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LEICHTBAU BW GMBH
Landesagentur für Leichtbau
Baden-Württemberg
Breitscheidstraße 4
70174 Stuttgart
T 0711-128988-40
E info(at)leichtbau-bw.de

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Fördermittel

Ihr Weg zum Leichtbau

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Förderprogrammen mit Bezug zum Leichtbau.

WIR! - Wandel durch Innovation in der Region

Aufgefordert sind regionale Bündnisse aus Ostdeutschland, die Partner zum Beispiel aus dem Bildungs-, Forschungs- und Dienstleistungsbereich sowie aus der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Organisationen einbinden. Diese sollen gemeinsam Strategien entwickeln und umsetzen, um noch unerschlossene Innovationspotenziale in ihren Regionen aufzudecken und für den Strukturwandel bedeutende Innovationsfelder zu stärken. Die Förderung verläuft in zwei Stufen: Auf Basis der eingereichten Skizzen zum 31. Oktober 2017 wählt das BMBF Ende dieses Jahres bis zu 20 besonders überzeugende Bewerbungen aus. Diese erarbeiten in einer rund 9-monatigen Konzeptphase ein Innovationskonzept für ihr Innovationsfeld. Im Dezember 2018 erfolgt schließlich die Auswahl von bis zu 12 WIR!-Initiativen, die in die fünfjährige Umsetzungsphase eintreten. Am 13. September 2017, 14 Uhr wird eine Online-Informationsveranstaltung mit Live-Chat angeboten. Die komplette Bekanntmachung finden Sie bitte hier

Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur

Das BMBF will mit dieser Fördermaßnahme speziell Nachwuchs-Ingenieuren und -Naturwissenschaftler mit ersten Forschungserfahrungen in Deutschland bestmögliche Startbedingungen geben und damit Abwanderungstrends entgegenwirken sowie Rückkehrer ermutigen. Im Fokus stehen innovative Forschungsthemen aus der Materialwissenschaft und der Werkstofftechnik. Die Fördermaßnahme ermöglicht ihnen den Aufbau einer eigenen Nachwuchsgruppe. Die Nachwuchsforscher sollen mit einem anspruchsvollen Forschungsthema ihre wissenschaftliche Exzellenz beweisen, das Anwendungs- und Technologiepotenzial ihrer Ideen ausloten und gleichzeitig industrielle Anwendungen vorbereiten. Dazu bieten sich zum einen Industriepatenschaften an und zum anderen auch eigene Unternehmensgründungen. Einreichungsfristen: 15. September 2018 sowie 15. September 2019. Ausführliche Informationen hier 

Förderung von Projekten im Wissenschaftsjahr 2018

D„Arbeitswelten der Zukunft“ ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekte im Bereich der Wissenschaftskommunikation, die sich an den Themen des Wissenschaftsjahres ausrichten. Gesucht werden insbesondere partizipatorische, dialog- und beteiligungsfördernde Formate. Projektskizzen können bis zum 1. September 2017 eingereicht werden. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure in Form von Verbundprojekten ist möglich und erwünscht. Die zu fördernden Vorhaben müssen ausdrücklich für das Wissenschaftsjahr 2018 entwickelt worden sein und innerhalb der Laufzeit des Wissenschaftsjahres 2018 umgesetzt werden. Vollständige Informationen finden Sie hier

Das Digitale Nutzfahrzeug: Sicher und effizient in die Zukunft

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie versteht unter dem Zusammenhang der Bekanntmachung unter dem Begriff Nutzfahrzeug Fahrzeuge, welche zum Transport von Gütern und/oder zum Ziehen von Anhängerfahrzeugen bestimmt sind. Einreichungsfrist eines Verbundprojektes mit mindestens zwei Partnern ist der 27. Oktober 2017. Auszug aus den Forschungsfeldern:
- Weiterentwicklung von Technologien und Methoden für das Nutzfahrzeug in Richtung Hoch- und Vollautomatisierung
- Erforschung und Weiterentwicklung von Platooning-Ansätzen (Folgefahrten mehrerer Nutzfahrzeuge hintereinander)
- Untersuchung innovativer Absicherungs- und Freigabeverfahren
- Entwicklung neuartiger Verfahren zur Effizienzsteigerung im Bereich Motor und Getriebe unter Nutzung von Umgebungs-, Topologie- und Verkehrsdaten
Vollständige Bekanntmachung

Biofunktionelle Materialien und Oberflächen Zukunft

Das Forschungsprogramm der Baden-Württemberg Stiftung zielt auf die vorwettbewerbliche, anwendungsorientierte Grundlagen- und Vorlaufforschung ab. Im Zentrum der vorliegenden Ausschreibung stehen Forschungsarbeiten mit dem Ziel, Erkenntnisse der materialwissenschaftlichen Grundlagenforschung im Hinblick auf eine technische Umsetzung für nutzbar zu machen. Kernthemengebiete sind bioinspirierte, funktionelle Oberflächen sowie bioinspirierte Funktions- und Strukturmaterialien. Einreichungsfrist ist der 15. November 2017. Näheres finden Sie bitte hier

Regionale Digitalisierungszentren (Digital Hubs)

Im Rahmen seiner Initiative Wirtschaft 4.0 BW startet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau (WM) einen Aufruf zur Förderung von „Regionalen Digitalisierungszentren (Digital Hubs)“. Die Digital Hubs sollen Kristallisationspunkte für digitale Innovationen und digitale Transformation sowie erste Anlaufstellen für Unternehmen bei Fragen der Digitalisierung sein. Für die Förderung von regionalen Digital Hubs stellt das WM vier Millionen Euro zur Verfügung. Ein einzelnes Zentrum kann dabei mit bis zu einer Million Euro für einen Zeitraum von drei Jahren gefördert werden. Hierfür können sich regionale Konsortien bewerben, die als Träger und Betreiber regionaler Digital Hubs in Betracht kommen. Stichtag zur Einreichung von Projektskizzen ist der 10. November 2017. Um weitere Informationen zu Digital Hubs, zu den Förderbedingungen und zum Bewerbungsprozess zu geben, führt das Wirtschaftsministerium in den vier Regierungsbezirken des Landes Informationsveranstaltungen für mögliche Interessenten an dem Förderprogramm durch: 17. Juli 2017 in Reutlingen, 10:00 - 12:00 Uhr, IHK Reutlingen / 18. Juli 2017 in Freiburg, 13:30 -15:30 Uhr, IHK Freiburg / 20. Juli 2017 in Karlsruhe, 14:00 - 16:00 Uhr, IHK Karlsruhe / 21. Juli 2017 in Stuttgart, 13:00 - 15:00 Uhr, IHK Stuttgart. Vollständige Bekanntmachung

Projektvorschlägen mit dem Ziel der Förderung des Technologie- und Wissenstransfers im Themenfeld Digitalisierung der Wirtschaft

Das WM hat einen Aufruf „Projektvorschlägen mit dem Ziel der Förderung des Technologie- und Wissenstransfers im Themenfeld Digitalisierung der Wirtschaft“ veröffentlicht. Stichtag zur Einreichung von Projektskizzen ist der 16. Oktober 2017. Gefördert werden innovative Transferprojekte im Themenfeld Digitalisierung der Wirtschaft. Ziel ist es, vorhandene Erkenntnisse im Bereich der Digitalisierung für KMU’s möglichst effizient sichtbar und nutzbar zu machen z.B. Entwicklung und Erprobung innovativer Ansätze und Verfahren zur Förderung der Vernetzung und Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen sowie Unternehmen untereinander. Für die Förderung entsprechender Transferprojekte stehen insgesamt Mittel in Höhe von 2 Mio. Euro zur Verfügung. Vollständige Bekanntmachung 

Digitalisierungsprämie

Die „Digitalisierungsprämie“ ist ebenfalls eine Maßnahme der Initiative Wirtschaft 4.0 des WM. Das Landesförderungsprogramm hat zum Ziel, KMU aller Branchen bei der digitalen Transformation zu unterstützen, indem sie bei der konkreten Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für ihre Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Lieferbeziehungen, sowie der Verbesserung der IKT-Sicherheit gefördert werden. Bezuschusst wird etwa die Anschaffung von IKT-Hard- und Software, die zu einem erheblichen Fortschritt der betriebsinternen Digitalisierung beiträgt, sowie deren Einführung und die nötigen Mitarbeiterschulungen. Voraussetzung für eine Förderung ist unter anderem, dass das eingereichte Projekt noch nicht gestartet ist. Unterstützt werden Vorhaben zwischen 5.000 Euro und 100.000 Euro. Dabei können bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert werden, maximal jedoch 10.000 Euro. Antragsunterlagen können fortlaufend eingereicht werden. Die zur Verfügung stehenden Mittel werden nach dem Eingang der Anträge verteilt. Vollständige Informationen 

