ausgeprägten Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen. Es werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen unterstützt, die zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte dienen. Grundlage für die Aufnahme in die Förderlinie ist ein schriftlicher Antrag der Gemeinde. Die Förderung ist auf höchstens 400.000 Euro pro Projekt begrenzt.
Die Projektauswahl findet bis einschließlich September 2020 halbjährlich statt; der nächste Termin ist der 30. September 2018 (danach 31. März 2019). Komplette Bekanntmachung

Förderprogramm Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) externe Coaching Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Ziel ist es, KMU bei der Bewältigung der wirtschaftsstrukturellen Veränderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Antragschluss 31.12.2020 (sofern die Mittel zur Verfügung stehen). Mitfinanziert werden Vorhaben in folgenden Bereichen:

- Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen/Veränderungsprozesse
- klimafreundliche Geschäftstätigkeit und klimafreundliche Technologien (u.a. Elektromobilität, erneuerbare Energien/Energieeffizienz, Leichtbau/Ressourcen- und Materialeffizienz)
- Unternehmensübergaben (Planung bis hin zur Begleitung)
- gelingende Ausbildung (Ausbildungsstrukturen/Ausbildungsabläufe, individuelle Ausbildungsverhältnisse)
- Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen (u.a. Aufbau neuer bzw. Ausbau bestehender Geschäftsfelder, Erschließung neuer Zielgruppen)
- Fachkräftesicherung Langfassung

 

 

Die Leichtbau BW unterstützt Sie: