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LEICHTBAU BW GMBH
Landesagentur für Leichtbau
Baden-Württemberg
Breitscheidstraße 4
70174 Stuttgart
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Fördermittel

Ihr Weg zum Leichtbau

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Förderprogrammen mit Bezug zum Leichtbau.

National

Linienintegration additiver Fertigungsverfahren

Bei der additiven Herstellung metallischer Bauteile haben laser- und elektronenstrahlbasierte Verfahren Einzug in erste Serienanwendungen gehalten – meist jedoch nur als Insellösung ohne durchgängige Einbindung in Prozessketten. Um den Schritt zur breiten Nutzung der additiven Fertigung in der Serienproduktion erfolgreich zu gestalten, sind noch signifikante Forschungsanstrengungen notwendig, die mit dieser Fördermaßnahme unterstützt werden sollen. Ziele der Fördermaßnahme sind die Entwicklung robuster vertikaler Prozessketten für additive Fertigungsverfahren sowie die Integration der additiven Fertigung in durchgängige horizontale Prozessketten der industriellen Serienfertigung.

Die Produktivität additiver Fertigungsverfahren muss gesteigert und das Zusammenspiel mit konventionellen Fertigungsverfahren mittels durchgängiger Datenformate und geeigneter Schnittstellen einfacher werden. Einreichungsfrist ist der 15. Januar 2018. Die Bekanntmachung finden Sie bitte hier

Innovationen für die Produktion, Dienstleistungen und Arbeit von morgen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert risikoreiche, unternehmensgetriebene und anwendungsorientierte Verbundprojekte, die ein arbeitsteiliges und interdisziplinäres Zusammenwirken von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen erfordern, zum Thema„Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“. Die FuE-Themen müssen in einer vorwettbewerblichen Zusammenarbeit aufgegriffen werden, die auch entsprechende mittelständische Unternehmen einschließen soll. Einreichungsfristen sind der 01. März 2018 und 01. September 2018. Detailinformationen finden Sie bitte hier 

Zivile Sicherheit – Kritische Strukturen und Prozesse in Produktion und Logistik

Gegenstand der Förderung sind anwendungsorientierte Forschungsarbeiten zur Erhöhung der Resilienz von besonders schützenswerten Prozessen und Strukturen in Produktion und Logistik, unter anderem im Zusammenhang mit dem Wandel hin zur Wirtschaft 4.0. Im Fokus der vorliegenden Richtlinie steht u.a. folgender Aspekt: Produktion und Logistik als schützenswerte Infrastruktur. Grundlegende Untersuchungen zur Bedeutung kritischer Produktions- und Logistikbereiche für die Industriestandorte Deutschland und Österreich sowie zur Versorgung der Bevölkerungen mit kritischen Warengruppen (wie zum Beispiel Nahrungsmittel und Medikamente). Innovative Ansätze zur Modellierung und Analyse komplexer, interdependenter Produktions- und Lieferketten im Hinblick auf kritische Strukturen und Prozesse, Risiken und Vulnerabilitäten sowie zur Gefahrenvorhersage unter Berücksichtigung möglicher Kaskadeneffekte als Grundlage für ein modernes Risikomanagement. Einreichungsfrist ist der 02. Februar 2018. Weitere Informationen finden Sie bitte hier

Forschungsvorhaben im Rahmen der Innovations- und Technikanalyse

Die Innovations- und Technikanalyse (ITA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist ein Instrumentder strategischen Vorausschau. Die ITA fragt nach Chancen und Herausforderungen des gesellschaftlichen und technologischen Wandels. Mit der ITA sollen vielfältige Dimensionen technologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen identifiziert, verknüpft und bewertet werden. Gefördert werden Einzel- und Verbundprojekte, die neuartige wissenschaftliche Erkenntnisse und politikrelevante Ergebnisse generieren. Einreichungsdeadline ist der 13. November 2017. Näheres finden Sie bitte hier

Intelligente (digitale) Modellvorhaben der Städte, Gemeinden und Landkreise von morgen! Digitale Zukunftskommune(at)bw

Ausschreibung im Rahmen der Digitalisierungsstrategie des Landes digital(at)bw: Ganzheitliche kommunale Vision bzw. Strategie als Orientierungslinie für intelligente (digitale) Modellvorhaben stellt den Kern dar. In Teil A sollen mit bis zu vier Pilot-Kommunen parallel pilothafte Anwendungen auf einer jeweils (innerhalb der jeweiligen Kommunen) einheitlichen IT-Plattform realisiert und erprobt werden. In Teil B sollen bis zu 50 Kommunen ausgewählt und bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie unterstützt werden. Nach erfolgter Pilotierung und Implementierung intelligenter Modellvorhaben, z. B. einer kommunalen IT-Basisinfrastruktur, sollen dann gezielt und frühzeitig Transfer und Replikation von erfolgreichen Lösungen in eine oder mehrere der 50 anderen Kommunen erfolgen. Wissensaustausch zwischen den Teilnehmenden von Teil A und Teil B ist über eine Begleitforschung (Teil C) vorgesehen. Einreichungsfrist ist der 31. Dezember 2017. Die vollständige Bekanntmachung finden Sie bitte hier

Forschungsvorhaben im Rahmen der Forschungsinitiative Zukunft Bau im Jahr 2017

Das Bundesbauministerium und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) startet eine neue Förderrunde für die Forschungsinitiative "Zukunft Bau". Anträge für Forschungsvorhaben im Bauwesen können bis zum 30. November 2017 eingereicht werden. Bewerben können sich alle Institutionen und Unternehmen, die sich mit innovativen Projekten auf dem Gebiet des Bauwesens befassen. Insgesamt stehen für die Förderrunde 2017 Mittel in Höhe von rund 11 Millionen Euro zur Verfügung. Die Themen decken ein breites Spektrum ab: Sie reichen vom kostengünstigen Wohnungsbau über energieeffizientes, ressourcenschonendes und klimagerechtes Bauen bis hin zu Mehrwerten von Architektur, Stadtraum und Gestaltungsqualitäten. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bauwesens zu stärken und insbesondere den Wissenszuwachs und die Erkenntnisse im Bereich technischer, baukultureller und organisatorischer Innovationen auszubauen. Details finden Sie bitte hier

Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)

Gefördert werden wissenschaftlich-technische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die durch Forschungsvereinigungen als repräsentativen Vertretungen von Unternehmen einer Branche oder eines Technologiefeldes gemeinsam und vorwettbewerblich organisiert werden. Die allen Unternehmen zugänglichen Ergebnisse dienen insbesondere dem Ausgleich größenbedingter Nachteile kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Forschung und Entwicklung und tragen so zu deren Wettbewerbsfähigkeit bei. Antragsberechtigt sind ausschließlich Mitgliedsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF). Die Richtlinie ist bis zum 31.12.2021 befristet. Weiteres finden Sie bitte hier

WIR! - Wandel durch Innovation in der Region

Aufgefordert sind regionale Bündnisse aus Ostdeutschland, die Partner zum Beispiel aus dem Bildungs-, Forschungs- und Dienstleistungsbereich sowie aus der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Organisationen einbinden. Diese sollen gemeinsam Strategien entwickeln und umsetzen, um noch unerschlossene Innovationspotenziale in ihren Regionen aufzudecken und für den Strukturwandel bedeutende Innovationsfelder zu stärken. Die Förderung verläuft in zwei Stufen: Auf Basis der eingereichten Skizzen zum 31. Oktober 2017 wählt das BMBF Ende dieses Jahres bis zu 20 besonders überzeugende Bewerbungen aus. Diese erarbeiten in einer rund 9-monatigen Konzeptphase ein Innovationskonzept für ihr Innovationsfeld. Im Dezember 2018 erfolgt schließlich die Auswahl von bis zu 12 WIR!-Initiativen, die in die fünfjährige Umsetzungsphase eintreten. Am 13. September 2017, 14 Uhr wird eine Online-Informationsveranstaltung mit Live-Chat angeboten. Die komplette Bekanntmachung finden Sie bitte hier