Forschungscampus – öffentliche-private Partnerschaften für Innovationen

Gegenstand der Förderung sind Aktivitäten der Forschung und Entwicklung zur substanziellen Weiterentwicklung der bisher geförderten Forschungscampi. Die Förderung erfolgt dabei über insgesamt bis zu 15 Jahren in insgesamt drei Förderphasen von bis zu fünf Jahren. Jede Förderphase wird mit einer Begutachtung abgeschlossen. Die FuE-Arbeiten sind grundsätzlich im Bereich Grundlagenforschung oder industriellen Forschung angesiedelt.
Antragsberechtigt sind u.a. Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
Weitere Informationen finden Sie bitte hier

Modellregionen der Intelligenten Vernetzung – Konzepte und erste Umsetzungsschritteathematik

Gefördert werden sektorübergreifende und -verknüpfende Konzepte und erste Umsetzungsschritte zur regionalen Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in den Anwendungsbereichen Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und öffentliche Verwaltung. Im zweiten Förderaufruf steht hierfür insgesamt rund eine Mio. Euro zur Verfügung. Adressaten des Programms sind Kooperationen zwischen Gebietskörperschaften, Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Die Förderprojekte sollen dabei systemisch, integrativ, alltagstauglich und marktorientiert sein, einen gesellschaftlichen Mehrwert liefern sowie möglichst bundesweit übertragbar sein. Durch eine sichtbare Demonstration der regionalen Vernetzung sollen erfolgreiche Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden, um Impulse für weitere Nachfrage nach Intelligenter Vernetzung zu generieren. Einreichungsfrist: 31.12.2017. Näheres finden Sie bitte hier:  Komplette Bekanntmachung Zweiter Förderaufruf zur Bekanntmachung

Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken

Mit der Fördermaßnahme "Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken" wird die Entwicklung von Internationalisierungskonzepten und deren Umsetzung in Projekten auf Augenhöhe mit weltweiten Partnern durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Einreichungsfrist für die Skizzen der dritten Wettbewerbsrunde ist der 5. September 2017.Komplette Bekanntmachung

Schwerpunktprogramm Hochentropie-Legierungen der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG)

Schwerpunktprogramme sollen spürbare Impulse zur Weiterentwicklung der Wissenschaft durch die koordinierte, ortsverteilte Förderung wichtiger neuer Themen geben. Die DFG fördert, dass Werkstoffwissenschaftler den Eigenschaften, Strukturen und Verhaltensweisen der Hochentropie-Legierungen vertiefend auf den Grund gehen. In dem Programm, welches von Uwe Glatzel vom Lehrstuhl für Metallische Werkstoffe der Universität Bayreuth koordiniert wird und auf sechs Jahre angelegt ist, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Hochschulen und Forschungseinrichtungen kooperieren.
Einreichungsfrist: 31. Oktober eines jeden Jahres. Komplette Bekanntmachung

EnEff.Gebäude.2050

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat eine Bekanntmachung „EnEff.Gebäude.2050 – Innovative Vorhaben für den nahezu klimaneutralen Gebäudebestand 2050“ herausgegeben. Modellhafte Innovations- und Transformationsprojekte im Gebäudebereich. Ziel ist es, eine Vielzahl gebäuderelevanter Akteure zum Handeln anzuregen und dazu beizutragen, Hemmnisse auf dem Weg zu nahezu klimaneutralen Gebäudebeständen abzubauen.
Einreichungsfrist: 31.12.2018 Komplette Bekanntmachung

Richtlinie zur Förderung von Innovationen im Bereich Fahrzeugtechnologien

Ziel der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Rahmen des BMWi-Programms "Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien" ist es, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie zu stärken und neue Technologien zu entwickeln. Gegenstand der Förderung sind anwendungsnahe technologische Innovation in den Bereichen automatisiertes Fahren und innovative Fahrzeuge. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Im Rahmen dieser Richtlinie können bis zum Programmende 2018 jederzeit Projektskizzen eingereicht werden, die jeweils zu den Stichtagen 31. März und 30. September bewertet werden. Kurzfassung Langfassung