Das Digitale Nutzfahrzeug: Sicher und effizient in die Zukunft

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie versteht unter dem Zusammenhang der Bekanntmachung unter dem Begriff Nutzfahrzeug Fahrzeuge, welche zum Transport von Gütern und/oder zum Ziehen von Anhängerfahrzeugen bestimmt sind. Einreichungsfrist eines Verbundprojektes mit mindestens zwei Partnern ist der 27. Oktober 2017. Auszug aus den Forschungsfeldern:
- Weiterentwicklung von Technologien und Methoden für das Nutzfahrzeug in Richtung Hoch- und Vollautomatisierung
- Erforschung und Weiterentwicklung von Platooning-Ansätzen (Folgefahrten mehrerer Nutzfahrzeuge hintereinander)
- Untersuchung innovativer Absicherungs- und Freigabeverfahren
- Entwicklung neuartiger Verfahren zur Effizienzsteigerung im Bereich Motor und Getriebe unter Nutzung von Umgebungs-, Topologie- und Verkehrsdaten
Vollständige Bekanntmachung

Biofunktionelle Materialien und Oberflächen Zukunft

Das Forschungsprogramm der Baden-Württemberg Stiftung zielt auf die vorwettbewerbliche, anwendungsorientierte Grundlagen- und Vorlaufforschung ab. Im Zentrum der vorliegenden Ausschreibung stehen Forschungsarbeiten mit dem Ziel, Erkenntnisse der materialwissenschaftlichen Grundlagenforschung im Hinblick auf eine technische Umsetzung für nutzbar zu machen. Kernthemengebiete sind bioinspirierte, funktionelle Oberflächen sowie bioinspirierte Funktions- und Strukturmaterialien. Einreichungsfrist ist der 15. November 2017. Näheres finden Sie bitte hier

Regionale Digitalisierungszentren (Digital Hubs)

Im Rahmen seiner Initiative Wirtschaft 4.0 BW startet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau (WM) einen Aufruf zur Förderung von „Regionalen Digitalisierungszentren (Digital Hubs)“. Die Digital Hubs sollen Kristallisationspunkte für digitale Innovationen und digitale Transformation sowie erste Anlaufstellen für Unternehmen bei Fragen der Digitalisierung sein. Für die Förderung von regionalen Digital Hubs stellt das WM vier Millionen Euro zur Verfügung. Ein einzelnes Zentrum kann dabei mit bis zu einer Million Euro für einen Zeitraum von drei Jahren gefördert werden. Hierfür können sich regionale Konsortien bewerben, die als Träger und Betreiber regionaler Digital Hubs in Betracht kommen. Stichtag zur Einreichung von Projektskizzen ist der 10. November 2017Vollständige Bekanntmachung

Forschungscampus – öffentliche-private Partnerschaften für Innovationen

Gegenstand der Förderung sind Aktivitäten der Forschung und Entwicklung zur substanziellen Weiterentwicklung der bisher geförderten Forschungscampi. Die Förderung erfolgt dabei über insgesamt bis zu 15 Jahren in insgesamt drei Förderphasen von bis zu fünf Jahren. Jede Förderphase wird mit einer Begutachtung abgeschlossen. Die FuE-Arbeiten sind grundsätzlich im Bereich Grundlagenforschung oder industriellen Forschung angesiedelt.
Antragsberechtigt sind u.a. Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
Weitere Informationen finden Sie bitte hier

Modellregionen der Intelligenten Vernetzung – Konzepte und erste Umsetzungsschritteathematik

Gefördert werden sektorübergreifende und -verknüpfende Konzepte und erste Umsetzungsschritte zur regionalen Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in den Anwendungsbereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und öffentliche Verwaltung. Im zweiten Förderaufruf steht hierfür insgesamt rund eine Mio. Euro zur Verfügung. Adressaten des Programms sind Kooperationen zwischen Gebietskörperschaften, Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Die Förderprojekte sollen dabei systemisch, integrativ, alltagstauglich und marktorientiert sein, einen gesellschaftlichen Mehrwert liefern sowie möglichst bundesweit übertragbar sein. Durch eine sichtbare Demonstration der regionalen Vernetzung sollen erfolgreiche Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden, um Impulse für weitere Nachfrage nach Intelligenter Vernetzung zu generieren. Einreichungsfrist: 31.12.2017. Näheres finden Sie bitte hier:  Komplette Bekanntmachung Zweiter Förderaufruf zur Bekanntmachung

Schwerpunktprogramm Hochentropie-Legierungen der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG)

Schwerpunktprogramme sollen spürbare Impulse zur Weiterentwicklung der Wissenschaft durch die koordinierte, ortsverteilte Förderung wichtiger neuer Themen geben. Die DFG fördert, dass Werkstoffwissenschaftler den Eigenschaften, Strukturen und Verhaltensweisen der Hochentropie-Legierungen vertiefend auf den Grund gehen. In dem Programm, welches von Uwe Glatzel vom Lehrstuhl für Metallische Werkstoffe der Universität Bayreuth koordiniert wird und auf sechs Jahre angelegt ist, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Hochschulen und Forschungseinrichtungen kooperieren.
Einreichungsfrist: 31. Oktober eines jeden Jahres. Komplette Bekanntmachung

EnEff.Gebäude.2050

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat eine Bekanntmachung „EnEff.Gebäude.2050 – Innovative Vorhaben für den nahezu klimaneutralen Gebäudebestand 2050“ herausgegeben. Modellhafte Innovations- und Transformationsprojekte im Gebäudebereich. Ziel ist es, eine Vielzahl gebäuderelevanter Akteure zum Handeln anzuregen und dazu beizutragen, Hemmnisse auf dem Weg zu nahezu klimaneutralen Gebäudebeständen abzubauen.
Einreichungsfrist: 31.12.2018 Komplette Bekanntmachung

Richtlinie zur Förderung von Innovationen im Bereich Fahrzeugtechnologien

Ziel der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Rahmen des BMWi-Programms "Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien" ist es, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie zu stärken und neue Technologien zu entwickeln. Gegenstand der Förderung sind anwendungsnahe technologische Innovation in den Bereichen automatisiertes Fahren und innovative Fahrzeuge. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Im Rahmen dieser Richtlinie können bis zum Programmende 2018 jederzeit Projektskizzen eingereicht werden, die jeweils zu den Stichtagen 31. März und 30. September bewertet werden. Kurzfassung Langfassung

Zentrales Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen. Die Ausrichtung des Programms wurde jetzt in einer neuen Richtlinie optimiert, die bis Ende 2019 läuft. Die grundsätzliche Ausrichtung des Programms bleibt bestehen, die neue Richtlinie optimiert jedoch u.a. in folgenden Punkten:
- Die förderfähigen Kosten wurden erhöht. Unternehmen können nun maximal 380.000 Euro und Forschungseinrichtungen 190.000 Euro Projektkosten geltend machen
- Erweiterung der Antragsberechtigung auf Unternehmen bis 499 Beschäftigte und 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro
- Forschungseinrichtungen werden generell zu 100% gefördert
- Stärkung der Internationalisierung: Aktuelle Ausschreibungen bestehen für beispielsweise Finnland, Katalonien und Israel: Übersicht bilaterale Ausschreibungen