Zentrales Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen. Die Ausrichtung des Programms wurde jetzt in einer neuen Richtlinie optimiert, die bis Ende 2019 läuft. Die grundsätzliche Ausrichtung des Programms bleibt bestehen, die neue Richtlinie optimiert jedoch u.a. in folgenden Punkten:
- Die förderfähigen Kosten wurden erhöht. Unternehmen können nun maximal 380.000 Euro und Forschungseinrichtungen 190.000 Euro Projektkosten geltend machen
- Erweiterung der Antragsberechtigung auf Unternehmen bis 499 Beschäftigte und 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro
- Forschungseinrichtungen werden generell zu 100% gefördert
- Stärkung der Internationalisierung: Aktuelle Ausschreibungen bestehen für beispielsweise Finnland, Katalonien und Israel: Übersicht bilaterale Ausschreibungen

EU-Förderhandbuch für Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg

Das Europabüro stellt baden-württembergischen Kommunen ein EU-Förderhandbuch für Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg zur Verfügung. EU-Förderhandbuch

Pilotprojekt „Ausbildung Weltweit“ - Richtlinie zur Förderung der Mobilität von Auszubildenden sowie Ausbilderinnen und Ausbilder

Auslandsaufenthalte zu Lernzwecken von Auszubildenden in einer Erstausbildung nach BBiG/der Handwerksordnung(HWO) oder einer anderen Berufsausbildung nach Bundesrecht. Die Auslandsaufenthalte sind Bestandteil der Ausbildung und zielen darauf ab, Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen der Auszubildenden zu erweitern. Auch können Auslandsaufenthalte von Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Verantwortlichen für die Berufliche Bildung gefördert werden. Fahrtkosten, Aufenthaltskosten, Ausgaben für die Organisation der Mobilität sowie Ausgaben für die Vor- und Nachbereitung können gefördert werden. Einreichungsfrist ist der 01. September 2017. Nähere Informationen finden Sie bitte hier

RISE Professional: Forschungspraktikanten für deutsche Unternehmen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vermittelt mit dem Stipendienprogramm Masterstudierende oder Doktoranden aus den USA, Kanada, Großbritannien oder Irland für drei Monate an deutsche Unternehmen. Die Firmen stellen den Arbeitsplatz zur Verfügung und zahlen eine Praktikumsvergütung von 500 Euro netto pro Monat. Teilnehmen können Unternehmen, die im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften produzieren und forschen. Praktika können per Datenbankeintrag vom 01.09.-31.10.2017 angeboten werden. Nähere Informationen finden Sie bitte direkt auf der Homepage des DAAD

Stärkung der innovationsrelevanten Rahmenbedingungen in und angewandter Forschung in MENA-Ländern

Zur Förderung von Vorhaben zur Stärkung der innovationsrelevanten Rahmenbedingungen und angewandter Forschung in MENA-Ländern hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Bekanntmachung veröffentlicht. Zielländer sind die nordafikanischen Staaten Maroko, Tunesien und Ägypten sowie Jordanien und die Palästinensischen Gebite im Nahen Osten. Aufgabenstellungen: Entwicklung von praktischen Handlungsempfehlungen für die Verbesserung der für Forschung und Innovation ­relevanten Rahmenbedingungen/Governancestrukturen sowie Identifizierung und Durchführung von Maßnahmen zur Stärkung der Anwendungs- und Marktorientierung von Forschungseinrichtungen. Einreichungsdeadline ist der 18.09.2017. Die vollständige Bekanntmachung finden Sie bitte hier

CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen

Im Zentrum der Fördermaßnahme des BMBF steht die Durchführung anwendungsorientierter Verbundforschungsvorhaben zur Entwicklung und Umsetzung von Technologien, Produkten, Dienstleistungen und Systemlösungen, die speziell an die Partnerländer angepasst sind und zur Bewältigung entsprechender Herausforderungen vor Ort beitragen. Schwellen- und Entwicklungsländer stehen im Fokus.
Einreichungsmöglichkeiten: 30.11.2017 und 31.05.2019
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Bekanntmachung: Komplette Bekanntmachung

EU-Antrag-EU I Maßnahmen zur Unterstützung der Fachhochschulen bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020"