International

Projektbezogene Mobilität mit Taiwan

Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit - Förderung des wissenschaftlichen Austauschs mit Taiwan, Förderung der internationalen Vernetzung in thematischen Schwerpunktbereichen (u.a.): Materialwissenschaften, Ressourceneffizienter Maschinenbau und begleitende Dienstleistungen, Erneuerbare Energien,Smart City, Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, Horizont 2020 u. Ä.),Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses." Einreihungsfrist ist der 3. November 2017. Näheres finden Sie bitte hier

EU-Förderhandbuch für Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg

Das Europabüro stellt baden-württembergischen Kommunen ein EU-Förderhandbuch für Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg zur Verfügung. EU-Förderhandbuch

RISE Professional: Forschungspraktikanten für deutsche Unternehmen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vermittelt mit dem Stipendienprogramm Masterstudierende oder Doktoranden aus den USA, Kanada, Großbritannien oder Irland für drei Monate an deutsche Unternehmen. Die Firmen stellen den Arbeitsplatz zur Verfügung und zahlen eine Praktikumsvergütung von 500 Euro netto pro Monat. Teilnehmen können Unternehmen, die im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften produzieren und forschen. Praktika können per Datenbankeintrag vom 01.09.-31.10.2017 angeboten werden. Nähere Informationen finden Sie bitte direkt auf der Homepage des DAAD

CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen

Im Zentrum der Fördermaßnahme des BMBF steht die Durchführung anwendungsorientierter Verbundforschungsvorhaben zur Entwicklung und Umsetzung von Technologien, Produkten, Dienstleistungen und Systemlösungen, die speziell an die Partnerländer angepasst sind und zur Bewältigung entsprechender Herausforderungen vor Ort beitragen. Schwellen- und Entwicklungsländer stehen im Fokus.
Einreichungsmöglichkeiten: 30.11.2017 und 31.05.2019
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Bekanntmachung: Komplette Bekanntmachung

EU-Antrag-EU I Maßnahmen zur Unterstützung der Fachhochschulen bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020"

EU-Antrag-EU I Maßnahmen zur Unterstützung der Fachhochschulen bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020" Gefördert werden Maßnahmen zur Erstellung von Forschungsanträgen, die bei der Europäischen Kommission eingereicht werden. Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2020. Die Forschungsanträge sind dabei auf Calls und ergänzende Programme von "Horizont 2020", für die FH antragsberechtigt sind, einzureichen. Gefördert im Sinne dieser Bekanntmachung werden nur solche Aktivitäten zur europäischen Vernetzung und der Erstellung von Anträgen, für die bereits feststeht:
- dass es einen passenden Call in "Horizont 2020" oder ein einschlägiges ergänzendes Programm mit Einreichungsfrist in den Jahren 2017 bis 2020 gibt und somit bekannt ist, zu welchen aktuell bekannt gegebenen Ausschreibungen eine Antragseinreichung beabsichtigt ist und dass diese Ausschreibung zum Forschungsprofil bzw. zu einem Forschungsschwerpunkt der FH passt,
- wie das konkrete Antragsthema lautet und welche Forschungsfrage auf europäischer Ebene bearbeitet werden soll. Komplette Bekanntmachung

Förderung von Hochschulen zur Unterstützung von Antragstellungen im EU-Programm für Forschung und Innovation "Horizont 2020" mit Partnern aus dem Asiatisch-Pazifischen Forschungsraum

Diese Förderung dient für Sondierungs- und Vernetzungsmaßnahmen, um Hochschulen bei der Vorbereitung und Antragsstellung von Projekten im Rahmen von Horizont 2020 mit Partnern aus Australien, China, Indien, Japan, Neuseeland, Singapur, Südkorea und Taiwan zu unterstützen (Anbahnungsreisen, Expertentreffen, Workshops). Stärkung der strategischen Internationalisierung von deutschen Hochschulen und der Vertiefung von regionalen Kooperation der europäischen Wissenschaft. Einreichungsfrist: 15.12.2017. Komplette Bekanntmachung