EU-Antrag-EU I Maßnahmen zur Unterstützung der Fachhochschulen bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020" Gefördert werden Maßnahmen zur Erstellung von Forschungsanträgen, die bei der Europäischen Kommission eingereicht werden. Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2020. Die Forschungsanträge sind dabei auf Calls und ergänzende Programme von "Horizont 2020", für die FH antragsberechtigt sind, einzureichen. Gefördert im Sinne dieser Bekanntmachung werden nur solche Aktivitäten zur europäischen Vernetzung und der Erstellung von Anträgen, für die bereits feststeht:
- dass es einen passenden Call in "Horizont 2020" oder ein einschlägiges ergänzendes Programm mit Einreichungsfrist in den Jahren 2017 bis 2020 gibt und somit bekannt ist, zu welchen aktuell bekannt gegebenen Ausschreibungen eine Antragseinreichung beabsichtigt ist und dass diese Ausschreibung zum Forschungsprofil bzw. zu einem Forschungsschwerpunkt der FH passt,
- wie das konkrete Antragsthema lautet und welche Forschungsfrage auf europäischer Ebene bearbeitet werden soll. Komplette Bekanntmachung

Förderung von Hochschulen zur Unterstützung von Antragstellungen im EU-Programm für Forschung und Innovation "Horizont 2020" mit Partnern aus dem Asiatisch-Pazifischen Forschungsraum

Diese Förderung dient für Sondierungs- und Vernetzungsmaßnahmen, um Hochschulen bei der Vorbereitung und Antragsstellung von Projekten im Rahmen von Horizont 2020 mit Partnern aus Australien, China, Indien, Japan, Neuseeland, Singapur, Südkorea und Taiwan zu unterstützen (Anbahnungsreisen, Expertentreffen, Workshops). Stärkung der strategischen Internationalisierung von deutschen Hochschulen und der Vertiefung von regionalen Kooperation der europäischen Wissenschaft. Einreichungsfrist: 15.12.2017. Komplette Bekanntmachung

Im Rahmen des EU-Rahmenprogrammes für Forschung und Innovation Horizont 2020 mit Partnern aus Nord- und Südamerika

Die Förderung stärkt die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit mit oben genannten Partnerländern. Die Förderung dient speziell der Vorbereitung von Forschungsprojekten zu den thematischen Prioritäten des H2020-Programmbereiches "Gesellschaftliche Herausforderungen" u.a.: 1/ intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr 2/ sichere, saubere und effiziente Energie. Zuwendungsempfänger sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen. Die Bekanntmachung ist permanent bis zum 20. Dezember 2017 geöffnet (Anträge können fortlaufend eingereicht werden). Komplette Bekanntmachung

Vernetzungs- und Sondierungsreisen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen ("Travelling Conferences") zum Aufbau von Kooperationen mit Partnern in China, Südkorea, Australien, Neuseeland und Südostasien

Schwerpunkt der Förderung sind Konzeption und Durchführung von sogenannten "Travelling Conferences", auf denen deutsche Expertinnen und Experten sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zu aktuellen Forschungsthemen an Standorten in bis zu drei der oben aufgeführten Zielländer referieren; die Veranstaltungen sollen Plattformen bilden, um die Leistungsfähigkeit der deutschen Natur- und Ingenieurwissenschaften zu präsentieren, Themen von beidseitigem Interesse zu sondieren und bestehende und neue Partnerschaften aus- bzw. aufzubauen. Eine Travelling Conference soll jeweils ein Schwerpunktthema haben, das dann an jedem der bis zu drei Standorte den inhaltlichen Rahmen der Veranstaltung vorgibt. Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt: nachhaltige Stadtentwicklung, einschließlich energieeffizientes Bauen und klimafreundliche Verkehrsplanung, Umwelttechnologien und Ressourceneffizienz, Bioökonomie. Komplette Bekanntmachung

APC 5 Competition

Das Advanced Propulsion Centre (APC) ist eine Leichtbau-Initiative in England – Deutsche Unternehmen können partizipieren: Man kann sich mit Projekten im Bereich der innovativen Antriebstechnik als Unternehmen bis März bewerben. Auf der Agenda der Initiative stehen Themen wie Verbrennungsmotoren, leichte Fahrzeuge und Antriebsstrang-Strukturen, elektrische Maschinen sowie Leistungselektronik. Mehr Informationen

Horizon 2020

Sie haben eine eigene Projektidee? Diese können Sie zu den Ausschreibungen im Rahmen von Horizon 2020 einbringen und ein eigenes Konsortium bilden. Bei Interessen wenden Sie sich an uns.