Im Rahmen des EU-Rahmenprogrammes für Forschung und Innovation Horizont 2020 mit Partnern aus Nord- und Südamerika

Die Förderung stärkt die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit mit oben genannten Partnerländern. Die Förderung dient speziell der Vorbereitung von Forschungsprojekten zu den thematischen Prioritäten des H2020-Programmbereiches "Gesellschaftliche Herausforderungen" u.a.: 1/ intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr 2/ sichere, saubere und effiziente Energie. Zuwendungsempfänger sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen. Die Bekanntmachung ist permanent bis zum 20. Dezember 2017 geöffnet (Anträge können fortlaufend eingereicht werden). Komplette Bekanntmachung

Horizon 2020

Sie haben eine eigene Projektidee? Diese können Sie zu den Ausschreibungen im Rahmen von Horizon 2020 einbringen und ein eigenes Konsortium bilden. Bei Interessen wenden Sie sich an uns.

Länderspezifische Programme

Wenn Sie einen konkreten Partner in einem Land haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

KMU

Ausschreibung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte kleiner und mittlerer Unternehmen zwischen Deutschland und Kanada

Kanada und Deutschland veröffentlichen hiermit eine Ausschreibung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen aus allen Technologie- und Anwendungs-bereichen. Es wird erwartet, dass die Antragsteller marktreife Lösungen für Produkte, Dienst-leistungen oder Verfahren entwickeln, die über ein großes Marktpotenzial verfügen. Einreichungsfrist ist der 24. November 2017. Weitere Informationen finden Sie hier

KMU innovativ Einstiegsmodul

Einzelvorhaben, um z.B. neue Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen auszuarbeiten und zu bewerten, die Durchführbarkeit und Umsetzbarkeit von neuen Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsideen zu untersuchen, den Stand von Wissenschaft, Forschung und Technik sowie die Schutzrechtssituation im angestrebten Themenfeld zu analysieren, Kooperationspartner zu ermitteln und zu gewinnen, notwendige FuE-Arbeiten für die angestrebten innovativen Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen (Lösungsideen) und der erforderlichen wissenschaftlich-technischen Expertise zu identifizieren werden gefördert. Einreichungsfristen sind: 15. Januar 2018, 15. Juli 2018, 15. Januar 2019. Bitte finden Sie weitere Informationen hier

unternehmensWert:Mensch

Das bundesweite Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz. In diesen Bereichen erarbeiten professionelle Berater/innen gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten maßgeschneiderte Konzepte und Maßnahmen für eine erfolgreiche Personalpolitik. Je nach Unternehmensgröße können bis zu 80 Prozent der Beratungskosten übernommen werden. Weiteres finden Sie bitte hier

Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert modellhafte Lern- und Experimentierräume mit dem Ziel, technologische und wirtschaftliche Veränderungsprozesse, die der digitale Wandel mit sich bringt, mit sozialen Innovationen zu verbinden und die Interessen der Beschäftigten und Unternehmen gleichermaßen zu berücksichtigen. Antragsberechtigt sind KMU unter 250 Mitarbeitern. Einreichungsfrist ist der 30. Oktober 2017. Mehr dazu finden Sie bitte hier

Go-digital

"IT-Sicherheit", "Digitale Markterschließung" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse" das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert kleine und mittlere Unternehmen mit max. 100 Beschäftigten. Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten. Autorisierte Beratungsunternehmen übernehmen die Antragstellung für die Förderung sowie Abrechnung und die Verwendungsnachweisprüfung. Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr. Die Richtlinie hat bis zum 31. Dezember 2021 Gültigkeit. Die Bekanntmachung finden Sie bitte hier

Innovationsgutscheine Baden-Württemberg

Alle Informationen zu den Gründergutscheinen finden Sie bitte hier www.innovationsgutscheine.de

Individuelles Open Innovation Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

Das Steinbeis-Europa-Zentrum möchte KMU aus Baden-Württemberg konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung anbieten: Das individuelle Open Innovation Coaching unterstützt, die notwendigen Schritte strukturiert und begleitet zu definieren und Open Innovation Prozesse im Unternehmen zu etablieren. Das Coaching hilft vor allem KMU, sich im globalen Innovationskontext zu positionieren und die Felder aufzuzeigen, in denen eine Öffnung des Unternehmens sinnvoll ist. Die Maßnahme wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen an das Leichtbau-BW-Team.

Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Bekanntmachung „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ veröffentlicht. Gegenstand der Förderung sind Einzelvorhaben von KMU (Einzelprojektförderung) im Themenfeld Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Die Erprobung von neuen digitalen Produkten, die Anpassung an digitale Prozesse sowie die Entwicklung vernetzter Geschäftsmodelle soll gefördert werden. Basis der geförderten Pilotanwendungen ist ein Zusammenwirken von KMU und vorhandenen Demonstrationsanlagen. Die Fördermaßnahme wird z.B. mit Unterstützung bei der Auswahl geeigneter I4.0-Testumgebung oder auch der Antragsstellung begleitet. Einreichungsmöglichkeiten: 
15.10.2017 / 15.01.2018 Komplette Bekanntmachung

Die L-Bank in Zusammenarbeit mit der KfW bietet an: Innovationsfinanzierung – Zinsverbilligtes Darlehen für kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg

Förderung von Innovationsaufwendungen zur Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen, Verfahren oder Förderdarlehen mit Zinsverbilligung und Tilgungszuschuss. Kleine und mittlere Unternehmen, die ein neues Produkt oder Produktionsverfahren entwickeln oder weiterentwickeln wollen, können mit den Förderdarlehen der Innovationsfinanzierung ihre FuE-Aufwendungen finanzieren. Kredithöhe: 10.000 Euro bis 5 Mio. Euro. Es wird kostenfrei Unterstützung bei der Projektbeschreibung und für die Antragsstellung angeboten. Mehr erfahren Sie auf der Förderseite

KMU-Innovativ

In vielen Bereichen der Spitzenforschung sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit KMU-innovativ will das BMBF die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln für KMU vereinfachen. KMU-innovativ ist in Technologiefeldern gestartet, die für Deutschlands Zukunft besonders wichtig sind:

- Informations- und Kommunikationstechnologien
- Materialforschung
- Photonik
- Produktionstechnologie
- Ressourcen- und Energieeffizienz
- Ressourceneffizienz und Klimaschutz
- Forschung für die zivile Sicherheit
- Elektronik; Autonomes elektrisches Fahren

Einreichungsfristen jeweils 15.04. und 15.10. jährlich

Bitte kontaktieren Sie uns für detaillierte Informationen.

Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg

Für KMU mit weniger als 100 Beschäftigten im Ländlichen Raum, die aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer ausgeprägten Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen; es werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen unterstützt, die zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte dienen. Einreichung möglich jeweils halbjährlich zum 31.03. und 30.09. Komplette Bekanntmachung

Förderprogramm Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) externe Coaching Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Ziel ist es, KMU bei der Bewältigung der wirtschaftsstrukturellen Veränderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Antragschluss 31.12.2020 (sofern die Mittel zur Verfügung stehen). Mitfinanziert werden Vorhaben in folgenden Bereichen:

- Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen/Veränderungsprozesse
- klimafreundliche Geschäftstätigkeit und klimafreundliche Technologien (u.a. Elektromobilität, erneuerbare Energien/Energieeffizienz, Leichtbau/Ressourcen- und Materialeffizienz)
- Unternehmensübergaben (Planung bis hin zur Begleitung)
- gelingende Ausbildung (Ausbildungsstrukturen/Ausbildungsabläufe, individuelle Ausbildungsverhältnisse)
- Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen (u.a. Aufbau neuer bzw. Ausbau bestehender Geschäftsfelder, Erschließung neuer Zielgruppen)
- Fachkräftesicherung Langfassung

 

 

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