KMU im Fokus: Horizont 2020 – Fast Track to Innovation

Fast Track to Innovation" ist eine themenoffene Fördermöglichkeit, um Ideen besonders schnell auf den Markt zu verhelfen. Gefördert wird die abschließende Entwicklung in Projekten mit 3-5 Partnern aus Europa. Eine hohe Industriebeteiligung ist dabei erwünscht. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.horizont2020.de/einstieg-fti.htm
Die Nationale Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen (NKS KMU) berät Sie hierzu kostenfrei: www.nks-kmu.de

Länderspezifische Programme

Wenn Sie einen konkreten Partner in einem Land haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert modellhafte Lern- und Experimentierräume mit dem Ziel, technologische und wirtschaftliche Veränderungsprozesse, die der digitale Wandel mit sich bringt, mit sozialen Innovationen zu verbinden und die Interessen der Beschäftigten und Unternehmen gleichermaßen zu berücksichtigen. Antragsberechtigt sind KMU unter 250 Mitarbeitern. Einreichungsfrist ist der 30. Oktober 2017. Mehr dazu finden Sie bitte hier

Go-digital

"IT-Sicherheit", "Digitale Markterschließung" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse" das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert kleine und mittlere Unternehmen mit max. 100 Beschäftigten. Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten. Autorisierte Beratungsunternehmen übernehmen die Antragstellung für die Förderung sowie Abrechnung und die Verwendungsnachweisprüfung. Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr. Die Richtlinie hat bis zum 31. Dezember 2021 Gültigkeit. Die Bekanntmachung finden Sie bitte hier

KMU-Innovativ: Mensch-Technik-Interaktion

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Bekanntmachung „KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion“ veröffentlicht. Ziel ist, das Zusammenspiel von Mensch und Technik weiter zu optimieren. Themenfelder der Forschung:

- Intelligente Mobilität
- Digitale Gesellschaft
- Gesundes Leben


Bei allen Themen setzt das BMBF auf die breite interdisziplinäre Kooperation von Forschung, Industrie und Nutzerinnen und Nutzern. Neben den technischen Aspekten der Mensch-Technik-Interaktion betrachtet das Forschungsprogramm auch die nichttechnischen Dimensionen. Näheres finden Sie bitte hier: Bekanntmachung

Innovationsgutscheine Baden-Württemberg

Alle Informationen zu den Gründergutscheinen finden Sie bitte hier www.innovationsgutscheine.de

Neu: Innovationsgutschein Hightech Digital

Pilotäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen werden im Zusammenhang mit der Umsetzung und Nutzung von Digitalisierungslösungen unterstützt. Hierzu wird der bereits bestehende Innovationsgutschein Hightech in die Innovationsgutscheine "Hightech Start-Up" und "Hightech Digital" aufgeteilt. Vorhaben, bei denen die Inanspruchnahme externer Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen unterstützt wird, werden beispielsweise im Bereich digitale Transformation von Geschäftsmodellen, Anwendungsprojekte Industrie 4.0, Vernetzte Systeme und Prozesse, Internet der Dinge, Smart Services, hochflexible Automatisierung, Big-Data-Projekte, Simulationsmodelle, Anwendung von Virtual und Augmented Reality oder Embedded Systems liegen.

Individuelles Open Innovation Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

Das Steinbeis-Europa-Zentrum möchte KMU aus Baden-Württemberg konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung anbieten: Das individuelle Open Innovation Coaching unterstützt, die notwendigen Schritte strukturiert und begleitet zu definieren und Open Innovation Prozesse im Unternehmen zu etablieren. Das Coaching hilft vor allem KMU, sich im globalen Innovationskontext zu positionieren und die Felder aufzuzeigen, in denen eine Öffnung des Unternehmens sinnvoll ist. Die Maßnahme wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen an das Leichtbau-BW-Team.

Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen für den Forschungsschwerpunkt "Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial"

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das technische und soziale Innovationspotenzial mittelständischer Unternehmen zu stärken, um neue Konzepte und Werkzeuge der Arbeitsgestaltung umzusetzen. Gefördert werden risikoreiche, unternehmensgetriebene und anwendungsorientierte Verbundprojekte, die ein arbeitsteiliges und interdisziplinäres Zusammenwirken von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen erfordern. Antragsberechtigt sind KMU, mittelständische Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern und/oder einen Jahresumsatz von max. 100 Millionen €, Kammern, Verbände sowie staatliche und nichtstaatliche Hochschulen. Einreichungsstichtag für Skizzen ist der 1. September 2017 Bekanntmachung

Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Bekanntmachung „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ veröffentlicht. Gegenstand der Förderung sind Einzelvorhaben von KMU (Einzelprojektförderung) im Themenfeld Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Die Erprobung von neuen digitalen Produkten, die Anpassung an digitale Prozesse sowie die Entwicklung vernetzter Geschäftsmodelle soll gefördert werden. Basis der geförderten Pilotanwendungen ist ein Zusammenwirken von KMU und vorhandenen Demonstrationsanlagen. Die Fördermaßnahme wird z.B. mit Unterstützung bei der Auswahl geeigneter I4.0-Testumgebung oder auch der Antragsstellung begleitet. Einreichungsmöglichkeiten: 
15.10.2017 / 15.01.2018 Komplette Bekanntmachung

In Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank bietet die L-Bank zinsvergünstigte Darlehen für Weiterbildungsmaßnahmen an: Weiterbildungsfinanzierung 4.0

Mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg (bis 500 Mitarbeiter) können damit Aufwendungen für Schulungen, Prüfungen, Reisekosten sowie für Lohnfortzahlung finanzieren. Besonders einfach zu beantragen ist die Pauschalförderung in Höhe von 20.000 Euro pro Beschäftigtem. Unternehmen können von ihr profitieren:
- wenn sie neue Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse entwickeln oder in neue Maschinen und Anlagen investieren,
- wenn sie dafür ihre Mitarbeiter weiterqualifizieren,
- wenn sie für die FuE-Aufwendungen und/oder die Investitionen eine Förderung der L-Bank erhalten.

 Mehr erfahren Sie auf der Förderseite

Die L-Bank in Zusammenarbeit mit der KfW bietet an: Innovationsfinanzierung – Zinsverbilligtes Darlehen für kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg

Förderung von Innovationsaufwendungen zur Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen, Verfahren oder Förderdarlehen mit Zinsverbilligung und Tilgungszuschuss. Kleine und mittlere Unternehmen, die ein neues Produkt oder Produktionsverfahren entwickeln oder weiterentwickeln wollen, können mit den Förderdarlehen der Innovationsfinanzierung ihre FuE-Aufwendungen finanzieren. Kredithöhe: 10.000 Euro bis 5 Mio. Euro. Es wird kostenfrei Unterstützung bei der Projektbeschreibung und für die Antragsstellung angeboten. Mehr erfahren Sie auf der Förderseite

KMU-Innovativ

In vielen Bereichen der Spitzenforschung sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit KMU-innovativ will das BMBF die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln für KMU vereinfachen. KMU-innovativ ist in Technologiefeldern gestartet, die für Deutschlands Zukunft besonders wichtig sind:

- Informations- und Kommunikationstechnologien
- Materialforschung
- Photonik
- Produktionstechnologie
- Ressourcen- und Energieeffizienz
- Ressourceneffizienz und Klimaschutz
- Forschung für die zivile Sicherheit
- Elektroniksysteme; Elektromobilität

Einreichungsfristen jeweils 15.04. und 15.10. jährlich

Bitte kontaktieren Sie uns für detaillierte Informationen.

Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg

Für KMU mit weniger als 100 Beschäftigten im Ländlichen Raum, die aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer ausgeprägten Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen; es werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen unterstützt, die zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte dienen. Einreichung möglich jeweils halbjährlich zum 31.03. und 30.09. Komplette Bekanntmachung

Förderprogramm Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) externe Coaching Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Ziel ist es, KMU bei der Bewältigung der wirtschaftsstrukturellen Veränderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Antragschluss 31.12.2020 (sofern die Mittel zur Verfügung stehen). Mitfinanziert werden Vorhaben in folgenden Bereichen:

- Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen/Veränderungsprozesse
- klimafreundliche Geschäftstätigkeit und klimafreundliche Technologien (u.a. Elektromobilität, erneuerbare Energien/Energieeffizienz, Leichtbau/Ressourcen- und Materialeffizienz)
- Unternehmensübergaben (Planung bis hin zur Begleitung)
- gelingende Ausbildung (Ausbildungsstrukturen/Ausbildungsabläufe, individuelle Ausbildungsverhältnisse)
- Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen (u.a. Aufbau neuer bzw. Ausbau bestehender Geschäftsfelder, Erschließung neuer Zielgruppen)
- Fachkräftesicherung Langfassung

 

 

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